II. Fachsymposium zum aktuellen Stand der Darmkrebsvorsorge am 14.7.2010

 

Programm

Dr. Christa Maar, Präsidentin Netzwerk gegen Darmkrebs e. V.
Netzwerk gegen Darmkrebs – Unverzichtbarer Partner im Kampf gegen Darmkrebs. Überblick über aktuelle Aktivitäten

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I.  Neue Erkenntnisse zu Risikofaktoren für Darmkrebs

Prof. Dr. Hermann Brenner, Leiter Klinische Epidemiologie am Deutschen Krebsforschungszentrum, Heidelberg
Familiäres Risiko – Wer ist betroffen und was bedeutet das Vorliegen eines familiären Risikos für die Vorsorge von Familienangehörigen?

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Prof. Dr. Roland Schmid, Leiter II. Medizinische Klinik, Klinikum rechts der Isar der TU, München
Übergewicht und Diabetes – Wie beeinflussen diese Faktoren das individuelle Darmkrebsrisiko und die Vorsorgemodalitäten Betroffener?

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II. Neue Entwicklungen in der präventiven Diagnostik

Prof. Dr. Hermann Brenner, DKFZ, Heidelberg
Immunologische Stuhlbluttests in der Praxis: Wie empfindlich und spezifisch sind sie im Vergleich zu guajakbasierten Tests und wie bewähren sie sich im Screening? – Ergebnisse einer Vergleichsstudie

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Prof. Dr. Matthias Ebert, Direktor des Roman-Herzog-Krebszentrums am Klinikum rechts der Isar, München
Bluttests als potente Alternative zum Stuhltest? – Überblicksergebnisse der Presept-Studie und einer Studie des Klinikums rechts der Isar zu zwei Methylierungsmarkern

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Prof. Dr. Friedrich Hagenmüller, Leiter 1. Med. Abteilung, Asklepios Klinik Altona, Hamburg Einmalkoloskop und Kapselendoskopie
Wie gut sind die neuen Technologien für das Erkennen von Karzinomen und Adenomen?

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Prof. Dr. Hans-Jürgen Brambs, Ärztl. Direktor der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie, Uni-Klinik Ulm
Was leisten CT- und MR-Kolonographie für die Darmkrebsvorsorge und welche Limitationen haben sie? – Ergebnisse neuer Studien

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