Pressemitteilungen

Symposium Vision Zero 2021

07. Juni 2021
   Unter dem Motto „Dem Krebs die rote Karte zeigen“ findet am 14. und 15. Juni in Berlin das 7. Interdisziplinäre Symposium der Reihe Innovations in Oncology statt, das vom Netzwerk gegen Damkrebs veranstaltet wird. Die Hoffnung des auch als – Vision Zero. Die Neuvermessung der Onkologie – bekannten Meetings ist, die Zahl der Krebstoten irgendwann gegen null zu bringen. „Bis zur Hälfte aller Krebserkrankungen könnte durch intelligente Präventions- und Früherkennungskonzepte vermieden werden. Bei der anderen Hälfte können wir durch frühzeitige Präzisionsdiagnostik und innovative Therapiekonzepte dem Krebs in vielen Fällen die rote Karte zeigen – wir müssen es nur wollen“, heißt es auf der Homepage. Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin und der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie werden u.a. Lösungskonzepte für den Umgang mit Zervixkarzinom, Darm- und Lungenkrebs erarbeitet. Die Veranstaltung startet mit dem…
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Vision Zero 2020: Konkrete Forderungen für eine Welt ohne Krebs

17. November 2020
München, 22. Oktober 2020. Am Dienstag fand das interdisziplinare Symposium Vision Zero. Die Neuvermessung der Onkologie in Berlin statt. Das Symposium der Veranstaltungsreihe „Innovations in Oncology“ wurde in diesem Jahr als ausschlieslich digitales Event durchgefuhrt. Über Livestream diskutierten Experten aus Forschung, Medizin, Politik und Industrie mehr als neun Stunden daruber, wie die Vision einer Welt ohne Krebs Realitat werden kann. Um dem Ziel einer Welt ohne Krebs näher zu kommen, braucht es einen Mix aus Prävention, intelligentem Datenmanagement, Kreativitat, Flexibilitat und die verstärkte Einbindung von Patienten, so das Ergebnis des Symposiums. Das Motto lautete in diesem Jahr „Die Zeit ist reif zum Handeln“. Wie reif die Zeit dafür ist, zeigte der Veranstalter, das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., unter anderem dadurch, dass es das Symposium nicht aufgrund der verschärften Corona Bedingungen absagte, sondern es als rein digitales Event möglich machte. So…
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5. Interdisziplinäres Symposium “Die Neuvermessung der Onkologie – Vision-Zero!”

09. Juli 2019
Immer mehr Krebs: Was gegen steigende Neuerkrankungen zu tun ist. Mit einer Neuvermessung der Onkologie zur Realisierung der Vision Zero München – 04.07. 2019. Was ist zu tun, damit sich die Prognosen steigender Krebserkrankungen nicht bewahrheiten? Darüber diskutierten am 26. Juni 2019 im Axel Springer Kongresszentrum in Berlin auf dem fünften interdisziplinären Symposium „Innovations in Oncology“ führende Experten aus Wissenschaft, Medizin, Politik und Versorgung. Der Titel der diesjährigen Veranstaltung „Vision-Zero. Die Neuvermessung der Onkologie“ konnte dabei zugleich als Motto aller Beteiligten für die kommenden Jahre gewertet werden. Veranstalter des Symposiums war das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.. Aktuell erkranken rund eine halbe Millionen Menschen in Deutschland an Krebs. 230.000  sterben daran. In zehn Jahren soll die Zahl der Krebsneuerkrankungen auf 600.000 ansteigen, bis 2040 soll sich die Zahl der Krebserkrankungen sogar verdoppelt haben. Neben den zahlreichen Einzelschicksalen, die diese Hochrechnungen mit…
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Die Neuvermessung der Onkologie

25. Juni 2018
Beim Berliner Symposium zur Zukunft der Onkologie in Deutschland fordern Experten mehr Investitionen in die Krebsforschung. Am 22. Juni 2018 fand im Berliner Radisson Blu Hotel das Symposium „Innovations in Oncology“ statt. Unter dem Motto „Die Neuvermessung der Onkologie“ trafen sich führende Mediziner und Gesundheitsexperten Deutschlands, um die Themen Prävention und Aufklärung, Qualität in der Früherkennung und Diagnostik, individualisierte Therapien, Big Data Konzepte sowie die Finanzierbarkeit der Krebsmedizin zu diskutieren.  Die Krebsmedizin hat sich in den zurückliegenden Jahren grundlegend geändert. Unspezifische, organbezogene, standardisierte Chemotherapien werden durch individualisierte, auf hochpräziser, personalisierter Diagnostik beruhende innovative Therapiekonzepte ersetzt. So wird beispielsweise die Therapie eines Tumors häufig nicht mehr an dessen Lokalisation ausgerichtet, sondern nach den vorliegenden Genmutationen im jeweils individuellen Fall beurteilt. Mehr Investitionen in die Krebstherapie notwendig "In der öffentlichen Diskussion zur Onkologie in Deutschland geht es bedauerlicherweise zu häufig um Kosten,…
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G-BA beim Darmkrebsscreening im Verzug. Konsenspapier fordert Versand des Stuhltests an Versicherte.

02. März 2018
München, 2. März 2018. – Seit bald zwei Jahren ist die an den Gemeinsamen Bundesausschuss gesetzte Frist zur Ausgestaltung des organisierten Darmkrebs Screening mittlerweile verstrichen. Initiiert vom Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. haben daher die wissenschaftlichen Fachgesellschaften gemeinsam mit den Berufsverbänden und weiteren Organisationen erstmals proaktiv ein gemeinsames Konzept zur Umsetzung entwickelt. Im Jahr 2013 wurde das Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz (KFRG) verabschiedet. Dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) wurde darin eine Frist zur Ausgestaltung des organisierten Einladungsverfahrens zur Darmkrebsvorsorge eingeräumt. Diese Frist wurde nicht eingehalten. Auch eine offizielle Anhörung der zuständigen medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, die die notwendige Expertise einbringen könnten, wurde bislang nicht eingeleitet. Dabei sind die zuständigen medizinisch-wissenschaftlichen Organisationen längst einen Schritt weiter. Auf Initiative des Netzwerk gegen Darmkrebs haben 17 Fachgesellschaften, Berufsverbände sowie weitere Experten-Organisationen im Konsensus-Verfahren ein Konzept erstellt, das aufzeigt, wie aus ihrer Sicht ein im Sinne der Versicherten bestmögliches…
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Netzwerk gegen Darmkrebs und BKK Dachverband treiben betriebliche Darmkrebsvorsorge voran

29. Januar 2018
Mit rund 62.000 Neuerkrankungen und 26.000 Todesfällen jährlich zählt Darmkrebs zu den häufigsten Krebsarten hierzulande. Seit Jahren engagieren sich Unternehmen und Betriebskrankenkassen bei der Prävention von Darmkrebs, der einzigen Krebsart, die – rechtzeitig entdeckt – gut heilbar ist. Insbesondere Mitmach-Aktionen für Belegschaften haben sich, insbesondere auch bei männlichen Mitarbeitern, bewährt. Deshalb möchten die Akteure die bislang sehr erfolgreichen Aktivitäten weiter vorantreiben. Dazu haben das Netzwerk gegen Darmkrebs und der BKK Dachverband gemeinsam mit der Felix Burda Stiftung einen praxisorientierten Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich erstmals gezielt an alle Krankenkassen des Dachverbands sowie deren Mitgliedsunternehmen. Wie funktioniert eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge und warum sollten Unternehmen Zeit und Geld hierfür investieren? Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Handlungsleitfaden. Schritt für Schritt führt er durch die Planung und Umsetzung von Mitarbeiteraktionen und liefert hilfreiche Best-Practice-Beispiele als Anregung für…
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Heidelberger Roadmap für ein Leben ohne Darmkrebs Dritter internationaler Workshop „Innovations in Oncology“

19. Mai 2017
Am 26. und 27. Juni 2017 findet in Heidelberg der dritte internationale Innovationsworkshop zu Darmkrebs statt. Unter dem Titel „How to eliminate Colon Cancer. A Road Map“ haben sich die Veranstalter ein hohes Ziel gesetzt. Im Lauf der zweitägigen Veranstaltung wird ein Strategieplan mit nachhaltigen bundesweiten Maßnahmen für die Vorhersage, Prävention und Früherkennung von Darmkrebs entwickelt. Das Netzwerk gegen Darmkrebs veranstaltet die Tagung gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Felix Burda Stiftung. Wissenschaftler und Ärzte können sich ab sofort für die zweitägige Veranstaltung anmelden. Darmkrebs liegt mit 62.430 Neuerkrankungen und 25.999 Todesfällen pro Jahr in Deutschland weit vorne auf der Rangliste der tödlichen Krebserkrankungen. Die gute Nachricht: Bei frühzeitiger Diagnose ist Darmkrebs fast zu 100 Prozent heilbar. Denn der Tumor wächst langsam und ist in seinen Vorstadien gutartig. Mit der Darmspiegelung existiert eine…
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Berliner Erklärung zur Umsetzung des organisierten Darmkrebs-Screening Programms verabschiedet

15. Juni 2015
Führende wissenschaftliche Fachgesellschaften und Institutionen erarbeiten Eckpunkte zum Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz München, 15. Juni 2015 – Im Anschluss an den Expertenworkshop zur Umsetzung des organisierten Darmkrebs-Screenings am 12. Juni d.J. in den Räumen des G-BA, der von der Deutsche Krebshilfe (DKH), der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, einschl. Sektion Endoskopie (DGVS), der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik (GfH), dem Netzwerk gegen Darmkrebs und der Stiftung Lebensblicke initiiert und durchgeführt wurde, unterzeichneten die vorgenannten wissenschaftlichen Gesellschaften und Institutionen gemeinsam die folgende „Berliner Erklärung zur Umsetzung des organisierten Darmkrebs-Screenings“.       Berliner Erklärung zur Umsetzung des organisierten Darmkrebs Screening Programms in die Praxis   Der Deutsche Bundestag hat am 1. Februar 2013 mit großer Mehrheit das Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz (KFRG) verabschiedet. Mit diesem Gesetz wurde die Grundlage für ein…
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Neuer Leitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge gibt wertvolle Tipps für Unternehmen

16. März 2015
Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., die Stiftung LebensBlicke und die Felix Burda Stiftung veröffentlichen die dritte Auflage des gemeinsamen Handlungsleitfadens zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge. Die kostenlose Broschüre wendet sich an Betriebsärzte, Personalverantwortliche und Geschäftsführer und erläutert Planung und Umsetzung einer gewinnbringenden Vorsorgeaktion. Neun Jahre nach Erscheinen der ersten Auflage des Handlungsleitfadens im Jahr 2006,  ist die Darmkrebsvorsorge, als kostenlose Gesundheitsleistung für Mitarbeiter, heute ein fester Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements vieler Unternehmen. Mit der nun komplett überarbeiteten 3. Auflage soll insbesondere auch der Mittelstand von dem wirtschaftlichen Nutzen einer solchen Aktion überzeugt werden. „Viele Mittelständer haben keinen eigenen Betriebsarzt, der so eine Gesundheits-Aktion umsetzen kann“, so Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung. „Wir zeigen daher in dem Leitfaden, wie  Darmkrebsvorsorge in jedem Betrieb möglich wird, unabhängig von der Unternehmensgröße.“ Krankheitsbedingt fallen in deutschen Unternehmen jährliche Kosten von rund 129 Mrd. Euro…
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Die Zukunft der Prävention. Erster internationaler Innovationsworkshop in Heidelberg.

28. Mai 2014
Am 5. und 6. Juni 2014 stehen ­am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg die Zeichen auf Früherkennung und Vermeidung von Darmkrebs: Das Netzwerk gegen Darmkrebs veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Felix Burda Stiftung den internationalen Expertenworkshop „Innovation in Prevention, Early Detection & Diagnosis of Colorectal Cancer“. Führende Wissenschaftler aus USA, UK, Israel, Frankreich, Dänemark und Deutschland stellen ihre neuesten Forschungsergebnisse vor und diskutieren, wie zum Wohle der Patienten Erkenntnisse aus der Wissenschaft – from Bench to bedside - in den klinischen Alltag überführt werden können. Im Einführungsvortrag diskutiert der langjährige DKFZ-Vorstand Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen die Frage von viralen Infektionen als Auslöser von Darmkrebs . In den folgenden Vortrags- und Diskussionssitzungen geht es u. a. um innovative Konzepte und Testmethoden zur Früherkennung von Karzinomen und Polypen, …
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