Pressemitteilungen

Neue Website bietet exklusive Features für Mitglieder.

25. Juni 2013
München, 25.06.2013 – Nach zahlreichen personellen Veränderung im Führungsstab, will der Verein nun auch digital bei den Mitgliedern punkten. Mit dem Launch der neuen interaktiven Website stehen den Mitgliedern zahlreiche Community-Funktionen zur Verfügung. Die neue Website www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de soll vor allem dazu beitragen den Austausch der Mitglieder untereinander zu fördern. In einem geschlossenen Bereich stehen nun social-media-verwandte Funktionen zur Verfügung wie z. B. eigene Profilseiten, Diskussionsforen und direkte Kontaktmöglichkeiten. Das bundesweit aktive „Netzwerk gegen Darmkrebs“  ist das wichtigste unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland. Der von Dr. Christa Maar gegründete Verein hat in den zurückliegenden Jahren eine Reihe wichtiger Aktivitäten entfaltet, um die Situation der Darmkrebsvorsorge in Deutschland zu verbessern und das erklärte Ziel des Vereins zu erreichen, die hohe Sterblichkeit von Darmkrebs deutlich abzusenken.   Pressekontakt: Kathrin Schmid-Bodynek Leitung Geschäftsstelle Netzwerk gegen Darmkrebs…
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V. Fachsymposium “Zukunft ohne Darmkrebs?”

13. Juni 2013
Teilnehmer des Fachsymposiums des Netzwerk gegen Darmkrebs plädieren für eine raschere Umsetzung des Krebsfrüherkennungsgesetzes.   München, 13.Juni 2013 – Rund 100 Mediziner, Wissenschaftler, Krankenkassen, Pharmavertreter, Apotheker und Fachjournalisten folgten der Einladung des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zum gestrigen Fachsymposium „Zukunft ohne Darmkrebs?“ in München. Die Umsetzung des neuen Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes zählte zu den meistdiskutierten Themen.   Einstimmige Begeisterung über das im April in Kraft getretene Krebsfrüherkennungsgesetz traf auf Unverständnis über die Dauer der Umsetzung. In einer Paneldiskussion gab Dr. Wolfgang Aubke, ehem. Vorsitzender des Beirats der Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening, zu bedenken, dass all die Schritte die zur Umsetzung des im Gesetz enthaltenen Einladungsverfahren zum Darmkrebsscreening nötig seien, bereits im Rahmen der Umsetzung des Einladungsverfahrens zum Mammographiescreening entwickelt, erprobt und optimiert wurden. Eine Blaupause sei damit bereits vorhanden, so Dr. Aubke. Dies veranlasste auch Dr. Gerhard Brenner, Vorstandsmitglied der Stiftung LebensBlicke,…
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