News

20 Jahre Felix Burda Stiftung

11. November 2021
das Netzwerk gegen Darmkrebs und die Felix Burda Stiftung sind durch ihre Vorständin/Präsidentin Frau Dr. Christa Maar und dem gemeinsamen Thema -  der Prävention von Darmkrebs - seit jeher eng verbunden. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle auch auf das 20-jährige Jubiläum der Felix Burda Stiftung hinweisen. "Wir haben viel erreicht!" - Felix Burda Stiftung wird 20 Jahre alt.   Felix' Wunsch rettete tausende Menschenleben. Felix Burda stirbt 2001 an Darmkrebs. In seinem Namen kämpft seine Mutter Christa Maar seitdem für die Prävention des zweithäufigsten Krebses in Deutschland. In 20 Jahren wurden Tabus gebrochen, Awareness geschaffen, politische Verbesserungen erreicht und 145.000 Todesfälle durch Darmkrebs verhindert. Zwei Jahre nach der Diagnose stirbt Felix Burda am 25.Februar 2001 mit 33 Jahren an Darmkrebs. Sein Wunsch war es, dass sein Schicksal vielen Menschen erspart bleibt. Deshalb bat er seine Eltern – Christa Maar…
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Neue Förderrichtlinie des BMBF: Richtlinie zur Förderung von interdisziplinären Projekten in der Krebsforschung

10. November 2021
Im Rahmen der Nationalen Dekade gegen Krebs hat das BMBF eine neue Förderrichtlinie ausgeschrieben: Richtlinie zur Förderung von interdisziplinären Projekten zur Entwicklung und Erprobung von neuen Ansätzen der Datenanalyse und des Datenteilens in der Krebsforschung. Relevant für die Förderung sind Data-Challenge Projekte und Workshops, Projekte des föderierten Lernens und die Erstellung von qualitätsgesicherten Trainings-, Validierungs- und Testdatensätzen. Mit dieser Förderrichtlinie adressiert das BMBF die Forderung Anwendungsbeispiele für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der onkologischen Datenauswertung zu schaffen.   In allen Projekten sollen existierende Datensätze für die Analyse von Forschungsfragestellungen genutzt werden. Nicht förderfähig sind Projekte mit Fokus auf der Generierung neuer Daten oder ohne konkreten Bezug zu einer klinisch relevanten onkologischen Fragestellung. Weitere Details entnehmen Sie der Förderrichtlinie.   Sollte die Förderung für Ihre Institution interessant sein – bewerben Sie sich. Die Einreichungsfrist läuft bis 1.2.2022.  
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FELIX BURD AWARD 2022 – Ausschreibung eröffnet!

21. Oktober 2021
Die Felix Burda Stiftung zeichnet seit 2003, als Highlight des jährlichen Darmkrebsmonat März, die innovativsten und herausragendsten Projekte und Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge mit dem FELIX BURDA AWARD aus. Ab sofort ist die Ausschreibung für den FELIX BURDA AWARD 2022 eröffnet. Bewerbungen können in zwei Kategorien eingereicht werden:   KATEGORIE: MEDIZING UND WISSENSCHAFT Innovative medizinisch-wissenschaftliche Arbeiten, welche zwischen Okt 2019 und Dez 2021 veröffentlicht wurden und helfen Menschen vor Darmkrebs zu schützen und die Darmkrebsvorsorge zu verbessern. Hierzu gehören z.B. Arbeiten aus dem Bereich der Grundlagenforschung, medizinische Verfahren, Epidemiologie, Qualitätssicherung.   KATEGORIE: ENGAGEMENT DES JAHRES Engagierte deutschsprachige Aktionen, welche zwischen Okt 2019 und Dez 2021 stattfanden und den Themen Darmkrebs und Darmkrebsvorsorge zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz in der Bevölkerung verholfen haben. Hierzu gehören z.B. Aktionstage, Informationsveranstaltungen, redaktionelle Arbeiten, Kampagnen, digitale Tools. Jetzt bis zum 10. Dezember 2021…
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Dr. Georg Ralle scheidet aus dem Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. aus

12. Oktober 2021
Mitteilung in eigener Sache: Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs und sein Generalsekretär Dr. Georg Ralle haben sich geeinigt, dass Herr Dr. Ralle ab dem 01.10.2021 nicht mehr für den Verein Netzwerk gegen Darmkrebs tätig sein wird, da sich die Vorstellungen und Wünsche zur Zusammenarbeit und die Zukunftsvisionen der Beteiligten nicht mehr decken. Dr. Georg Ralle, ehemals Präsident von Springer Business Media, fungierte seit 2013 als Generalsekretär des Netzwerk gegen Darmkrebs. Als gut vernetzter Gesundheitsexperte und erfahrener Medien-Manager war er u. a. für die positive finanzielle Entwicklung des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. verantwortlich. Die Führung der Geschäftsstelle des Vereins, dem über 200 Mitglieder und ein hochkarätiger wissenschaftlicher Beirat angehören, übernehmen die Präsidentin Dr. Christa Maar und Vizepräsident Dr. Berndt Birkner.   Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. - Oktober 2021
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Gemeinsame Initiative hilft Darmkrebs-Patienten in Not

30. September 2021
Die Felix Burda Stiftung, das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und die Stiftung LebensBlicke führen die gemeinsame Initiative patientenhilfe darmkrebs. Betroffenen und ihren Familien, die durch eine Darmkrebserkrankung in eine finanziell prekäre Lage geraten sind, wird unkompliziert und rasch geholfen. Für die Initiative www.patientenhilfe-darmkrebs.de haben sich die drei bekanntesten gemeinnützigen Organisationen auf dem Gebiet der Darmkrebs-Prävention zusammengetan – die Stiftung LebensBlicke aus Ludwigshafen und der Verein  Netzwerk gegen Darmkrebs, sowie die Felix Burda Stiftung aus München. Gemeinsam sammeln sie Spenden, um denjenigen zu helfen, bei denen die Prävention zu spät kam. Denn jährlich erkranken in Deutschland rund 62.000 Menschen an Darmkrebs. Ein Schicksalsschlag, der das Leben der Betroffenen und ihrer Familien radikal verändert.   Mehr Informationen finden Sie unter: www.patientenhilfe-darmkrebs.de
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Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge

20. Mai 2021
Mit dem Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge möchten wir seit 2006 Betrieben eine Grundlage zur Planung ihrer BGM-Maßnahme an die Hand geben. Die erfreulich große Nachfrage des Handlungsleitfadens und das große Potential, welches wir in der betrieblichen Vorsorge sehen, hat uns als Netzwerk gegen Darmkrebs dazu verleitet, den Leitfaden zusammen mit der Felix Burda Stiftung und der Stiftung Lebensblicke zu aktualisieren. Gesundheit nehmen wir meist dankbar an, solange wir uns ihr sicher fühlen. Erst, wenn wir krank werden, erkennen wir ihren wahren Wert. So ist es wahrscheinlich auch mit der Darmkrebsvorsorge. Viele Dinge erscheinen im hektischen Alltag wichtiger, als der Gang zur Koloskopie oder die Durchführung eines Stuhltests – denn, „mir geht’s doch blendend“.Doch als Netzwerk gegen Darmkrebs wissen wir um die Bedeutung der Vorsorge sowie der Früherkennung von Darmkrebs. Rechtzeitig erkannt, ist er heilbar. Eine im Frühjahr 2020 veröffentlichte Studie…
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Förderung von Forschungsverbünden zur Prävention von Darmkrebs

24. November 2020
Förderung von Forschungsverbünden zur Prävention von Darmkrebs in jüngeren und künftigen Generationen   Als Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. haben wir ein besonderes Interesse an der Verbreitung dieser Ausschreibung und folglich daran, dass sich möglichst viele Forschungsvorhaben ergeben sowie Forschungsverbünde dazu zusammenfinden. Dies liegt zum einen daran, dass es sich um eine Forschungsförderung zu dem Thema „Darmkrebs bei jungen Betroffenen“ handelt, für das sich das Netzwerk gegen Darmkrebs gemeinsam mit der Felix Burda Stiftung seit Jahren engagiert und dem sich beide mit dem Innovationsfondprojekt FARKOR widmen.   Zum anderen ist diese Ausschreibung im Rahmen der Arbeit der Nationalen Dekade gegen Krebs und darin innerhalb der Arbeitsgruppe Prävention, deren Themenpaten Frau Dr. Maar und Herr Professor Brenner (DKFZ) sind, entstanden.   Was ist Sinn und Zweck der Fördermaßnahme? Mittels der Fördermaßnahme sollen rasche Fortschritte in der Ursachenforschung, der Gesunderhaltung, der Früherkennung sowie…
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Zur Vision Zero: Den Krebs bekämpfen – Lehren aus Covid-19

16. Juni 2020
Die Krebs Pandemie bekämpfen – Lehren aus Covid-19 Der Krebstod ist nicht neu, er ist nicht ansteckend und er ist nicht jahreszeitlich bedingt. Wir haben uns leider seit langem an ihn gewöhnt. Aber bei genauerem Nachdenken erkennt man zwei wesentlichen Verbindungen zur jetzigen Pandemie.   Zum einen sind die Risikogruppen für beide Erkrankungen sehr ähnlich. Menschen in den goldenen Jahren, insbesondere mit Risikofaktoren wie Adipositas, Lungen- und Herzkreislauferkrankungen. Auch ein deutlich geringerer, aber trauriger Anteil junger Menschen, wahrscheinlich mit genetischen und anderen Prädispositionen, wird viel zu früh aus dem Leben gerissen.   Zum anderen ist das Ausmaß der potentiell vermeidbaren Todesfälle aus beiden Erkrankungen vergleichbar. Selbst in den am Schlimmsten betroffenen Ländern sind vermeidbare Krebstodesfälle wahrscheinlich auch im Jahr 2020 noch häufiger als die Pandemieopfer des Virus.   Welche Lehren sollten wir aus dem Kampf gegen Covid-19 für den Kampf…
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