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- Impressum | ngd
Impressum Impressum Impressum Angaben gemäß § 5 TMG Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Schleißheimer Str. 6 80333 München Vertreten durch: Dr. Berndt Birkner Kontakt E-Mail: Birkner@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Redaktionell verantwortlich: Dr. Berndt Birkner Konzeption, Design und Umsetzung: grape.media.design. , München EU-Streitschlichtung Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr/. Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum. Verbraucherstreitbeilegung/Universalschlichtungsstelle Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Quelle: https://www.e-recht24.de
- Home | Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Das bundesweit aktive „Netzwerk gegen Darmkrebs“ ist die wichtigste gemeinnützige, unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Zu den Vortrags-Videos mehr erfahren Über uns Hintergrund zum Netzwerk gegen Darmkrebs Die Gründung des Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. mit Sitz in München wurde 2004 von Dr. Christa Maar – Vorstand der Felix Burda Stiftung –, Prof. Dr. Meinhard Classen – ehem. Vorsitzender der IDCA und ehem. Direktor der II. Medizinischen Klinik und der Poliklinik der TU München Klinikum rechts der Isar – sowie Dr. Berndt Birkner – Gastroenterologe und ehem. Vorsitzender der Sektion Gastroenterologie im Berufsverband Deutscher Internisten e.V. – initiiert. Der bundesweit aktive Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. ist die wichtigste gemeinnützige unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Mehr erfahren Unsere korporativen Mitglieder
- Kongresse und Veranstaltungen | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Kongress und Veranstaltungsempfehlungen des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Kongresse & Veranstaltungen Alle Aktivitäten Literatur Veröffentlichungen Kongresse & Veranstaltungen Termine des Netzwerks Netzwerkpartner Gesundheitspolitik In dieser Rubrik informieren wir über aktuelle Veranstaltungen und Kongresse, die sich im Hauptthema mit der Darmkrebsvorsorge vorwiegend im deutschsprachigen Raum befassen. Für die Durchführung der Veranstaltungen und deren Relevanz können wir verständlicherweise keine Garantien übernehmen. Die Inhalte beruhen auf Ankündigungen durch die jeweiligen Veranstalter. Handlungsempfehlungen des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor: Fünf Handlungsempfehlungen an die Politik , wie Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. -> Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. stimmt hier zu 100% zu und unterstützt die daraus entstandenen Handlungsempfehlungen durch laufend neue Projekte und das gesetzte Vereinsziel: Darmkrebsprävention ! Nach dem 1. Nationalen.. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Fotogalerie: 20-Jahr-Feier des Netzwerks Das Symposium bot Vertretern von Krankenkassen und Unternehmen, Ärztinnen und Ärzten, und Personen aus dem Gesundheitswesen Raum für fachbezogenen Austausch und Vernetzung untereinander, um sich mit gebündelter Expertise und Humanpower für die Prävention besonders in der Darmkrebsfrüherkennung weiter stark zu machen. Mit eindrücklichen Beiträgen führten ausgewiesene Experten durch die 20-Jahr-Feier und gaben Einblicke zu aktuellen Themen, den Stand der Forschung und Visionen Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland – Vorrang für die Prävention Hier geht es zur Aufzeichnung des Auftaktsymposiums zum Darmkrebsmonat März 2024. Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Rückblick auf transatlantisches Symposium In diesem Jahr feiern wir das 15-jährige Jubiläum des ersten transatlantischen Symposiums zur Darmkrebsvorsorge und -prävention und die folgende transatlantische Erklärung, die 2009 im Journal of Endoscopy veröffentlicht wurde. Geplant und durchgeführt wurde das Symposium im April 2009 in New York City von Dr. Christa Maar (München), Prof. Dr. M. Classen (München), Prof. Dr. S. Winawer (NYC), Prof. Dr. M. Pochapin (NYC), Prof. Dr. M. Shice (NYC) und Dr. B. Birkner (München) i Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs SpiFa Fachärztetag 2024 Zwei Tage gesundheitspolitischer Austausch ‚‚über den Tellerrand hinaus‘‘ - die Veranstaltung war geprägt von Debatten über die Versorgung im Gesundheitswesen der Zukunft. Hier können Sie die komplette Tagung im Nachgang verfolgen: SpiFa-Fachärztetag Der SpiFa-Fachärztetag 2024 verzeichnete knapp 600 Online-Teilnehmende sowie an die 200 Besucherinnen und Besucher vor Ort. Kernstück war die gesundheitspolitische Runde am zweiten Tag des Events. Im Fokus stand das kontroverse Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs 1st Summer School of the Cancer Prevention Graduate School (CPGS) The 1st Summer School of the German Cancer Prevention Graduate School (CPGS) taking place from 5 to 9 August, 2024. Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Webinar: Darmkrebsrisiko – was tun? Was wir tun können, um unser Darmkrebsrisiko zu senken und welche Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung es gibt. Darmkrebsmonat März 2024 Netzwerk gegen Darmkrebs Leben mit dem Lynch-Syndrom Die komplette Aufzeichnung und weitere Informationen zu dem virtuelle Informationstag Leben mit Lynch-Syndrom finden Sie unter:... Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Wir zeigen die »Rote Karte« Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. beteiligt sich an der Protestaktion am 8.9. vor dem Brandenburger Tor mit seinem Präsidenten Dr. B.... Gesundheitspolitik Dr. Berndt Birkner ERN GENTURIS Webinar: Lynch syndrome update Datum / Uhrzeit 6. September 2023, 16:00 – 17:00 Uhr Ort Online-Veranstaltung Kosten Die Veranstaltung ist kostenfrei Lynch... Online-Seminar Prof. Dr. Elke Holinski-Feder Online-Symposium am 15.7.23: Liquid Biopsy - ctDNA in colorectal cancer and beyond Datum / Uhrzeit 15. Juli 2023, 09:00 – 14:15 Uhr Ort Zoom-Meeting Kosten Die Veranstaltung ist kostenfrei Zertifizierung 5... Kongresse und Veranstaltungen Prof. Dr. Elke Holinski-Feder
- Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März
Das Netzwerk gegen Darmkrebs feiert sein 20-jähriges Bestehen. Nachbericht zur 20-Jahr-Feier am 10. Juli 2024 Hintergrund 20 Jahre im Einsatz gegen Darmkrebs Das 20-jährige Bestehen des Netzwerks gegen Darmkrebs e. V. wurde am 10. Juli 2024 im Rahmen eines Jubiläumssymposium gefeiert. Spezialisten für medizinische Prävention und Darmkrebsfrüherkennung leiteten die Veranstaltung. Im Pavillon des TUM Klinikums München eröffnete der Präsident, Dr. B. Birkner , das Event in Gedenken an die verstorbene Gründerin Dr. Christa Maar sowie die verstorbenen Gründer Prof. Dr. Classen und Herrn Seger. Er würdigte ihre Arbeit und dankte den korporativen Mitgliedern und Partnern des Netzwerks, insbesondere dem Sponsoringpartner MSD Sharp & Dohme GmbH . Eine Neuerung sind die Kooperationspartnerschaften. Neue Partner sind das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit , das Caritas-Krankenhaus St. Josef und der Rote Hose Darmkrebsvorsorge e. V . Weitere Kooperationen entstanden mit der Immundiagnostik AG , Preventis GmbH , der Bayerischen Landesapothekerkammer und dem Bayerischen Zentrum für Krebsforschung . Prof. Dr. T. Biedermann , Direktor der Dermatologischen Klinik der TUM, hob in seinem Grußwort die Bedeutung der Vorsorge hervor. Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum beleuchtete die letzten 20 Jahre der Netzwerktätigkeit und die epidemiologische Entwicklung des kolorektalen Karzinoms. Erfolge zeigen eine Reduktion der CRC-Inzidenz um 30% und der CRC-Mortalität um 40%. Modellierungen deuten jedoch auf einen Anstieg der CRC-Inzidenz um 30% bis 2050 hin, was durch erhöhte Teilnahmeraten an Früherkennungsmaßnahmen verhindert werden muss. Niedrigschwellige Maßnahmen zur risikoadaptierten Früherkennung neben der Koloskopie sind zudem zwingend notwendig. Prof. Martin Halle , Direktor der Sportmedizin und Prävention des TUM Klinikums, stellte die Vision einer interdisziplinären und translationalen Prävention vor, in die Psychologie, Ernährungswissenschaft, Physiotherapie, Medizin, Technologie und Molekularbiologie zusammenarbeiten, um Früherkennungsmethoden zu verbessern. Die Veröffentlichung von Studien zum Einsatz von Biomarkern zur Früherkennung des CRC im New England Journal of Medicine hat die Diskussion darüber verstärkt. Prof. Elke Holinski-Feder erläuterte in ihrem Vortrag die Möglichkeiten und Grenzen von „liquid biopsy“. Die Sensitivität für Frühstadien der Tumorvorläufer ist mit 30% noch zu gering, für frühe Tumorstadien liegt sie bereits bei 70-80%. Weitere Forschung ist notwendig, um die Darmkrebsfrüherkennung u.a. anhand blutbasierter Biomarkertests zu verbessern und Teilnahmeraten zu steigern. Der Mangel an Ärzten und Fachkräften führt zu längeren Wartezeiten für Vorsorgekoloskopien, was angesichts der prognostizierten Darmkrebsraten inakzeptabel ist. Der Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. wird sich dafür einsetzen, dass alle Menschen, die eine Koloskopie benötigen, Zugang dazu erhalten. Somit der Appell: ‘‘Prevention first!‘‘ Dr. Berndt Birkner Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Vortragspräsentation PDF, 3 MB Univ.-Prof. Dr. Med. Tilo Biedermann Direktor der Dermatologischen Klinik und stellv. Ärztlicher Direktor des TUM Klinikums rechts der Isar Prof. Dr. Hermann Brenner Stellv. Direktor der Abteilung für Klinische Epidemiologie und Alternsforschung, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Vortragspräsentation PDF, 1,9 MB Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle Direktor der Abteilung Sportmedizin und Prävention des TUM Klinikums rechts der Isar Vortragspräsentation PDF, 2,6 MB Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder Vizepräsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs, Humangenetikerin und Geschäftsführerin des MGZ in München Vortragspräsentation PDF, 3,2 MB
- Termine des Netzwerks | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Wichtige Termine des Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Termine des Netzwerks Alle Aktivitäten Literatur Veröffentlichungen Kongresse & Veranstaltungen Termine des Netzwerks Netzwerkpartner Gesundheitspolitik Das Netzwerk versteht sich auch als Ideengeber um die Weiterentwicklung der Darmkrebsvorsorge voranzubringen. Hierzu zählen vor allem satzungsgemäße Sitzungen der Organe des Netzwerks z.B. Präsidium, Mitgliederversammlung und Sitzung des wissenschaftlichen Beirats. Daneben zählt die Durchführung des jährlichen Darmkrebsmonats März und dem Auftaktsymposium zu den wichtigen Terminen des Netzwerks. Diese Termine werden in dieser Rubrik veröffentlicht. Ärztefortbildung 'CED und Darmkrebs' Durch eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) steigt das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Die Tendenz der letzten Jahre zeigt eine zunehmende Erkrankungsrate in Deutschland. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Darmkrebsfrüherkennung. Neben dem erblichen und familiären Krebsrisiko und den insulinpflichtigen Typ II Diabeteskranken ist die CED ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Darmkrebs. Dabei spielen Faktoren wie Erkrankungsbeginn, Dauer Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an! Aufzeichnung der online-Fortbildung: »Sport und Therapie bei Darmkrebs: Wann, was, wieviel?« war mit fast 300 Teilnehmenden ein voller Erfolg. Das On-Demand-Video ist jetzt hier und auf der Ärzteplattform Streamed Up zu sehen. ,,Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an, mit den Mitteln des Sports und der körperlichen Aktivität. Die Drei von der Sport-Halle!'' Schwerpunktthema der Fortbildung war die präventive Wirkung von Bewegung und Sport bei Krebserkrankungen, insbesondere b Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Engagement und Solidarität Das Netzwerk gegen Darmkrebs zeigt Solidarität und nimmt Anteil an den 39. Jüdischen Kulturtagen in München. Das Netzwerk gegen Darmkrebs vertreten durch seinen Präsidenten Dr. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG war Gast beim Festakt der 39. Jüdischen Kulturtage am 12. November 2025 in München. In diesem Rahmen betont der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., sich für alle Menschen einzusetzen, für Gesundheit und Darmkrebsfrüherkennung – unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschle Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Interview: Dem Darmkrebs keine Chance Im Interview mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) erklärt Dr. Berndt Birkner, Präsident des Netzwerkes gegen Darmkrebs, warum Menschen die Darmkrebsvorsorge nutzen sollten. Herr Dr. Birkner, warum ist Darmkrebsvorsorge so wichtig? Die Darmkrebsfrüherkennung ist die erfolgreichste Krebsvorsorge, die wir kennen. Mit ihr können Polypen als Krebsvorstufe erkannt und rechtzeitig entfernt werden. Verändern sich Polypen und werden zu bösartig Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs BR24 - Darmkrebsfrüherkennung zum Hören: Früherkennung kann Leben retten Zwar ist die Darmkrebsvorsorge ab dem Alter von 50 Jahren kostenfrei, doch nur die Hälfte der Berechtigten nimmt diese Chance wahr, so die AOK. Dabei schützt die Früherkennung zuverlässig vor der Erkrankung. Über die Darmkrebsfrüherkennung spricht Dr. Berndt Birkner, Gastroenterologe und Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs mit Monica Haas, BR24. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern in Bayern. Dabei schützt ein Darm Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Innovationen in der Darmkrebsvorsorge: Was ist neu? Hier finden Sie die Aufzeichnung des Webinars: Die Darmkrebsfrüherkennung ist ein wichtiger Baustein in der Krebsvorsorge, denn durch die... Online-Seminar Netzwerk gegen Darmkrebs Prozessoptimierung in der Koloskopie Erfahren Sie mehr über die Optimierung von Koloskopieprozessen sowohl bei der ambulanten Behandlungen als auch bei Krankenhausaufenthalten. Unsere Expert*innen: Kathrina Edenharter, ist in der Pflege tätig und hat sich mit dem Thema detailliert auseinandergesetzt Dr. Berndt Birkner , Gastroenterologe, Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs und Kurator der Felix-Burda-Stiftung Dr. Jens Aschenbeck, Facharzt für Innere Medizin, mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie, Moderati Darmkrebsmonat März 2025 Netzwerk gegen Darmkrebs Podcast - Wie man Darmkrebs verhindern kann. „Feel good, live better“ – in dieser Podcastfolge von Premium Quaterly erklären Dr. Berndt Birkner, Gastroenterologe und Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. und Prof. Dr. Franz Bader, ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie am Münchner Isar Klinikum und Teil des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V., wer besonders gefährdet ist und wie man sich vor Darmkrebs schützen kann. Die Früherkennung ist f Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs BEST PRACTICE - betriebliche Gesundheitsvorsorge Ein Positivbeispiel mit Signalwirkung: Eine betriebliche Gesundheitsaktion zur Darmkrebsfrüherkennung für Mitarbeitende sorgte für ... Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Gemeinsamer Einsatz für die Gesundheit Die Renate und Lutz Mann Stiftung unterstützt erneut das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Neue Hoffnung zur (Früh-)Erkennung von Tumorerkrankungen: Liquid Biopsy Schon lange ist bekannt: je früher eine Tumorerkrankung erkannt wird, desto besser sind die Überlebensraten oder sogar die Heilungschancen für die Betroffenen. Trotz dieses Wissens werden Erkrankungen häufig zu spät entdeckt. Eine neue Methode zur Diagnose weckt Hoffnungen diese Lücke zu schließen: Liquid Biopsy. Das Magazin 'Businesstalk am Kudamm' veröffentlichte hierzu einen Fachbeitrag von Frau Prof. Dr. Elke Holinski-Feder, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Krebs in der Familie Stellungnahme zum Vorbericht des IQWiG zur ,,Früherkennung von familiärem Darmkrebs'' von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen ( DGVS ) Diese Früherkennung wurde u.a. angestoßen durch die Pilotstudie FARKOR. Verfasser: Prof. Thomas Seufferlein , Ärztlicher Direktor Klinik für Innere Medizin I, am Universitätsklinikum Ulm und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Dr. Robert Hüneburg , Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Fotogalerie: 20-Jahr-Feier des Netzwerks Das Symposium bot Vertretern von Krankenkassen und Unternehmen, Ärztinnen und Ärzten, und Personen aus dem Gesundheitswesen Raum für fachbezogenen Austausch und Vernetzung untereinander, um sich mit gebündelter Expertise und Humanpower für die Prävention besonders in der Darmkrebsfrüherkennung weiter stark zu machen. Mit eindrücklichen Beiträgen führten ausgewiesene Experten durch die 20-Jahr-Feier und gaben Einblicke zu aktuellen Themen, den Stand der Forschung und Visionen Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Offizieller Partner im Bündnis für Prävention Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist stolz nun offizieller Bündnispartner des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention zu sein. Die Urkunde wurde in feierlichem Rahmen von Staatsministerin Judith Gerlach am 23. Juli 2024 in der Residenz in München verliehen. Judith Gerlach betonte: „Jeder von uns möchte möglichst viele Lebensjahre bei guter Gesundheit verbringen. Damit das gelingt, müssen wir den Blick noch stärker auf das Thema Prävention lenken. […]‘ Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Der akute Mangel an Medizinischen Fachangestellten (MFA) gefährdet die Krebs-Prävention in Deutschland Positionspapier: MFA? Keine Da! Im deutschen Gesundheitssystem besteht ein akuter Fachkräftemangel. Dies betrifft insbesondere die Berufsgruppe der Medizinischen Fachangestellten (MFA). Die Durchführung einer Vorsorge-Darmspiegelung ist allerdings ohne MFA als Assistenz nicht möglich. Somit wurde von der Felix-Burda-Stiftung und sechs Partnern ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung des MFA-Fachkräftemangels aufgestellt. Wie eine Modellierungsstudie des Deutschen Krebsforschungszent Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Hochkarätige Vernetzung in der Darmkrebsvorsorge 17.07.2024 Pressemitteilung: 20 Jahre ''Netzwerk gegen Darmkrebs'' in Bayern Hochkarätige Vernetzung zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger Das Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. in Bayern besteht nun seit 20 Jahren. Anlässlich des Symposiums zum Jubiläum am 10.07.2024 befragte Dr. Berndt Birkner, Präsident des Netzwerks, Christian Bredl, Leiter der Techniker Krankenkasse (TK), Landesvertretung Bayern, zur Zusammenarbeit und zur Rolle der bayerischen Krankenkassen als Teil des Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland – Vorrang für die Prävention Hier geht es zur Aufzeichnung des Auftaktsymposiums zum Darmkrebsmonat März 2024. Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs (Darm)Krebs in der Familie? Besteht ein erhöhtes Risiko in der Familie? Wenn ja, was muss in diesem Fall getan werden? Finden Sie dies mit unseren fünf Fragen , bei der Familienanamnese, heraus. Darmkrebs ist eine Erkrankung, die vererbt werden kann. Das Vorliegen einer erblichen Darmkrebserkrankung bedeutet für direkte Verwandte der Erkrankten (Eltern, Geschwister und Kinder), dass sie unter Umständen schon im frühen Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankung haben. Wird die Erblichk Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Das Netzwerk feiert Geburtstag Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., das größte nationale Netzwerk zur Förderung der Darmkrebsvorsorge , setzt sich seit 20 Jahren für... Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Darmgesundheit im Fokus! Anlässlich des 23. Darmkrebsmonats März stellt Doctolib die wichtigsten Fragen zum Thema an den Gastroenterologen Dr. med. Berndt Birkner. Laut einer repräsentativen Umfrage von Doctolib fanden während der Corona-Pandemie wichtige Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelungen nicht statt. Wie ist der Status quo bei den (vermeidbaren) Darmkrebsfällen in Deutschland und tun wir genug für die Früherkennung? Dr. med. Berndt Birkner: Die aktuellen Zahlen zur Darmkrebsfrüherkennung Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs
- Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März
Das Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März am 2.3.2026 virtuell und live aus den NgD Studios, München. 3 CME-Punkte Hintergrund Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Unter dem diesjährigen Leitthema „Meilensteine der Darmkrebsfrüherkennung: INNOVATION – KI – QUALITÄT“ bietet das Auftaktsymposium neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Ansätze und zukunftsweisende Strategien. In interdisziplinären Fachvorträgen beleuchten renommierte Expertinnen und Experten zentrale Fragen: Wie lässt sich genetisches Risiko besser erkennen und berücksichtigen? Welche Rolle spielen moderne Methoden wie Liquid Biopsy oder KI-gestützte Verfahren in der Prävention und Früherkennung? Und wie sichern wir hohe Qualitätsstandards in der Vorsorgekoloskopie? Gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik, Krankenkassen und fachbezogenen Organisationen werden Innovationen in der Forschung sowie in der Praxis beleuchtet, mit dem Ziel, eventuelle Darmkrebserkrankungen zu verhindern. Programm & Ablauf Begrüßung Vorträge Zusammenfassung Download Das Symposium bietet neben fachlicher Tiefe auch Raum für Austausch und Vernetzung über den Chat. Abschließend werden die wichtigsten Erkenntnisse und Impulse reflektiert und zusammengefasst. Das Auftaktsymposium des Darmkrebsmonats März 2026 – einem wichtigen Meilenstein im Engagement für Vorsorge, Früherkennung und Innovation in der Darmkrebsmedizin – richtet sich an Ärztinnen und Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal. Es wird über die Plattform Streamed Up übertragen und ist CME-zertifiziert (3 Punkte) . 2026 findet der Darmkrebsmonat März bereits zum 25. Mal statt. Ursprünglich initiiert wurde dieser von der Felix Burda Stiftung gemeinsam mit ihren Partnern – der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Stiftung Lebensblicke und der Gastro-Liga. Das Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. dankt allen korporativen Mitgliedern, Kooperationspartnern sowie fördernden und ordentlichen Mitgliedern für die großartige Unterstützung. Im Namen des Präsidiums, der Partner und der Mitglieder lädt das Netzwerk herzlich zur Teilnahme an diesem Live-online-Event ein. Ihr Dr. Berndt Birkner, AGAF, FACP, FASGE, FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. Registrierung Jetzt registrieren und anmelden Gemeinsam mit unserem Medienpartner Streamed Up übertragen wir die Veranstaltung live am 2. März 2026 von 16:00 Uhr bis 18:15 Uhr. Hier können Sie sich vorab registrieren und anmelden. Zur Anmeldung 16:00 – 16:15 Uhr Begrüßung und Moderation Dr. med. Nicola Fritz M.P.H. Hausärztin, Moderatorin, Präventionsmedizin, Leiterin AK Prävention Health Care Bayern, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Einführung Dr. med. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Internist Gastroenterologie, Med. Informatik Ärztl. Qualitätsmanagement Verleihung der Ehrenmitgliedschaft Univ. Prof. Dr. Ulrich Mansmann Ehemaliger Direktor des Instituts für Medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie (IBE) der LMU München 16:00 – 16:15 Uhr Grußworte Judith Gerlach, MdL Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention Dr. Irmgard Stippler Vorstandsvorsitzende AOK Bayern 16:15 – 18:15 Uhr Innovation – KI – Qualität Meilensteine der Darmkrebsfrüherkennung Von familiär zu hereditär – Update Genetik Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder Geschäftsführung & Managing Director - Medizinisch Genetisches Zentrum (MGZ), Clinical Genetic, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. LIquid Biopsy – klinischer Nutzen in der Tertiär-, Sekundär- und Primärprävention Prof. Dr. med. Barbara Klink Erweiterte Geschäftsleitung – Medizinisch Genetisches Zentrum (MGZ), Humangenetikerin Innovationen in der Darmkrebsfrüherkennung: was ist wirklich wichtig? Univ.-Prof. Dr. med. Alexander Meining Stellv. Klinikdirektor und Lehrstuhlinhaber Gastroenterologie Universitätsklinikum Würzburg; Vorsitz der DGVS Warum werden die Darmkrebspatienten immer jünger? Univ.-Prof. Dr. Dr. Karin Michels Nationale Akademie der Wissenschaften – Leopoldina, Epidemiologin Qualitätsstandards in der Vorsorgekoloskopie Prof. Dr. med. Ulrike Denzer Sektionsleitung Endoskopie an der Klinik für Gastroenterologie, Uniklinik Marburg 18:20 – 18:40 Uhr Zusammenfassung der Veranstaltung und Verabschiedung Zusammenfassung Dr. med. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Internist Gastroenterologie, Med. Informatik Ärztl. Qualitätsmanagement Verabschiedung Dr. med. Nicola Fritz M.P.H. Hausärztin, Moderatorin, Präventionsmedizin, Leiterin AK Prävention Health Care Bayern, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Download Primärprävention des kolorektalen Karzinoms Programm-Flyer PDF, 425 KB Sponsoring Mit freundlicher Unterstützung der Immundiagnostik AG, der Preventis GmbH und der MSD Sharp & Dohme GmbH
- Presse | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Aktuelle Meldungen und Neuigkeiten zur Arbeit des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Presse Das Netzwerk in der Presse Darmkrebsmonat März 2025 Die Gastroenterologie, 18. März 2025 Liquid Biopsy Harper's Bazar 05. März 2025 Keimbahndiagnostik bei frühen CRC Die Gastroenterologie, 03. Februar 2025 2025 Das Darmkrebsrisiko liegt in den Genen, My Life - Magazin, Februar 2025 2024 Darmkrebsmonat März 2024 Die Gastroenterologie 18. März 2024 Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere Augsburger Allgemeine 16. März 2024 Neue Strategien gegen Darmkrebs Münchner Merkur 14. Februar 2024 Krebs früh erkennen: Wichtige Termine Münchner Merkur 5. Februar 2024 Diese Arzttermine können Leben retten Münchner Merkur 5. Februar 2024
- Literatur Veröffentlichungen | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Aktuelle Veröffentlichungen aus der Fachliteratur, zusammengestellt vom Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Literatur Veröffentlichungen Alle Aktivitäten Literatur Veröffentlichungen Kongresse & Veranstaltungen Termine des Netzwerks Netzwerkpartner Gesundheitspolitik Die veröffentlichte medizinische Literatur ist ohne Hilfestellung für einen Einzelnen nicht mehr überschaubar. In diesem Abschnitt wollen wir Hinweise auf Literatur-stellen geben, die für die Beurteilung und Entwicklung der Darmkrebsvorsorge von Bedeutung sind. Naturgemäß ist die Aufstellung nicht umfassend und steht deshalb auch unter dem Aspekt einer subjektiven Auswahl. Für eine vertiefte Kenntnis der Literaturstelle sollte immer versucht werden, die vollständige Publikation einzusehen. Handlungsempfehlungen des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor: Fünf Handlungsempfehlungen an die Politik , wie Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. -> Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. stimmt hier zu 100% zu und unterstützt die daraus entstandenen Handlungsempfehlungen durch laufend neue Projekte und das gesetzte Vereinsziel: Darmkrebsprävention ! Nach dem 1. Nationalen.. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs COLONPREV-Studie (Spanien): Koloskopie vs. FIT-Test bei Darmkrebsvorsorge Publikation: The Lancet , 27. März 2025 Studiendesign: Pragmat. randomisierte, kontrollierte Nichtunterlegenheitsstudie Teilnehmerzahl: 57.404 Personen, 50–69 Jahre, durchschnittliches Risiko Zeitraum: 2009–2021 (10 Jahre Nachbeobachtung) Vergleich: Einmalige Einladung zur Koloskopie vs. Einladung zu zweijährlichem FIT-Test Am 27. März 2025 wurde im Lancet die finale Auswertung der spanischen COLONPREV-Studie veröffentlicht – eine der bislang wichtigsten randomisiert Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Gemeinsamer Einsatz für die Gesundheit Die Renate und Lutz Mann Stiftung unterstützt erneut das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Neue Hoffnung zur (Früh-)Erkennung von Tumorerkrankungen: Liquid Biopsy Schon lange ist bekannt: je früher eine Tumorerkrankung erkannt wird, desto besser sind die Überlebensraten oder sogar die Heilungschancen für die Betroffenen. Trotz dieses Wissens werden Erkrankungen häufig zu spät entdeckt. Eine neue Methode zur Diagnose weckt Hoffnungen diese Lücke zu schließen: Liquid Biopsy. Das Magazin 'Businesstalk am Kudamm' veröffentlichte hierzu einen Fachbeitrag von Frau Prof. Dr. Elke Holinski-Feder, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Krebs in der Familie Stellungnahme zum Vorbericht des IQWiG zur ,,Früherkennung von familiärem Darmkrebs'' von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen ( DGVS ) Diese Früherkennung wurde u.a. angestoßen durch die Pilotstudie FARKOR. Verfasser: Prof. Thomas Seufferlein , Ärztlicher Direktor Klinik für Innere Medizin I, am Universitätsklinikum Ulm und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Dr. Robert Hüneburg , Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Bluttest zur Früherkennung von Darmkrebs in den USA Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat eine neue Früherkennungsmaßnahme in den USA zugelassen: Einen Bluttest, der Tumor-DNA im Blut aufspürt. In der Ausgabe vom 14.03.2024 von NEJM wurde bereits zu Biomarker (Liquid biopsy) basierten Früherkennungsmaßnahmen berichtet (siehe Zitat). Der Artikel kann beim Netzwerk unter: Info@Netzwerk-gegen-Darmkrebs.de angefragt werden. Titel: A Cell-free DNA Blood-Based Test for Colorectal Cancer Screening Engl J Med 2024;390:973-83. DOI:... Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Neue Dimension der Früherkennungsmethodik Das New England Journal of Medicine veröffentlicht neue Forschungsergebnisse. Seit 50 Jahren existiert in Deutschland ein Stuhltest zur... Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs FARKOR – Zum Stand der Dinge Das Innovationsfondprojekt FARKOR (Vorsorge bei familiären Risiko für das kolorektale Karzinom) wurde von 2017 bis 2021 in Bayern durchgeführt, um eine Datengrundlage für die Aufnahme der familiären Risikogruppe in das nationale Darmkrebsfrüherkennungsprogramm für Personen jünger als 50 bzw. 55 Jahren zu schaffen. Durch Medienprojekte wurde die bayerische Bevölkerung auf das kostenlose Angebot aufmerksam gemacht, sich über das familiäre Risiko zu informieren und feststellen z Gesundheitspolitik Netzwerk gegen Darmkrebs
- Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März 2025
Das Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März fand am 2. März 2026 als Online-Veranstaltung statt. Zusammenfassung Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. u nd Kurator Fel ix Burda Stiftung Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Unterstützende des Netzwerks, es ist mir eine große Freude, auf unser diesjähriges Online-Symposium zurückzublicken, das den Darmkrebsmonat März mit wegweisenden Impulsen eingeläutet hat. Besonders stolz macht mich das ungebrochene Interesse an unserer Arbeit: Wieder einmal haben mehr als 500 Teilnehmende die Veranstaltung live verfolgt, was die Relevanz dieses Themas in der medizinischen Gemeinschaft unterstreicht. Es war ein Nachmittag voller hochkarätiger wissenschaftlicher Einblicke. Dass so viele Kolleginnen und Kollegen trotz zeitlicher Überziehung große Geduld bewiesen haben, zeigt, wie wichtig dieser fachliche Austausch für uns alle ist. Grußworte Fachbeiträge 2026 Zusammenfassung Download Früherkennung und genetische Risiken Ein zentraler Schwerpunkt lag auf dem Lynch-Syndrom , der erblichen Risikosituation für das kolorektale Karzinom. Es ist alarmierend, dass diese Hochrisikogruppe nach wie vor zu selten diagnostiziert wird – lediglich 10 % der Merkmalsträger werden derzeit rechtzeitig entdeckt. Hier müssen wir ansetzen: Gemäß den Leitlinien sollten betroffene Patienten in der Regel bereits ab dem 18. Lebensjahr regelmäßig koloskopiert werden, um Leben zu retten. Die Zukunft der Diagnostik: Liquid Biopsy Ein langgehegter Wunsch, den auch Christa Maar stets verfolgte, rückt in greifbare Nähe: der Bluttest zur Darmkrebsfrüherkennung . Durch den Einsatz von tumorspezifischen Biomarkern wie der ctDNA (zirkulierende Tumor-DNA) eröffnen sich Wege für eine risikoadaptierte Prävention . Unser Ziel muss es sein, eine einfache Blutentnahme im Rahmen des Check-ups ab 35 zu etablieren, um individuelle Risikoprofile frühzeitig zu erkennen. Innovation und Qualität in der Endoskopie Die technologische Entwicklung steht nicht still. Innovationen wie Künstliche Intelligenz (KI) , die Digitalisierung und verbesserte Bildgebungsverfahren wie die digitale „Kontrastanhebung“ stehen bereit, um die Qualität der Darmkrebsfrüherkennung weiter zu steigern. In diesem Zusammenhang wurde erneut betont, wie wichtig die Adenomdetektions-rate (ADS) als entscheidender Qualitätsindikator für die Wirksamkeit der Vorsorge ist. Prävention als Lebensstil Neben der Früherkennung bleibt die Lebensgestaltung das Fundament der Primärprävention. Bewegung, gesunde Ernährung, der Verzicht auf Tabak und ein maßvoller Umgang mit Alkohol sind essenziell, ebenso wie Achtsamkeit im Umgang mit Stress. Wir Ärztinnen und Ärzte sind hier als Botschafter der Prävention gefragt. Ich rufe Sie dazu auf, im Darmkrebsmonat März und darüber hinaus, die Themen Früherkennung und Familienanamnese in Ihren Praxen zu intensivieren. Dank und Ausblick Herzlicher Dank gilt allen Referierenden für ihre spannenden Beiträge sowie unseren Mitgliedern, Kooperationspartnern und Sponsoren – namentlich Immundiagnostik, MSD und Preventis –, ohne deren Unterstützung dieses Symposium nicht möglich gewesen wäre. Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Auftaktsymposium 2027 . Bleiben Sie uns treu! Herzlichst, Ihr Dr. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Moderation Dr. med. Nicola Fritz M.P.H. Hausärztin, Moderatorin, Präventionsmedizin, Leiterin AK Prävention Health Care Bayern, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Begrüßung und Grußworte Dr. med. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Initiator dieses Symposiums., Internist Gastroenterologie, Med. Informatik, Ärztl. Qualitätsmanagement Staatsministerin Judith Gerlach, MDL Schirmherrin diese Events und Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention. Dr. Irmgard Stippler Vorstandsvorsitzende AOK Bayern Verleihung der Ehrenmitgliedschaft Univ. Prof. Dr. Ulrich Mansmann Ehemaliger Direktor des Instituts für Medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie (IBE) der LMU München, Ehrenmitglied des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Innovation – KI – Qualität Meilensteine der Darmkrebsfrüherkennung Von familiär zu hereditär – Update Genetik Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder Geschäftsführung & Managing Director - Medizinisch Genetisches Zentrum (MGZ), Clinical Genetic, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Darmkrebs kann erblich sein! Prof. Dr. Elke Holinski-Feder beleuchtete vor über 500 Teilnehmern die drängende Notwendigkeit, die Erkennungsrate des Lynch-Syndroms, Hochrisikoformern einer erblichen Darmkrebserkrankung, von derzeit nur 10 % deutlich zu steigern. ‘‘ Jeder weiß es, aber keiner macht es.‘‘ Sie ging daher nochmals auf die verschiedenen Formen der erblich bedingten oder erblich mitbedingten Darmkrebserkrankung ein. Neben monogenen Formen erläuterte Sie auch den diagnostischen Stellenwert der polygenen Formen. Mit der aktuellen Kenntnislage können für Menschen mit einer genetischen Prädisposition für eine Darmkrebserkrankung, risikoadaptierte Früherkennungsprogramme ausgesprochen werden. Prof. Holinski-Feder unterstrich dieses Potential für eine bessere Prävention bzw. Früherkennung zu nutzen und die entsprechende Diagnostik zu veranlassen. Vortragspräsentation PDF, 2,7 MB Liquid Biopsy – klinischer Nutzen in der Tertiär-, Sekundär- und Primärprävention Prof. Dr. med. Barbara Klink Erweiterte Geschäftsleitung – Medizinisch Genetisches Zentrum (MGZ), Humangenetikerin Die Liquid Biopsy ist ein innovatives, minimalinvasives Verfahren, bei dem Tumorbestandteile wie zirkulierende Tumor-DNA im Blut nachgewiesen werden. Statt einer Gewebeprobe genügt eine einfache Blutentnahme. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten in der Krebsmedizin – von der Früherkennung bis zur Therapiekontrolle. Im Vortrag wird der klinische Nutzen der Liquid Biopsy entlang der drei Präventionsebenen dargestellt: In der Primärprävention kann sie perspektivisch helfen, Krebs früher zu erkennen, noch bevor Symptome auftreten. In der Sekundärprävention unterstützt sie die Früherkennung von Rückfällen nach einer erfolgreichen Behandlung. In der Tertiärprävention ermöglicht sie eine engmaschige Therapiekontrolle, die frühzeitig Hinweise auf ein Fortschreiten der Erkrankung oder auf Resistenzentwicklungen geben kann. Prof. Dr. Barbara Klink gibt einen verständlichen Überblick über Chancen, Grenzen und den aktuellen Stand der klinischen Anwendung dieser vielversprechenden Technologie. Vortragspräsentation PDF, 3,5 MB Innovationen in der Darmkrebsfrüherkennung: was ist wirklich wichtig? Univ.-Prof. Dr. med. Alexander Meining Stellv. Klinikdirektor und Lehrstuhlinhaber Gastroenterologie Universitätsklinikum Würzburg; Vorsitz der DGVS Prof. Dr. Alexander Meining hinterfragt im Rahmen des Symposiums, die Effektivität der der aktuellen Vorsorgestrategien in Deutschland. Trotz technologischer Fortschritte, einschließlich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz und weiterer Innovationen zur verbesserten Früherkennung, bleibt die sehr niedrige Teilnahmerate von etwa 2 % pro Jahr ein zentrales Problem für den Präventionserfolg. Kritisch setzt er sich mit der Künstlichen Intelligenz (KI) auseinander: Diese darf nicht zu einem „Deskilling“ der Ärzte führen, zumal sie bei risikoreichen Läsionen bislang nur begrenzte Vorteile bietet. Er plädiert daher für eine stärkere Fokussierung auf hohe Qualitätsstandards, eine verbesserte Ausbildung in spezialisierten Trainingszentren sowie den Einsatz digitaler Tools, um das Bewusstsein für und Teilnahme an Vorsorgemaßnahmen wie Stuhltests und Koloskopien nachhaltig zu steigern. Vortragspräsentation PDF, 2 MB Qualitätsstandards in der Vorsorgekoloskopie Prof. Dr. med. Ulrike Denzer Sektionsleitung Endoskopie an der Klinik für Gastroenterologie, Uniklinik Marburg Prof. Dr. Ulrike Denzer präsentierte die Qualitätsstandards für die Vorsorgekoloskopie. Zentral ist die Anhebung der Ziel-Adenomdetektionsrate (ADR) auf 30 % sowie eine ausreichende Rückzugszeit von 6 bis 9 Minuten. Prof. Denzer verdeutlichte, dass etwa 11 % der Karzinome nach einer Koloskopie auf inkomplette Resektionen zurückzuführen sind. Gute Kenntnisse moderner Techniken wie der Anwendung der heißen Zange und der thermischen Ablation der Ränder bei großen Polypen ist essenziell, um Rezidive zu minimieren. Neben der Technik hob sie die Bedeutung einer standardisierten Vorbereitung und klarer Nachsorge-Intervalle hervor, um die Präventionsleistung der Endoskopie voll auszuschöpfen. Vortragspräsentation PDF, 3,6 MB Warum werden die Darmkrebspatienten immer jünger? Univ.-Prof. Dr. Dr. Karin Michels Nationale Akademie der Wissenschaften – Leopoldina, Epidemiologin Prof. Dr. Karin Michels analysiert den alarmierenden Anstieg von Darmkrebs bei unter 50-Jährigen (Early Onset CRC). Während die Inzidenz bei Älteren abnimmt, steigen die Zahlen bei Jüngeren weltweit an – oft verbunden mit einer aggressiveren Prognose. Neben genetischen Einflüssen rücken Lebensstilfaktoren in den Fokus: Kindliches Übergewicht, Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung prägen das Risiko oft schon in den ersten Lebensjahren. Zudem spielt ein durch Antibiotika oder verarbeitete Lebensmittel gestörtes Mikrobiom eine Schlüsselrolle. Prof. Michels plädiert dafür, das Screening-Alter auch in Europa auf 45 Jahre zu senken und das Wissen über Primärprävention bereits im Kindesalter zu stärken. Rezept PDF, 29 Kb Zusammenfassung und Verabschiedung Dr. med. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Internist Gastroenterologie, Med. Informatik, Ärztl. Qualitätsmanagement Download Innovation – KI – Qualität Programm-Flyer PDF, 422 KB
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