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Die Zukunft der Prävention. Erster internationaler Innovationsworkshop in Heidelberg.

28. Mai 2014
Am 5. und 6. Juni 2014 stehen ­am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg die Zeichen auf Früherkennung und Vermeidung von Darmkrebs: Das Netzwerk gegen Darmkrebs veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Felix Burda Stiftung den internationalen Expertenworkshop „Innovation in Prevention, Early Detection & Diagnosis of Colorectal Cancer“. Führende Wissenschaftler aus USA, UK, Israel, Frankreich, Dänemark und Deutschland stellen ihre neuesten Forschungsergebnisse vor und diskutieren, wie zum Wohle der Patienten Erkenntnisse aus der Wissenschaft – from Bench to bedside - in den klinischen Alltag überführt werden können. Im Einführungsvortrag diskutiert der langjährige DKFZ-Vorstand Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen die Frage von viralen Infektionen als Auslöser von Darmkrebs . In den folgenden Vortrags- und Diskussionssitzungen geht es u. a. um innovative Konzepte und Testmethoden zur Früherkennung von Karzinomen und Polypen, …
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Expertenworkshop im G-BA

22. Mai 2014
Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung  München, 22. Mai 2014 – Das Netzwerk gegen Darmkrebs und die Felix Burda Stiftung initiieren am 23. Mai 2014 einen Expertenworkshop in den Räumen des Gemeinsamen Bundesausschuss in Berlin. Rund 60 Experten der Selbstverwaltung, aus ärztlichen Fachgesellschaften und der Gesundheitspolitik diskutieren Themen, für die im Hinblick auf die Umsetzung des Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes besonderer Klärungsbedarf besteht. Der Workshop ist nicht öffentlich. Die seit mehr als 40 Jahren gültige Krebsfrüherkennungsrichtlinien des Bundesausschusses Ärzte und Krankenkassen wurde im April 2013 durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz KFRG) abgelöst. Bei der Umsetzung des darin geforderten organisierten Früherkennungsprogramms (KFRG, § 25a), die bis 30. April 2016 beschrieben und veröffentlicht werden soll,  kommt dem gemeinsamen Bundesausschuss eine zentrale Rolle zu. Aber auch für die weiteren Partner im Gesundheitswesen entstehen neue Handlungsfelder, in denen…
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