Aktuelles | Interview

Krebs in Zeiten der Corona-Pandemie: „Wir müssen unter Umständen mit einer Übersterblichkeit durch verschleppte Diagnosen und Therapien rechnen!“

Wenn allerorten Kapazitäten für COVID-19-Patienten freigehalten werden, dann stellt sich fast automatisch die Frage, wie es um die Versorgung anderer Patienten bestellt ist, zum Beispiel jenen mit Krebserkrankungen. Professor Dr. Christof von Kalle, Chair für Klinisch-Translationale Wissenschaften und Direktor des Klinischen Studienzentrums am Berlin Institute of Health, sieht die Onkologiemehr erfahren

Aktuelles | Interview

Vision-Zero:„Ambitionierte Ansprüche zu haben, ist extrem sinnvoll!“

Moderne Krebsimmuntherapien haben in den vergangenen Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Zuletzt sorgte beispielsweise das CAR-T-Zell-Verfahren für Aufsehen. Dabei erhalten Patienten körpereigene T-Zellen, die zuvor mit einem Rezeptor für ein tumorspezifisches Antigen ausgestattet wurden [CAR: Chimärer Antigen-Rezeptor]. Seit 2018 sind in der Europäischen Union zwei CAR-T-Zelltherapien zugelassen. Zu den erfahrenstenmehr erfahren

Aktuelles | Interview

Woher kommt die Angst vor der Vorsorge? Eine Expertin klärt auf

Im diesjährigen Darmkrebsmonat März – ausgerufen von der Felix Burda Stiftung, dem Netzwerk gegen Darmkrebs und der Stiftung Lebensblicke – soll augenzwinkernd mit dem Kunstwort Präventiophobie auf Vorbehalte gegenüber der Darmkrebsvorsorge aufmerksam gemacht werden. Im Interview beantwortet Professor Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf – langjährige Unterstützerin des Netzwerk gegen Darmkrebs – Fragenmehr erfahren

Aktuelles

Darmkrebsprävention: Hochrisikogruppen so früh wie möglich risikoadaptiert screenen!

Interview mit Professor Dr. Thomas Seufferlein, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Ulm. Professor Seufferlein ist neuer Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Netzwerk gegen Darmkrebs: Professor Seufferlein, seit einigen Jahren gibt es Testverfahren zur Früherkennung von Darmkrebs und seinen Vorstufen. Welche Testsmehr erfahren

15 Jahre Jubiläum | Aktuelles

Enormes Potenzial, unzureichende Nutzung

Damit deutlich weniger Menschen als bisher an Darmkrebs erkranken und sterben, muss vor allem die Prävention verbessert werden. Die Instrumente liegen bereit, doch die Politik lässt auf sich warten. Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol – über die Hälfte aller derzeit auftretenden Fälle von Darmkrebs wären vermeidbar, wenn sich Menschen diesen undmehr erfahren