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    Das Netzwerk mit seinen starken korporativen und kooperativen Partnern. Unsere Partner Hintergrund Das Netzwerk und seine starken Partner Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. arbeitet eng mit einer Vielzahl von Mitgliedern und Kooperationspartnern zusammen, darunter medizinische Fachgesellschaften, Forschungseinrichtungen und Patientenorganisationen. Diese sind entscheidend für den Erfolg des Netzwerkes, da sie Fachwissen, Ressourcen und ein breites Netzwerk einbringen, um die Aufklärung und Prävention von Darmkrebs voranzutreiben. Durch die Zusammenarbeit können innovative Projekte entwickelt und die Reichweite der Präventionsarbeit erheblich erhöht werden. So wird der Netzwerkgedanke gelebt und der Kampf gegen Darmkrebs gestärkt. Korporative Mitglieder Bristol Myers Squibb Bristol Myers Squibb ist ein weltweit tätiges BioPharma-Unternehmen, das sich die Erforschung, Entwicklung und die Bereitstellung innovativer Medikamente zur Aufgabe gemacht hat, die Patient:innen dabei helfen, schwere Erkrankungen zu überwinden. Unsere Forschung konzentriert sich unter anderem auf die Bereiche Onkologie, Hämatologie, Immunologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fibrose und Neurologie. Das Ziel unserer Krebsforschung von Bristol Myers Squibb ist es, die Lebensqualität aller Patient:innen zu verbessern, das Überleben zu verlängern und eine Chance auf Heilung zu ermöglichen. Dabei sind wir sowohl im Bereich solider Tumore als auch hämatologischer Erkrankungen aktiv. Wir nutzen unser fundiertes wissenschaftliches Verständnis, unsere Erfahrungen sowie hochentwickelte Technologien und digitale Plattformen, um Daten in bedeutungsvolle therapeutische Erkenntnisse zu übertragen, um Krebs – aus verschiedenen Blickwinkeln – immer besser zu verstehen. Weiterführende Informationen auf bms.com/de , LinkedIn , Instagram , X(Twitter) und YouTube . Merck Healthcare Germany GmbH Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, ist in den Bereichen Life Science, Healthcare und Electronics tätig. Rund 63.000 Mitarbeitende arbeiten daran, im Leben von Millionen von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine lebenswertere Zukunft zu machen: Von Produkten und Services zur schnelleren Entwicklung und Herstellung von Medikamenten über die Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung von Krankheiten bis zur Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist überall. 2023 erwirtschaftete Merck in 65 Ländern einen Umsatz von 21 Milliarden Euro. Wissenschaftliche Forschung und verantwortungsvolles Unternehmertum sind für den technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt von Merck entscheidend. Dieser Grundsatz gilt seit der Gründung 1668. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümer des börsennotierten Konzerns. Merck hält die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Die einzigen Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo die Unternehmensbereiche als MilliporeSigma, EMD Serono und EMD Electronics auftreten. merckgroup.com MSD SHARP & DOHME GMBH MSD, in den USA und Kanada bekannt als Merck & Co., Inc., Rahway, NJ, USA, eint ein Ziel: Es werden führende wissenschaftliche Erkenntnisse genutzt, um auf der ganzen Welt Leben zu retten und mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Bereits seit über 130 Jahren steht MSD durch die Entwicklung wichtiger neuer Medikamente und Impfstoffe für Fortschritt. Dessen Anspruch ist es, als forschendes biopharmazeutisches Unternehmen global führend zu sein – und innovative Gesundheitslösungen und Wirkstoffe zu entwickeln, die die Prävention und Behandlung von Krankheiten bei Menschen und Tieren weiter verbessern. Vielfalt und Inklusion wird in den Teams weltweit gefördert und jeden Tag verantwortungsbewusst gehandelt, um allen Menschen eine sichere, nachhaltige und gesunde Zukunft zu ermöglichen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.msd.de und folgen Sie MSD auf LinkedIn , Instagram und YouTube . Darmkrebs ist eine der am häufigsten vorkommenden Krebserkrankungen. Mit einer ggf. frühen und kontinuierlichen Vorsorge kann eine eventuelle Erkrankung bereits in einem frühzeitigen Stadium erkannt werden. Auch innerhalb von MSD rückt die Bedeutung von Darmkrebs und Vorsorge in den Fokus. So bietet das Unternehmen bereits seit einigen Jahren anlässlich des Darmkrebs-Monats März eine betriebliche Darmkrebsvorsorgeaktion, einen Stuhltest-Kit, für die gesamte Belegschaft an. Die Aktion wird sehr positiv und interessiert aufgenommen – so berichten mehrere Mitarbeiter:innen, dass sie dank einem positiven Ergebnis ihres Stuhltests und der darauffolgenden Darmspiegelung auf ein erhöhtes Darmkrebsrisiko aufmerksam wurden. Auch Mitarbeitende, die keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Darmkrebsvorsorge haben, etwa weil sie noch nicht das 50. Lebensjahr erreicht haben, profitierten von solchen Aktionen. Darüber hinaus möchte MSD durch die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk gegen Darmkrebs gemeinsam das Bewusstsein für diese Erkrankung und Vorsorgemöglichkeiten in der Bevölkerung stärken. NORGINE GMBH Denn Patienten sind unsere Inspiration! Seit über einem Jahrhundert versorgen wir Patienten mit transformativen Medikamenten. Die Norgine GmbH ist Teil einer globalen Unternehmensgruppe, der Norgine B.V.. Wir sind am Standort Deutschland spezialisiert auf Gastroenterologie und Hepatologie. Norgine wurde 1906 gegründet und ist ein führendes europäisches Spezialpharmaunternehmen mit einem starken globalen Netzwerk von Partnerschaften. Dies ermöglicht es uns, innovative Produkte zu erwerben, zu entwickeln und zu vermarkten, die das Leben der Patienten wirklich verbessern. Wir sind stolz darauf, jedes Jahr 22 Millionen Patienten weltweit helfen zu können, z.B. im Indikationsumfeld der Koloskopie. Koloskopien sind essentiell für die Diagnostik vieler Erkrankungen – eine unerlässliche Untersuchung, die Patientenleben retten kann. Eine gründliche Darmvorbereitung ermöglicht einen sauberen Darm und damit gute Sicht im Kolon. Im Bereich der Darmvorbereitung kann Norgine mehr als 30 Jahre Erfahrung aufweisen. Über die letzten 20 Jahre hinweg hat Norgine Darmvorbereitungs-Produkte für mehr als 100 Millionen Anwendungen weltweit bereitgestellt. Zusätzlich bieten wir digitale und analoge Services an, um Patienten und Praxen zu unterstützen. Weiterführende Informationen auf Norgine Deutschland PLENVU, NORGINE und das Norgine-Siegel sind eingetragene Marken der Norgine-Unternehmensgruppe. Alle Bilder dienen nur illustrativen Zwecken. Stand 03/2025,DE-GE-PLV-2500021 Pfizer Deutschland GmbH Die Pfizer Deutschland GmbH widmet sich der Forschung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Medikamente und Impfstoffe. Pfizer Deutschland arbeitet eng mit medizinischen Fachkräften, Forschungseinrichtungen und Gesundheitsorganisationen zusammen, um fortschrittliche Therapien zu entwickeln und die Patientenversorgung zu verbessern. Pfizer entwickelte den COVID-19-Impfstoffs Comirnaty, in Zusammenarbeit mit BioNTech. Dieser mRNA-basierte Impfstoff war einer der ersten, die weltweit gegen COVID-19 zugelassen wurden. Zudem entwickelte das Unternehmen eine Behandlung, welche bei mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa eingesetzt wird. Es hilft, die Entzündungen im Darm zu reduzieren. pfizer.de OLYMPUS DEUTSCHLAND GMBH Als Marktführer in der flexiblen Endoskopie stellt Olympus seit der Entwicklung der ersten Gastrokamera vor über 70 Jahren Patient*Innen in den Mittelpunkt. Unser Anspruch ist, dass unsere Endoskopie-Lösungen innovativ dazu beitragen, die zunehmenden Herausforderungen in der täglichen Praxis zu meistern. Gemeinsam mit unseren Anwendern, Fachgesellschaften und weiteren wichtigen Akteuren unseres Gesundheitswesens, wie dem Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. unterstützen wir die Optimierung der Darmkrebsvorsorge. Wir danken dem Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. für die partnerschaftliche Zusammenarbeit der letzten 20 Jahre, die das Leben von Menschen gesünder, sicherer und erfüllter gemacht hat und freuen uns auf den weiteren gemeinsamen Weg. olympus.de Roche Pharma AG Die Roche Pharma AG im südbadischen Grenzach-Wyhlen verantwortet das deutsche Pharmageschäft der Roche-Gruppe. Dazu gehören die Zulassung und Überwachung, das Marketing und der Vertrieb von Roche Medikamenten in Deutschland sowie der Austausch mit Wissenschaftler:innen, Forscher:innen und Ärzt:innen in Praxen und Krankenhäusern. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Onkologie, Ophthalmologie, Neurologie, kardiometabolische Erkrankungen, Infektionskrankheiten und seltene Erkrankungen. Außerdem koordiniert die Roche Pharma AG alle zulassungsrelevanten Studien für Deutschland und führt Studien für bereits zugelassene Arzneimittel durch. roche.de Kooperationspartner Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) Vertreter:innen der Gesundheitsberufe, ihrer Verbände, der Patientenorganisationen sowie aus Industrie und Wirtschaft haben sich im Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Plattform zur Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland aufzubauen. Zusammen entscheiden und tragen sie die Projekte und Initiativen des Vereins. Das APS wurde im April 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet. Es setzt sich für eine sichere Gesundheitsversorgung ein und widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Verbreitung dazu geeigneter Methoden. Patienteninformationen und Handlungsempfehlungen entstehen beim Aktionsbündnis Patientensicherheit durch Erarbeitung in ehrenamtlich tätigen Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Patientensicherheitsthemen, aus der Praxis für die Praxis, und bilden das Herzstück der Arbeit. Die Kampagne #DeutschlandErkenntSepsis hat das Aktionsbündnis Patientensicherheit initiiert und betreibt sie in Kooperation mit seinen Partner:innen. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.aps-ev.de oder folgen Sie dem APS auf LinkedIn , Instagram , Facebook oder YouTube . AOK Bayern Die AOK Bayern ist eine der größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland und bietet umfassende Gesundheitsdienstleistungen für ihre Mitglieder. Mit über 4,7 Millionen Versicherten stellt die AOK Bayern eine zuverlässige Versorgung in allen Bereichen der Gesundheitsvorsorge, Behandlung und Rehabilitation sicher. Die Krankenkasse legt großen Wert auf Prävention, individuelle Betreuung und schnelle medizinische Hilfe. Zudem bietet die AOK Bayern eine Vielzahl von Zusatzleistungen, Gesundheitsprogrammen und digitalen Services an, um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitglieder zu fördern. Sie arbeitet eng mit Ärzten, Krankenhäusern, Gesundheitsdienstleistern und auch mit dem Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zusammen, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. aok.de/bayern Bayerische Krebsgesellschaft (BKG) Die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. hilft seit 1925 krebskranken Menschen und deren Angehörigen bei der Bewältigung der Krankheit und ihrer Folgen. In 13 Psychosozialen Krebsberatungsstellen und 23 Außensprechstunden beraten qualifizierte Mitarbeiter Ratsuchende und begleiten sie in allen psychischen und sozialen Fragen – kompetent, vertraulich und kostenfrei. Vorträge und Kurse sowie medizinische Fragestunden ergänzen unser umfassendes Angebot. Unsere rund 160 ehrenamtlich tätigen Selbsthilfegruppen, die wir bei ihrer Arbeit professionell unterstützen, leisten in ganz Bayern unschätzbare Hilfestellung: von Betroffenen für Betroffene - direkt vor Ort. Darüber hinaus engagieren wir uns in der Versorgungsforschung, der Fortbildung von onkologischen Fach- und Pflegekräften, der Krebsfrüherkennung und beraten politische Gremien. Die Bayerische Krebsgesellschaft finanziert ihre Arbeit durch öffentliche Gelder und Spenden. Die Bayerische Krebsgesellschaft ist seit vielen Jahren Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs. Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit und die enge Vernetzung mit dem Netzwerk und seinen Partnern. Gemeinsam können wir die Bevölkerung zu einer höheren Inanspruchnahme der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge motivieren. Unser Ziel ist es, die Aufklärung und das Angebot der Darmkrebsvorsorge so zu optimieren, dass langfristig die Zahl der Neuerkrankungen sinkt. bayerische-krebsgesellschaft.de Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) ist die oberste Landesgesundheitsbehörde in Bayern. Im Oktober 2013 als Staatsministerium für Gesundheit und Pflege als eigenständiges Ressort gegründet, wurde 2023 der Bereich Prävention in den Ministeriumsnamen aufgenommen. Damit unterstreicht die Staatsregierung die herausragende Bedeutung der Themen Gesundheit, Pflege und Prävention für unsere Gesellschaft. Das StMGP arbeitet für eine hochwertige Gesundheitsversorgung, effektive Pflege und präventive Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit der Bevölkerung. Das Netzwerk gegen Darmkrebs findet Anerkennung „als großartiges Beispiel, wie es mit viel Energie, Fachkompetenz und breiter gesellschaftlicher Unterstützung gelingen kann, ein Präventionsthema in die Öffentlichkeit zu tragen – und es weiter zu entwickeln“. Gerne hat Frau Staatsministerin Judith Gerlach MdL daher im Juli 2024 auch einer offiziellen Kooperationspartnerschaft mit dem Netzwerk zugestimmt, das seinerseits Partner dem Bayerischen Bündnis für Prävention beigetreten ist. Denn gemeinsame Anstrengungen machen Gesundheitsförderung und Prävention besonders stark! Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (bayern.de) Bayerisches Zentrum für Krebsforschung (BZKF) Seit der Gründung des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung (BZKF) im November 2019 wird das große Ziel verfolgt, allen Bürgerinnen und Bürgern in Bayern, ganz unabhängig von ihrem Wohnort, Zugang zu bestmöglichen und innovativen Therapien zu ermöglichen. Mit dem Zusammenschluss der sechs bayerischen Universitätsklinika in Augsburg, Erlangen, den zwei Standorten in München, Regensburg und Würzburg wird nicht nur die Krebsforschung gefördert, sondern auch Kompetenzen und Wissen zu den Themen Früherkennung, Therapie und Nachsorge von Tumorerkrankungen gebündelt und zugleich Betroffenen eine flächendeckende und interdisziplinäre Versorgung angeboten. „Das Ziel unseres Zentrums ist es, gemeinsam innovative Krebstherapien von der Grundlagenforschung über die präklinische Prüfung zu den Patientinnen und Patienten zu bringen“, so Prof. Dr. Andreas Mackensen, Direktor des BZKF. Das BürgerTelefonKrebs des BZKF bietet unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 85 100 80 eine unkomplizierte Möglichkeit, sich individuell zu allen Fragen bezüglich einer Krebserkrankung beraten zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter bzkf.de Bundesärztekammer (BÄK) Die Bundesärztekammer (BÄK) ist die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der rund 500.000 Ärztinnen und Ärzte in der Bundesrepublik und koordiniert die 17 Landesärztekammern. Die BÄK entwickelt Richtlinien und Leitlinien zur Qualitätssicherung in der medizinischen Versorgung und setzt sich für die kontinuierliche Weiterbildung der Ärzteschaft ein. Sie engagiert sich in der Gesundheitspolitik, arbeitet an Gesetzgebungsverfahren mit und fördert die öffentliche Gesundheit. Zudem berät sie bei ethischen und berufspolitischen Fragen und sorgt für die Einhaltung der ärztlichen Berufsordnung. Als Vertreterin der Ärzteschaft ist die BÄK eine zentrale Stimme im deutschen Gesundheitswesen. Gemeinsam arbeiten die Bundesärztekammer und der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. daran, die Prävention, Früherkennung und Behandlung von Darmkrebs in Deutschland zu verbessern. bundesaerztekammer.de Caritas-Krankenhaus St. Josef Das Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg ist ein modernes Akutkrankenhaus mit einem umfassenden medizinischen Versorgungsangebot. Als Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg bietet es Spitzenmedizin in zahlreichen Fachrichtungen, darunter Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und Orthopädie. Das Krankenhaus legt großen Wert auf ganzheitliche Patientenbetreuung, die körperliche, seelische und soziale Aspekte umfasst. Mit derzeit 325 Betten und einer hochmodernen Ausstattung stellt es eine erstklassige medizinische Versorgung sicher. Das Caritas-Krankenhaus St. Josef ist bekannt für seine exzellente Pflege und sein Engagement in Forschung und Lehre, was eine kontinuierliche Verbesserung der Behandlungsqualität gewährleistet. Besonders am Herzen liegt beiden Kooperationspartnern der aktive Austausch, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten. csj.de Coliquio GmbH coliquio ist mit über 190.000 Medizinerinnen und Medizinern aller Fachrichtungen die größte Ärzte-Community im deutschsprachigen Raum. Seit der Gründung 2007 entwickelte sich das Start-up zum Hidden Champion – heute nutzt mehr als jede/r zweite deutsche Ärztin bzw. Arzt coliquio. Die Plattform bietet relevantes medizinisches Wissen sowie fachlichen Austausch und unterstützt Ärztinnen und Ärzte dabei, die besten medizinischen Entscheidungen für ihre Patientinnen und Patienten zu treffen. coliquio ist Teil des Medscape Professional Network, dem internationalen medizinischen Online-Netzwerk der WebMD Health Corp. Wir bei coliquio unterstützen aktiv uns aus Überzeugung die Bemühungen zur Verbesserung der Darmkrebsfrüherkennung. Indem wir das Symposium des Darmkrebsmonats März, des Netzwerks gegen Darmkrebs virtuell unterstützen und den Fachdialog damit ortsunabhängig ermöglichen, sowie die Ergebnisse einem breiteren Kreis an Ärztinnen und Ärzten zugänglich machen. Somit tragen wir dazu bei, Wissen und die Aufmerksamkeit für die Früherkennung von Darmkrebs zu erhöhen. Unsere Mitglieder haben die Möglichkeit, die Vorträge als On-Demand-Videos in unserer Mediathek anzusehen, was einen wertvollen Beitrag zur fortlaufenden medizinischen Bildung darstellt. coliquio.de Deutsche Gesellschaft für Endoskopie Assistenzpersonal (DEGEA) Die Deutsche Gesellschaft für Endoskopiefachberufe (DEGEA) ist eine Fachgesellschaft, die sich der Professionalisierung und Weiterbildung des Fachberufe in der Endoskopie widmet. Sie unterstützt ihre Mitglieder durch die Bereitstellung von Schulungen, Fortbildungen und Fachkongressen, um die Qualität der endoskopischen Assistenz und Patientenversorgung zu verbessern. Die DEGEA entwickelt Standards und Leitlinien für die Praxis, fördert den fachlichen Austausch und setzt sich für die berufliche Anerkennung und Weiterentwicklung des Endoskopiefachpersonals ein. Ihr Ziel ist es, hohe Standards in der Endoskopie zu gewährleisten und die Kompetenzen des Assistenzpersonals kontinuierlich zu erweitern. DEGEA | DEGEA e.V. Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) wurde 1913 als wissenschaftliche Fachgesellschaft zur Erforschung der Verdauungsorgane gegründet. Heute vereint sie über 7000 in Klinik, Praxis und Forschung tätige Ärztinnen und Ärzte unter einem Dach. Die DGVS fördert sehr erfolgreich wissenschaftliche Projekte und Studien, veranstaltet Kongresse und Fortbildungen und unterstützt aktiv den wissenschaftlichen Nachwuchs. Ein besonderes Anliegen ist der DGVS die Entwicklung von Standards und Behandlungsleitlinien für die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Verdauungsorgane – zum Wohle der Patientinnen und Patienten. dgvs.de Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) ist eine der ältesten und größten medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften in Deutschland. Sie wurde 1882 gegründet und vertritt die Interessen von Internisten in Klinik, Praxis und Forschung. Die DGIM fördert die wissenschaftliche Forschung, Aus- und Weiterbildung sowie die Qualitätssicherung in der Inneren Medizin. Sie organisiert den jährlichen Internistenkongress, der als eine der wichtigsten medizinischen Fachveranstaltungen im deutschsprachigen Raum gilt. Zudem entwickelt die DGIM Leitlinien und Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie internistischer Erkrankungen und setzt sich für eine patientenorientierte Gesundheitsversorgung ein. dgim.de Deutsche Krebsgesellschaft e.V. Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) – eine Nachfolgeorganisation des 1900 gegründeten „Comité für Krebssammelforschung“ – ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum. Die über 8.300 Einzelmitglieder in 25 Arbeitsgemeinschaften, die 16 Landeskrebsgesellschaften und 36 Fördermitglieder sind in der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen tätig. Die DKG engagiert sich für eine Krebsversorgung auf Basis von evidenzbasierter Medizin, Interdisziplinarität und konsequenten Qualitätsstandards, ist Mitinitiatorin des Nationalen Krebsplans und Partnerin der „Nationalen Dekade gegen Krebs“. krebsgesellschaft.de Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist eine der führenden Forschungseinrichtungen zur Krebsforschung weltweit. Das DKFZ mit Hauptsitz in Heidelberg widmet sich der Erforschung der Krebsentstehung, -prävention, -früherkennung, -diagnose und -therapie. Es kombiniert Grundlagenforschung mit klinischer Anwendung. Das DKFZ und der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. kooperieren, um die Prävention, Früherkennung und Behandlung von Darmkrebs zu optimieren. Die Zusammenarbeit umfasst u.a. Forschungsprojekten zur Entdeckung neuer Biomarker und zur Entwicklung fortschrittlicher diagnostischer und therapeutischer Methoden für Darmkrebs. Zudem soll durch den Austausch und die Vernetzung verschiedener Akteure im Gesundheitswesen die Qualität der Versorgung und die Wirksamkeit der Präventionsmaßnahmen gesteigert werden. dkfz.de Deutsche Gesellschaft für Koloproktologie (DGK) Der gemeinnützige Verein wurde am 21. November 1990 in Düsseldorf gegründet. Als führende wissenschaftliche Fachgesellschaft für Koloproktologie beschäftigt sie sich interdisziplinär mit allen auf dem Gebiet der Koloproktologie auftretenden Erkrankungen, insbesondere deren Diagnostik und Therapie. Zu den Schwerpunkten zählen Erkrankungen des Dick- und Enddarms wie Hämorrhoiden, Analfisteln, analer Inkontinenz, Beckenbodenerkrankungen sowie alle kolorektale Karzinome und Tumore. Besonders wichtig ist dabei die Vorsorge und Früherkennung kolorektaler Erkrankungen. Die DGK fördert Wissenschaft und Forschung, erstellt Leitlinien, unterstützt die Aus- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten und setzt sich aktiv für eine verbesserte Versorgung von Patientinnen und Patienten ein. Höhepunkt des jährlichen wissenschaftlichen Austauschs ist der Deutsche Koloproktologen-Kongress – die größte wissenschaftliche Veranstaltung auf dem Gebiet in Deutschland. Er dient dem interdisziplinären Erfahrungsaustausch und bringt aktuelle Entwicklungen zusammen. Weitere Informationen: Deutsche Gesellschaft für Koloproktologie Doctolib GmbH Als Healthtech-Unternehmen bringt Doctolib Patient:innen und Gesundheitsfachkräfte zusammen und verbessert die Kommunikation zwischen Ärzt:innen und ihren Teams. Für Arztpraxen, Krankenhäuser und sonstige medizinische Einrichtungen bietet Doctolib eine Software zum Termin- und Patientenmanagement sowie zum sicheren Austausch untereinander, die bürokratische Hürden reduziert und Gesundheitsfachkräften mehr Zeit für die wesentlichen Aufgaben gibt wie die Versorgung ihrer Patient:innen. Patient:innen können über die beliebte Doctolib-App rund um die Uhr Termine bei Ärzt:innen und Therapeut:innen für sich und ihre Angehörigen vereinbaren – entweder vor Ort oder per Videosprechstunde sowie mit dem Praxispersonal über einen Messenger chatten. Webseite für Patienten | Webseite für Ärzte Felix Burda Stiftung Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar (†) und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Aus diesem persönlichen Schicksal heraus setzt sich die Stiftung ausschließlich für die Prävention von Darmkrebs ein, dem zweithäufigsten Krebs in Deutschland. Zu den bekanntesten Projekten der Stiftung zählen u.a. ihre vielfach ausgezeichneten Werbe- und PR-Kampagnen zum bundesweiten Darmkrebsmonat März, sowie der Felix Burda Award. Im Jahr 2004 initiierte Christa Maar mit weiteren Partnern die Gründung des Vereins Netzwerk gegen Darmkrebs, der seitdem eng mit der Felix Burda Stiftung kooperiert. felix-burda-stiftung.de HealthCare Bayern Health Care Bayern e.V. ist das größte sektorübergreifende Netzwerk im bayerischen Gesundheitswesen und wurde 2002 gegründet, um Akteure wie Krankenhäuser, Ärzte, Pflegeeinrichtungen und Krankenkassen besser zu vernetzen. Mit über 470 Mitgliedern fördert der Verein Innovationen und Kooperationen, um die Gesundheitsversorgung effizienter und patientenorientierter zu gestalten. In Arbeitskreisen zu Themen wie digitale Gesundheit, Telemedizin, Prävention und Versorgungsforschung entwickelt Health Care Bayern gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen im Gesundheitswesen. Als Think Tank unterstützt der Verein Projekte, die die Gesundheitsversorgung in Bayern nachhaltig verbessern, wie etwa die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., das digitale Lösungen und Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Darmkrebsvorsorge entwickelt. healthcare-bayern.de Immundiagnostik AG Die Immundiagnostik AG (IDK®) in Bensheim ist ein modernes, mittelständisches Unternehmen, das auf Labordiagnostika für die medizinische Forschung und Praxis spezialisiert ist. IDK® wurde 1986 gegründet und ist heute ein international tätiges Diagnostikunternehmen mit Vertretungen in über 70 Ländern. „Wir arbeiten für eine Welt, in der Krankheiten rechtzeitig erkannt werden. Gestern haben wir analytische Verfahren entwickelt, die heute in der gesamten Labor-Diagnostik routinemäßig eingesetzt werden. Heute entwickeln wir Tests für Grundlagenforschung und angewandte Forschung, die künftig helfen werden, Krankheiten vorauszusagen und vorzubeugen. Krankheitsrisiken erkennen, genaue Prognosen erstellen, Präventivmaßnahmen einleiten und kontinuierlich verfolgen – darin liegt die Zukunft.“ (Dr. F. P. Armbruster, Vorstand Immundiagnostik AG) immundiagnostik.com Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) Die KBV nimmt als Dachverband der einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen eine Schlüsselstellung im System der gesetzlichen Krankenversicherung ein. Rund 73 Millionen gesetzlich Krankenversicherte erhalten deutschlandweit die gleiche hochwertige medizinische Betreuung. Das ist das wohl sichtbarste Ergebnis der täglichen Arbeit der KBV. Neben diesem sogenannten Sicherstellungsauftrag ist ihre Aufgabe vor allem die politische Interessenvertretung der rund 187.000 in Praxen ambulant tätigen Ärzte und Psychotherapeuten: Wenn es um Gesetzgebungsverfahren oder gesundheitspolitische Entscheidungen auf Bundesebene geht, bringt die KBV die Position der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten ein. Genauso sitzt sie bei Verhandlungen zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen und zur Honorierung der Ärzte immer mit am Tisch. kbv.de Preventis GmbH Preventis SmarTest® FIT Home für die Darmkrebsvorsorge liefert Ergebnisse mittels Smartphone-App - quantitativ und in weniger als 20 Minuten - und steht damit an der Spitze der Gesundheitstechnologien. Preventis SmarTest® FIT Home wurde entwickelt, um die Früherkennung im Kampf gegen Darmkrebs zu verbessern. Weitere SmarTests finden, neben der Darmkrebsvorsorge, Anwendung z. B. im Therapiemanagement, in der Vorsorge-Diagnostik oder um Klarheit und Kontrolle über die eigene Gesundheit zu schaffen. Die Preventis GmbH ist ein international tätiges Unternehmen mit dem Schwerpunkt Point-of-Care Diagnostik und unterstützt seit mehr als 10 Jahren Unternehmen von der Planung bis zur Durchführung bei der betrieblichen Gesundheitsvorsorge. Die qualitativen- und quantitativen Schnelltests der Preventis stellen den ersten Schritt einer optimalen Stufendiagnostik dar, und bieten eine zeitgemäße Lösung für das Gesundheitsmonitoring. Die Tests sind einfach in der Anwendung, minimalinvasiv in der Probenentnahme, hochpräzise in der Auswertung und für den Einsatz im professionellen Bereich aber auch für die Heimanwendung registriert. Die App-basierten SmarTests liefern als Add-on schnelle, verlässliche und quantitative Ergebnisse. preventis.com Rote Hose Darmkrebsvorsorge e.V. Die Rote Hose Darmkrebsvorsorge e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 2014 für Aufklärung, Vorsorge und Früherkennung rund um das Thema Darmkrebs einsetzt. Im Fokus stehen besonders junge Menschen, denn Darmkrebs ist keine Frage des Alters. Unter dem Motto: „Sprich – Achte – Handle – nicht erst mit 50!“ engagiert sich der Verein mit gezielten Kampagnen und Informationen für Aufklärung und Sensibilisierung. Dafür steht das Symbol der „Roten Hose“ als deutliches Zeichen. Gegründet wurde der Verein von Petra Thomas († 21. August 2017) in Kleve. Mehr Informationen zum Verein gibt es unter www.rote-hose.org . Gemeinsam mit dem Netzwerk gegen Darmkrebs spricht sich die Rote Hose Darmkrebsvorsorge e.V. verstärkt dafür aus, auf die eigene Gesundheit zu achten, bei familiärem Darmkrebs frühzeitig zur Vorsorge zu gehen bzw. bei Symptomen gleich zu handeln und möglichst gleich den Gastroenterologen aufzusuchen. Es gilt weiterhin, das Tabuthema zu brechen und die Motivation der Bevölkerung zu steigern. rote-hose.org Streamed Up STREAMED UP ist ein führendes Video-Portal für die medizinische Fortbildung in 50 Fachgebieten mit über 110.000 registrierten Nutzer:innen. Die Kernkompetenz von STREAMED UP liegt in der Produktion qualitativ hochwertiger, CME-zertifizierter Livesendungen im Talkformat sowie innovativer Tutorials mit ansprechender visueller Aufbereitung. Besonders für internistische Fachgruppen bietet STREAMED UP ein breites thematisches Spektrum. Mit den expanda Seminaren hat STREAMED UP außerdem ein innovatives, 2-Tages-Update für sieben verschiedene Fachrichtungen ins Leben gerufen. 100% digital, neutral, vollumfassend, kompakt und unterhaltsam. Neben unseren Eigenformaten sind wir auch Partner zahlreicher Institutionen im Gesundheitswesen. Alle Informationen und die kostenlose Registrierung finden Sie unter www.streamed-up.com .

  • Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Das Darmkrebs-Experten-Netzwerk

    Der bundesweit aktive „Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.“ ist die wichtigste gemeinnützige, unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Mehr erfahren Neueste Aktivitäten Ärztefortbildung 'CED und Darmkrebs' Durch eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) steigt das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Die Tendenz der letzten Jahre zeigt eine zunehmende Erkrankungsrate in Deutschland. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Darmkrebsfrüherkennung. Neben dem erblichen und familiären Krebsrisiko und den insulinpflichtigen Typ II Diabeteskranken ist die CED ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Darmkrebs. Dabei spielen Faktoren wie Erkrankungsbeginn, Dauer Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an! Aufzeichnung der online-Fortbildung: »Sport und Therapie bei Darmkrebs: Wann, was, wieviel?« war mit fast 300 Teilnehmenden ein voller Erfolg. Das On-Demand-Video ist jetzt hier und auf der Ärzteplattform Streamed Up zu sehen. ,,Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an, mit den Mitteln des Sports und der körperlichen Aktivität. Die Drei von der Sport-Halle!'' Schwerpunktthema der Fortbildung war die präventive Wirkung von Bewegung und Sport bei Krebserkrankungen, insbesondere b Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Aktuelle Termine LAUF10! 10 Kilometer in 10 Wochen Gemeinsam trainieren macht mehr Spaß! Ab dem 27. April 2026 hat die Aktion wieder begonnen. Habt Ihr auch schon längere Zeit keinen Sport mehr betrieben oder schleppt zu viele Kilos mit Euch herum? Wolltet Ihr schon immer mal zu den ausdauernden Joggern und Walkern gehören und verschiebt den Start dauernd auf morgen? Oder habt Ihr Euch gleich am Anfang so übernommen und Eure Läuferkarriere war zu Ende, bevor sie eigentlich erst richtig begonnen hat? Dann seid Ihr hier bei LAU Netzwerkpartner 13.06.26 I Aktionstag "Wir bewegen Bayern" Gemeinsam aktiv für Krebsprävention Kurz und knapp: Wo? TUM Campus im Olympiapark, Am Olympiacampus 11 in München 🎓 Wann? 13. Juni 2026, 10:00 bis 16:00 Uhr Was? Sportangebote zum Mitmachen und Ausprobieren, Vorträge und Workshops rund um Bewegung, Gesundheit und Krebsprävention Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstalter: Bayerisches Zentrum für Krebsforschung (BZKF), LMU Klinikum, LMU München, TU München & TUM Klinikum Rechts der Isar Aktiv gegen Krebs Am 13. Juni 2026 heißt Netzwerkpartner Unsere Kooperationspartner Über uns Hintergrund zum Netzwerk gegen Darmkrebs Die Gründung des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. mit Sitz in München wurde 2004 von Dr. Christa Maar – Vorstand der Felix Burda Stiftung –, Prof. Dr. Meinhard Classen – ehem. Vorsitzender der IDCA und ehem. Direktor der II. Medizinischen Klinik und der Poliklinik der TU München Klinikum rechts der Isar – sowie Dr. Berndt Birkner – Gastroenterologe und ehem. Vorsitzender der Sektion Gastroenterologie im Berufsverband Deutscher Internisten e.V. – initiiert. Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. ist die wichtigste gemeinnützige unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Mehr erfahren

  • Aktivitäten | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Alle Aktivitäten des Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Alle Aktivitäten Alle Aktivitäten Literatur Veröffentlichungen Kongresse & Veranstaltungen Termine des Netzwerks Netzwerkpartner Gesundheitspolitik LAUF10! 10 Kilometer in 10 Wochen Gemeinsam trainieren macht mehr Spaß! Ab dem 27. April 2026 hat die Aktion wieder begonnen. Habt Ihr auch schon längere Zeit keinen Sport mehr betrieben oder schleppt zu viele Kilos mit Euch herum? Wolltet Ihr schon immer mal zu den ausdauernden Joggern und Walkern gehören und verschiebt den Start dauernd auf morgen? Oder habt Ihr Euch gleich am Anfang so übernommen und Eure Läuferkarriere war zu Ende, bevor sie eigentlich erst richtig begonnen hat? Dann seid Ihr hier bei LAU Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs 13.06.26 I Aktionstag "Wir bewegen Bayern" Gemeinsam aktiv für Krebsprävention Kurz und knapp: Wo? TUM Campus im Olympiapark, Am Olympiacampus 11 in München 🎓 Wann? 13. Juni 2026, 10:00 bis 16:00 Uhr Was? Sportangebote zum Mitmachen und Ausprobieren, Vorträge und Workshops rund um Bewegung, Gesundheit und Krebsprävention Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstalter: Bayerisches Zentrum für Krebsforschung (BZKF), LMU Klinikum, LMU München, TU München & TUM Klinikum Rechts der Isar Aktiv gegen Krebs Am 13. Juni 2026 heißt Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Krebsprävention – gibt es das? „ Prävention lässt sich immer dann gut umsetzen, wenn sie Freude macht“, so Professor Heinemann, Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft, im Webinar „Krebsprävention – gibt es das?“ Er ging er auf die Maßnahmen zur Krebsprävention und zur Krebsvorsorge ein, vor allem auf die enorme Risikoreduzierung durch die HPV-Impfung von Jungen und Mädchen – passend zum Welt-HPV-Tag am 4. März 2026. Einerseits kann Krebs durch eine "gesunde" Lebensweise vorgebeugt werden, während glei Darmkrebsmonat März Netzwerk gegen Darmkrebs Ärztefortbildung 'CED und Darmkrebs' Durch eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) steigt das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Die Tendenz der letzten Jahre zeigt eine zunehmende Erkrankungsrate in Deutschland. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Darmkrebsfrüherkennung. Neben dem erblichen und familiären Krebsrisiko und den insulinpflichtigen Typ II Diabeteskranken ist die CED ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Darmkrebs. Dabei spielen Faktoren wie Erkrankungsbeginn, Dauer Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an! Aufzeichnung der online-Fortbildung: »Sport und Therapie bei Darmkrebs: Wann, was, wieviel?« war mit fast 300 Teilnehmenden ein voller Erfolg. Das On-Demand-Video ist jetzt hier und auf der Ärzteplattform Streamed Up zu sehen. ,,Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an, mit den Mitteln des Sports und der körperlichen Aktivität. Die Drei von der Sport-Halle!'' Schwerpunktthema der Fortbildung war die präventive Wirkung von Bewegung und Sport bei Krebserkrankungen, insbesondere b Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Engagement und Solidarität Das Netzwerk gegen Darmkrebs zeigt Solidarität und nimmt Anteil an den 39. Jüdischen Kulturtagen in München. Das Netzwerk gegen Darmkrebs vertreten durch seinen Präsidenten Dr. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG war Gast beim Festakt der 39. Jüdischen Kulturtage am 12. November 2025 in München. In diesem Rahmen betont der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., sich für alle Menschen einzusetzen, für Gesundheit und Darmkrebsfrüherkennung – unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschle Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Handlungsempfehlungen des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor: Fünf Handlungsempfehlungen an die Politik , wie Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. -> Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. stimmt hier zu 100% zu und unterstützt die daraus entstandenen Handlungsempfehlungen durch laufend neue Projekte und das gesetzte Vereinsziel: Darmkrebsprävention ! Nach dem 1. Nationalen.. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Auszeichnung mit der Alois-Glück-Medaille Christian Bredl, Gründungsmitglied und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Leitung der Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse München wurde für seine vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten in Bayern, die Alois - Glück-Medaille verliehen. Herzlichen Glückwunsch wünscht auch das Netzwerk gegen Darmkrebs und dankt für das großartige Engagement! Fotos: Klaus D. Wolf Es gratulierten unter anderem Prof. Dr. med. Hans Theiss, M Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Interview: Dem Darmkrebs keine Chance Im Interview mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) erklärt Dr. Berndt Birkner, Präsident des Netzwerkes gegen Darmkrebs, warum Menschen die Darmkrebsvorsorge nutzen sollten. Herr Dr. Birkner, warum ist Darmkrebsvorsorge so wichtig? Die Darmkrebsfrüherkennung ist die erfolgreichste Krebsvorsorge, die wir kennen. Mit ihr können Polypen als Krebsvorstufe erkannt und rechtzeitig entfernt werden. Verändern sich Polypen und werden zu bösartig Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs COLONPREV-Studie (Spanien): Koloskopie vs. FIT-Test bei Darmkrebsvorsorge Publikation: The Lancet , 27. März 2025 Studiendesign: Pragmat. randomisierte, kontrollierte Nichtunterlegenheitsstudie Teilnehmerzahl: 57.404 Personen, 50–69 Jahre, durchschnittliches Risiko Zeitraum: 2009–2021 (10 Jahre Nachbeobachtung) Vergleich: Einmalige Einladung zur Koloskopie vs. Einladung zu zweijährlichem FIT-Test Am 27. März 2025 wurde im Lancet die finale Auswertung der spanischen COLONPREV-Studie veröffentlicht – eine der bislang wichtigsten randomisiert Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs BR24 - Darmkrebsfrüherkennung zum Hören: Früherkennung kann Leben retten Zwar ist die Darmkrebsvorsorge ab dem Alter von 50 Jahren kostenfrei, doch nur die Hälfte der Berechtigten nimmt diese Chance wahr, so die AOK. Dabei schützt die Früherkennung zuverlässig vor der Erkrankung. Über die Darmkrebsfrüherkennung spricht Dr. Berndt Birkner, Gastroenterologe und Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs mit Monica Haas, BR24. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern in Bayern. Dabei schützt ein Darm Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Innovationen in der Darmkrebsvorsorge: Was ist neu? Hier finden Sie die Aufzeichnung des Webinars: Die Darmkrebsfrüherkennung ist ein wichtiger Baustein in der Krebsvorsorge, denn durch die... Online-Seminar Netzwerk gegen Darmkrebs Prozessoptimierung in der Koloskopie Erfahren Sie mehr über die Optimierung von Koloskopieprozessen sowohl bei der ambulanten Behandlungen als auch bei Krankenhausaufenthalten. Unsere Expert*innen: Kathrina Edenharter, ist in der Pflege tätig und hat sich mit dem Thema detailliert auseinandergesetzt Dr. Berndt Birkner , Gastroenterologe, Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs und Kurator der Felix-Burda-Stiftung Dr. Jens Aschenbeck, Facharzt für Innere Medizin, mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie, Moderati Darmkrebsmonat März 2025 Netzwerk gegen Darmkrebs Podcast - Wie man Darmkrebs verhindern kann. „Feel good, live better“ – in dieser Podcastfolge von Premium Quaterly erklären Dr. Berndt Birkner, Gastroenterologe und Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. und Prof. Dr. Franz Bader, ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie am Münchner Isar Klinikum und Teil des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V., wer besonders gefährdet ist und wie man sich vor Darmkrebs schützen kann. Die Früherkennung ist f Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs BEST PRACTICE - betriebliche Gesundheitsvorsorge Ein Positivbeispiel mit Signalwirkung: Eine betriebliche Gesundheitsaktion zur Darmkrebsfrüherkennung für Mitarbeitende sorgte für ... Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Pressemitteilung des G-BA: Gleiches Angebot für Frauen und Männer ab 50 Jahren Berlin, 16. Januar 2025 – Der Leistungsanspruch für Früherkennungsuntersuchungen auf Darmkrebs wird künftig einheitlich und damit einfacher ausgestaltet: Frauen und Männer können dann ab dem Alter von 50 Jahren die gleichen Angebote des Darmkrebs-Screenings wahrnehmen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dafür mit seinem heutigen Beschluss seine Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme (oKFE-RL) geändert. Der ursprünglich unterschiedlich ausgestaltete An Gesundheitspolitik Netzwerk gegen Darmkrebs Gemeinsamer Einsatz für die Gesundheit Die Renate und Lutz Mann Stiftung unterstützt erneut das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Neue Hoffnung zur (Früh-)Erkennung von Tumorerkrankungen: Liquid Biopsy Schon lange ist bekannt: je früher eine Tumorerkrankung erkannt wird, desto besser sind die Überlebensraten oder sogar die Heilungschancen für die Betroffenen. Trotz dieses Wissens werden Erkrankungen häufig zu spät entdeckt. Eine neue Methode zur Diagnose weckt Hoffnungen diese Lücke zu schließen: Liquid Biopsy. Das Magazin 'Businesstalk am Kudamm' veröffentlichte hierzu einen Fachbeitrag von Frau Prof. Dr. Elke Holinski-Feder, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Krebs in der Familie Stellungnahme zum Vorbericht des IQWiG zur ,,Früherkennung von familiärem Darmkrebs'' von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen ( DGVS ) Diese Früherkennung wurde u.a. angestoßen durch die Pilotstudie FARKOR. Verfasser: Prof. Thomas Seufferlein , Ärztlicher Direktor Klinik für Innere Medizin I, am Universitätsklinikum Ulm und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Dr. Robert Hüneburg , Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Willst du mit mir ... tanzen, wandern, schwimmen, Rad fahren, spazieren gehen ... gesund bleiben?! Jeder Kilometer zählt! Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs

  • Home | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Das bundesweit aktive „Netzwerk gegen Darmkrebs“ ist die wichtigste gemeinnützige, unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Zu den Vortrags-Videos Neueste Aktivitäten Ärztefortbildung 'CED und Darmkrebs' Durch eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) steigt das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Die Tendenz der letzten Jahre zeigt eine zunehmende Erkrankungsrate in Deutschland. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Darmkrebsfrüherkennung. Neben dem erblichen und familiären Krebsrisiko und den insulinpflichtigen Typ II Diabeteskranken ist die CED ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Darmkrebs. Dabei spielen Faktoren wie Erkrankungsbeginn, Dauer Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an! Aufzeichnung der online-Fortbildung: »Sport und Therapie bei Darmkrebs: Wann, was, wieviel?« war mit fast 300 Teilnehmenden ein voller Erfolg. Das On-Demand-Video ist jetzt hier und auf der Ärzteplattform Streamed Up zu sehen. ,,Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an, mit den Mitteln des Sports und der körperlichen Aktivität. Die Drei von der Sport-Halle!'' Schwerpunktthema der Fortbildung war die präventive Wirkung von Bewegung und Sport bei Krebserkrankungen, insbesondere b Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Über uns Hintergrund zum Netzwerk gegen Darmkrebs Die Gründung des Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. mit Sitz in München wurde 2004 von Dr. Christa Maar – Vorstand der Felix Burda Stiftung –, Prof. Dr. Meinhard Classen – ehem. Vorsitzender der IDCA und ehem. Direktor der II. Medizinischen Klinik und der Poliklinik der TU München Klinikum rechts der Isar – sowie Dr. Berndt Birkner – Gastroenterologe und ehem. Vorsitzender der Sektion Gastroenterologie im Berufsverband Deutscher Internisten e.V. – initiiert. Der bundesweit aktive Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. ist die wichtigste gemeinnützige unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Mehr erfahren Unsere korporativen Mitglieder

  • Home | Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Das bundesweit aktive „Netzwerk gegen Darmkrebs“ ist die wichtigste gemeinnützige, unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Zu den Vortrags-Videos mehr erfahren Über uns Hintergrund zum Netzwerk gegen Darmkrebs Die Gründung des Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. mit Sitz in München wurde 2004 von Dr. Christa Maar – Vorstand der Felix Burda Stiftung –, Prof. Dr. Meinhard Classen – ehem. Vorsitzender der IDCA und ehem. Direktor der II. Medizinischen Klinik und der Poliklinik der TU München Klinikum rechts der Isar – sowie Dr. Berndt Birkner – Gastroenterologe und ehem. Vorsitzender der Sektion Gastroenterologie im Berufsverband Deutscher Internisten e.V. – initiiert. Der bundesweit aktive Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. ist die wichtigste gemeinnützige unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Mehr erfahren Unsere korporativen Mitglieder

  • Kongresse und Veranstaltungen | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Kongress und Veranstaltungsempfehlungen des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Kongresse & Veranstaltungen Alle Aktivitäten Literatur Veröffentlichungen Kongresse & Veranstaltungen Termine des Netzwerks Netzwerkpartner Gesundheitspolitik In dieser Rubrik informieren wir über aktuelle Veranstaltungen und Kongresse, die sich im Hauptthema mit der Darmkrebsvorsorge vorwiegend im deutschsprachigen Raum befassen. Für die Durchführung der Veranstaltungen und deren Relevanz können wir verständlicherweise keine Garantien übernehmen. Die Inhalte beruhen auf Ankündigungen durch die jeweiligen Veranstalter. Handlungsempfehlungen des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor: Fünf Handlungsempfehlungen an die Politik , wie Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. -> Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. stimmt hier zu 100% zu und unterstützt die daraus entstandenen Handlungsempfehlungen durch laufend neue Projekte und das gesetzte Vereinsziel: Darmkrebsprävention ! Nach dem 1. Nationalen.. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Fotogalerie: 20-Jahr-Feier des Netzwerks Das Symposium bot Vertretern von Krankenkassen und Unternehmen, Ärztinnen und Ärzten, und Personen aus dem Gesundheitswesen Raum für fachbezogenen Austausch und Vernetzung untereinander, um sich mit gebündelter Expertise und Humanpower für die Prävention besonders in der Darmkrebsfrüherkennung weiter stark zu machen. Mit eindrücklichen Beiträgen führten ausgewiesene Experten durch die 20-Jahr-Feier und gaben Einblicke zu aktuellen Themen, den Stand der Forschung und Visionen Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland – Vorrang für die Prävention Hier geht es zur Aufzeichnung des Auftaktsymposiums zum Darmkrebsmonat März 2024. Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Rückblick auf transatlantisches Symposium In diesem Jahr feiern wir das 15-jährige Jubiläum des ersten transatlantischen Symposiums zur Darmkrebsvorsorge und -prävention und die folgende transatlantische Erklärung, die 2009 im Journal of Endoscopy veröffentlicht wurde. Geplant und durchgeführt wurde das Symposium im April 2009 in New York City von Dr. Christa Maar (München), Prof. Dr. M. Classen (München), Prof. Dr. S. Winawer (NYC), Prof. Dr. M. Pochapin (NYC), Prof. Dr. M. Shice (NYC) und Dr. B. Birkner (München) i Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs SpiFa Fachärztetag 2024 Zwei Tage gesundheitspolitischer Austausch ‚‚über den Tellerrand hinaus‘‘ - die Veranstaltung war geprägt von Debatten über die Versorgung im Gesundheitswesen der Zukunft. Hier können Sie die komplette Tagung im Nachgang verfolgen: SpiFa-Fachärztetag Der SpiFa-Fachärztetag 2024 verzeichnete knapp 600 Online-Teilnehmende sowie an die 200 Besucherinnen und Besucher vor Ort. Kernstück war die gesundheitspolitische Runde am zweiten Tag des Events. Im Fokus stand das kontroverse Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs 1st Summer School of the Cancer Prevention Graduate School (CPGS) The 1st Summer School of the German Cancer Prevention Graduate School (CPGS) taking place from 5 to 9 August, 2024. Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Webinar: Darmkrebsrisiko – was tun? Was wir tun können, um unser Darmkrebsrisiko zu senken und welche Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung es gibt. Darmkrebsmonat März 2024 Netzwerk gegen Darmkrebs Leben mit dem Lynch-Syndrom Die komplette Aufzeichnung und weitere Informationen zu dem virtuelle Informationstag Leben mit Lynch-Syndrom finden Sie unter:... Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Wir zeigen die »Rote Karte« Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. beteiligt sich an der Protestaktion am 8.9. vor dem Brandenburger Tor mit seinem Präsidenten Dr. B.... Gesundheitspolitik Dr. Berndt Birkner ERN GENTURIS Webinar: Lynch syndrome update Datum / Uhrzeit 6. September 2023, 16:00 – 17:00 Uhr Ort Online-Veranstaltung Kosten Die Veranstaltung ist kostenfrei Lynch... Online-Seminar Prof. Dr. Elke Holinski-Feder Online-Symposium am 15.7.23: Liquid Biopsy - ctDNA in colorectal cancer and beyond Datum / Uhrzeit 15. Juli 2023, 09:00 – 14:15 Uhr Ort Zoom-Meeting Kosten Die Veranstaltung ist kostenfrei Zertifizierung 5... Kongresse und Veranstaltungen Prof. Dr. Elke Holinski-Feder

  • Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März

    Das Netzwerk gegen Darmkrebs feiert sein 20-jähriges Bestehen. Nachbericht zur 20-Jahr-Feier am 10. Juli 2024 Hintergrund 20 Jahre im Einsatz gegen Darmkrebs Das 20-jährige Bestehen des Netzwerks gegen Darmkrebs e. V. wurde am 10. Juli 2024 im Rahmen eines Jubiläumssymposium gefeiert. Spezialisten für medizinische Prävention und Darmkrebsfrüherkennung leiteten die Veranstaltung. Im Pavillon des TUM Klinikums München eröffnete der Präsident, Dr. B. Birkner , das Event in Gedenken an die verstorbene Gründerin Dr. Christa Maar sowie die verstorbenen Gründer Prof. Dr. Classen und Herrn Seger. Er würdigte ihre Arbeit und dankte den korporativen Mitgliedern und Partnern des Netzwerks, insbesondere dem Sponsoringpartner MSD Sharp & Dohme GmbH . Eine Neuerung sind die Kooperationspartnerschaften. Neue Partner sind das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit , das Caritas-Krankenhaus St. Josef und der Rote Hose Darmkrebsvorsorge e. V . Weitere Kooperationen entstanden mit der Immundiagnostik AG , Preventis GmbH , der Bayerischen Landesapothekerkammer und dem Bayerischen Zentrum für Krebsforschung . Prof. Dr. T. Biedermann , Direktor der Dermatologischen Klinik der TUM, hob in seinem Grußwort die Bedeutung der Vorsorge hervor. Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum beleuchtete die letzten 20 Jahre der Netzwerktätigkeit und die epidemiologische Entwicklung des kolorektalen Karzinoms. Erfolge zeigen eine Reduktion der CRC-Inzidenz um 30% und der CRC-Mortalität um 40%. Modellierungen deuten jedoch auf einen Anstieg der CRC-Inzidenz um 30% bis 2050 hin, was durch erhöhte Teilnahmeraten an Früherkennungsmaßnahmen verhindert werden muss. Niedrigschwellige Maßnahmen zur risikoadaptierten Früherkennung neben der Koloskopie sind zudem zwingend notwendig. Prof. Martin Halle , Direktor der Sportmedizin und Prävention des TUM Klinikums, stellte die Vision einer interdisziplinären und translationalen Prävention vor, in die Psychologie, Ernährungswissenschaft, Physiotherapie, Medizin, Technologie und Molekularbiologie zusammenarbeiten, um Früherkennungsmethoden zu verbessern. Die Veröffentlichung von Studien zum Einsatz von Biomarkern zur Früherkennung des CRC im New England Journal of Medicine hat die Diskussion darüber verstärkt. Prof. Elke Holinski-Feder erläuterte in ihrem Vortrag die Möglichkeiten und Grenzen von „liquid biopsy“. Die Sensitivität für Frühstadien der Tumorvorläufer ist mit 30% noch zu gering, für frühe Tumorstadien liegt sie bereits bei 70-80%. Weitere Forschung ist notwendig, um die Darmkrebsfrüherkennung u.a. anhand blutbasierter Biomarkertests zu verbessern und Teilnahmeraten zu steigern. Der Mangel an Ärzten und Fachkräften führt zu längeren Wartezeiten für Vorsorgekoloskopien, was angesichts der prognostizierten Darmkrebsraten inakzeptabel ist. Der Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. wird sich dafür einsetzen, dass alle Menschen, die eine Koloskopie benötigen, Zugang dazu erhalten. Somit der Appell: ‘‘Prevention first!‘‘ Dr. Berndt Birkner Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Vortragspräsentation PDF, 3 MB Univ.-Prof. Dr. Med. Tilo Biedermann Direktor der Dermatologischen Klinik und stellv. Ärztlicher Direktor des TUM Klinikums rechts der Isar Prof. Dr. Hermann Brenner Stellv. Direktor der Abteilung für Klinische Epidemiologie und Alternsforschung, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Vortragspräsentation PDF, 1,9 MB Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle Direktor der Abteilung Sportmedizin und Prävention des TUM Klinikums rechts der Isar Vortragspräsentation PDF, 2,6 MB Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder Vizepräsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs, Humangenetikerin und Geschäftsführerin des MGZ in München Vortragspräsentation PDF, 3,2 MB

  • Termine des Netzwerks | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Wichtige Termine des Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Termine des Netzwerks Alle Aktivitäten Literatur Veröffentlichungen Kongresse & Veranstaltungen Termine des Netzwerks Netzwerkpartner Gesundheitspolitik Das Netzwerk versteht sich auch als Ideengeber um die Weiterentwicklung der Darmkrebsvorsorge voranzubringen. Hierzu zählen vor allem satzungsgemäße Sitzungen der Organe des Netzwerks z.B. Präsidium, Mitgliederversammlung und Sitzung des wissenschaftlichen Beirats. Daneben zählt die Durchführung des jährlichen Darmkrebsmonats März und dem Auftaktsymposium zu den wichtigen Terminen des Netzwerks. Diese Termine werden in dieser Rubrik veröffentlicht. Ärztefortbildung 'CED und Darmkrebs' Durch eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) steigt das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Die Tendenz der letzten Jahre zeigt eine zunehmende Erkrankungsrate in Deutschland. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Darmkrebsfrüherkennung. Neben dem erblichen und familiären Krebsrisiko und den insulinpflichtigen Typ II Diabeteskranken ist die CED ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Darmkrebs. Dabei spielen Faktoren wie Erkrankungsbeginn, Dauer Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an! Aufzeichnung der online-Fortbildung: »Sport und Therapie bei Darmkrebs: Wann, was, wieviel?« war mit fast 300 Teilnehmenden ein voller Erfolg. Das On-Demand-Video ist jetzt hier und auf der Ärzteplattform Streamed Up zu sehen. ,,Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an, mit den Mitteln des Sports und der körperlichen Aktivität. Die Drei von der Sport-Halle!'' Schwerpunktthema der Fortbildung war die präventive Wirkung von Bewegung und Sport bei Krebserkrankungen, insbesondere b Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Engagement und Solidarität Das Netzwerk gegen Darmkrebs zeigt Solidarität und nimmt Anteil an den 39. Jüdischen Kulturtagen in München. Das Netzwerk gegen Darmkrebs vertreten durch seinen Präsidenten Dr. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG war Gast beim Festakt der 39. Jüdischen Kulturtage am 12. November 2025 in München. In diesem Rahmen betont der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., sich für alle Menschen einzusetzen, für Gesundheit und Darmkrebsfrüherkennung – unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschle Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Interview: Dem Darmkrebs keine Chance Im Interview mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) erklärt Dr. Berndt Birkner, Präsident des Netzwerkes gegen Darmkrebs, warum Menschen die Darmkrebsvorsorge nutzen sollten. Herr Dr. Birkner, warum ist Darmkrebsvorsorge so wichtig? Die Darmkrebsfrüherkennung ist die erfolgreichste Krebsvorsorge, die wir kennen. Mit ihr können Polypen als Krebsvorstufe erkannt und rechtzeitig entfernt werden. Verändern sich Polypen und werden zu bösartig Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs BR24 - Darmkrebsfrüherkennung zum Hören: Früherkennung kann Leben retten Zwar ist die Darmkrebsvorsorge ab dem Alter von 50 Jahren kostenfrei, doch nur die Hälfte der Berechtigten nimmt diese Chance wahr, so die AOK. Dabei schützt die Früherkennung zuverlässig vor der Erkrankung. Über die Darmkrebsfrüherkennung spricht Dr. Berndt Birkner, Gastroenterologe und Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs mit Monica Haas, BR24. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern in Bayern. Dabei schützt ein Darm Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Innovationen in der Darmkrebsvorsorge: Was ist neu? Hier finden Sie die Aufzeichnung des Webinars: Die Darmkrebsfrüherkennung ist ein wichtiger Baustein in der Krebsvorsorge, denn durch die... Online-Seminar Netzwerk gegen Darmkrebs Prozessoptimierung in der Koloskopie Erfahren Sie mehr über die Optimierung von Koloskopieprozessen sowohl bei der ambulanten Behandlungen als auch bei Krankenhausaufenthalten. Unsere Expert*innen: Kathrina Edenharter, ist in der Pflege tätig und hat sich mit dem Thema detailliert auseinandergesetzt Dr. Berndt Birkner , Gastroenterologe, Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs und Kurator der Felix-Burda-Stiftung Dr. Jens Aschenbeck, Facharzt für Innere Medizin, mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie, Moderati Darmkrebsmonat März 2025 Netzwerk gegen Darmkrebs Podcast - Wie man Darmkrebs verhindern kann. „Feel good, live better“ – in dieser Podcastfolge von Premium Quaterly erklären Dr. Berndt Birkner, Gastroenterologe und Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. und Prof. Dr. Franz Bader, ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie am Münchner Isar Klinikum und Teil des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V., wer besonders gefährdet ist und wie man sich vor Darmkrebs schützen kann. Die Früherkennung ist f Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs BEST PRACTICE - betriebliche Gesundheitsvorsorge Ein Positivbeispiel mit Signalwirkung: Eine betriebliche Gesundheitsaktion zur Darmkrebsfrüherkennung für Mitarbeitende sorgte für ... Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Gemeinsamer Einsatz für die Gesundheit Die Renate und Lutz Mann Stiftung unterstützt erneut das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Neue Hoffnung zur (Früh-)Erkennung von Tumorerkrankungen: Liquid Biopsy Schon lange ist bekannt: je früher eine Tumorerkrankung erkannt wird, desto besser sind die Überlebensraten oder sogar die Heilungschancen für die Betroffenen. Trotz dieses Wissens werden Erkrankungen häufig zu spät entdeckt. Eine neue Methode zur Diagnose weckt Hoffnungen diese Lücke zu schließen: Liquid Biopsy. Das Magazin 'Businesstalk am Kudamm' veröffentlichte hierzu einen Fachbeitrag von Frau Prof. Dr. Elke Holinski-Feder, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Krebs in der Familie Stellungnahme zum Vorbericht des IQWiG zur ,,Früherkennung von familiärem Darmkrebs'' von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen ( DGVS ) Diese Früherkennung wurde u.a. angestoßen durch die Pilotstudie FARKOR. Verfasser: Prof. Thomas Seufferlein , Ärztlicher Direktor Klinik für Innere Medizin I, am Universitätsklinikum Ulm und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Dr. Robert Hüneburg , Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Fotogalerie: 20-Jahr-Feier des Netzwerks Das Symposium bot Vertretern von Krankenkassen und Unternehmen, Ärztinnen und Ärzten, und Personen aus dem Gesundheitswesen Raum für fachbezogenen Austausch und Vernetzung untereinander, um sich mit gebündelter Expertise und Humanpower für die Prävention besonders in der Darmkrebsfrüherkennung weiter stark zu machen. Mit eindrücklichen Beiträgen führten ausgewiesene Experten durch die 20-Jahr-Feier und gaben Einblicke zu aktuellen Themen, den Stand der Forschung und Visionen Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Offizieller Partner im Bündnis für Prävention Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist stolz nun offizieller Bündnispartner des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention zu sein. Die Urkunde wurde in feierlichem Rahmen von Staatsministerin Judith Gerlach am 23. Juli 2024 in der Residenz in München verliehen. Judith Gerlach betonte: „Jeder von uns möchte möglichst viele Lebensjahre bei guter Gesundheit verbringen. Damit das gelingt, müssen wir den Blick noch stärker auf das Thema Prävention lenken. […]‘ Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Der akute Mangel an Medizinischen Fachangestellten (MFA) gefährdet die Krebs-Prävention in Deutschland Positionspapier: MFA? Keine Da! Im deutschen Gesundheitssystem besteht ein akuter Fachkräftemangel. Dies betrifft insbesondere die Berufsgruppe der Medizinischen Fachangestellten (MFA). Die Durchführung einer Vorsorge-Darmspiegelung ist allerdings ohne MFA als Assistenz nicht möglich. Somit wurde von der Felix-Burda-Stiftung und sechs Partnern ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung des MFA-Fachkräftemangels aufgestellt. Wie eine Modellierungsstudie des Deutschen Krebsforschungszent Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Hochkarätige Vernetzung in der Darmkrebsvorsorge 17.07.2024 Pressemitteilung: 20 Jahre ''Netzwerk gegen Darmkrebs'' in Bayern Hochkarätige Vernetzung zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger Das Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. in Bayern besteht nun seit 20 Jahren. Anlässlich des Symposiums zum Jubiläum am 10.07.2024 befragte Dr. Berndt Birkner, Präsident des Netzwerks, Christian Bredl, Leiter der Techniker Krankenkasse (TK), Landesvertretung Bayern, zur Zusammenarbeit und zur Rolle der bayerischen Krankenkassen als Teil des Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland – Vorrang für die Prävention Hier geht es zur Aufzeichnung des Auftaktsymposiums zum Darmkrebsmonat März 2024. Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs (Darm)Krebs in der Familie? Besteht ein erhöhtes Risiko in der Familie? Wenn ja, was muss in diesem Fall getan werden? Finden Sie dies mit unseren fünf Fragen , bei der Familienanamnese, heraus. Darmkrebs ist eine Erkrankung, die vererbt werden kann. Das Vorliegen einer erblichen Darmkrebserkrankung bedeutet für direkte Verwandte der Erkrankten (Eltern, Geschwister und Kinder), dass sie unter Umständen schon im frühen Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankung haben. Wird die Erblichk Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Das Netzwerk feiert Geburtstag Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., das größte nationale Netzwerk zur Förderung der Darmkrebsvorsorge , setzt sich seit 20 Jahren für... Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Darmgesundheit im Fokus! Anlässlich des 23. Darmkrebsmonats März stellt Doctolib die wichtigsten Fragen zum Thema an den Gastroenterologen Dr. med. Berndt Birkner. Laut einer repräsentativen Umfrage von Doctolib fanden während der Corona-Pandemie wichtige Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelungen nicht statt. Wie ist der Status quo bei den (vermeidbaren) Darmkrebsfällen in Deutschland und tun wir genug für die Früherkennung? Dr. med. Berndt Birkner: Die aktuellen Zahlen zur Darmkrebsfrüherkennung Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs

  • Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März

    Das Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März am 2.3.2026 virtuell und live aus den NgD Studios, München. 3 CME-Punkte Hintergrund Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Unter dem diesjährigen Leitthema „Meilensteine der Darmkrebsfrüherkennung: INNOVATION – KI – QUALITÄT“ bietet das Auftaktsymposium neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Ansätze und zukunftsweisende Strategien. In interdisziplinären Fachvorträgen beleuchten renommierte Expertinnen und Experten zentrale Fragen: Wie lässt sich genetisches Risiko besser erkennen und berücksichtigen? Welche Rolle spielen moderne Methoden wie Liquid Biopsy oder KI-gestützte Verfahren in der Prävention und Früherkennung? Und wie sichern wir hohe Qualitätsstandards in der Vorsorgekoloskopie? Gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik, Krankenkassen und fachbezogenen Organisationen werden Innovationen in der Forschung sowie in der Praxis beleuchtet, mit dem Ziel, eventuelle Darmkrebserkrankungen zu verhindern. Programm & Ablauf Begrüßung Vorträge Zusammenfassung Download Das Symposium bietet neben fachlicher Tiefe auch Raum für Austausch und Vernetzung über den Chat. Abschließend werden die wichtigsten Erkenntnisse und Impulse reflektiert und zusammengefasst. Das Auftaktsymposium des Darmkrebsmonats März 2026 – einem wichtigen Meilenstein im Engagement für Vorsorge, Früherkennung und Innovation in der Darmkrebsmedizin – richtet sich an Ärztinnen und Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal. Es wird über die Plattform Streamed Up übertragen und ist CME-zertifiziert (3 Punkte) . 2026 findet der Darmkrebsmonat März bereits zum 25. Mal statt. Ursprünglich initiiert wurde dieser von der Felix Burda Stiftung gemeinsam mit ihren Partnern – der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Stiftung Lebensblicke und der Gastro-Liga. Das Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. dankt allen korporativen Mitgliedern, Kooperationspartnern sowie fördernden und ordentlichen Mitgliedern für die großartige Unterstützung. Im Namen des Präsidiums, der Partner und der Mitglieder lädt das Netzwerk herzlich zur Teilnahme an diesem Live-online-Event ein. Ihr Dr. Berndt Birkner, AGAF, FACP, FASGE, FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. Registrierung Jetzt registrieren und anmelden Gemeinsam mit unserem Medienpartner Streamed Up übertragen wir die Veranstaltung live am 2. März 2026 von 16:00 Uhr bis 18:15 Uhr. Hier können Sie sich vorab registrieren und anmelden. Zur Anmeldung 16:00 – 16:15 Uhr Begrüßung und Moderation Dr. med. Nicola Fritz M.P.H. Hausärztin, Moderatorin, Präventionsmedizin, Leiterin AK Prävention Health Care Bayern, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Einführung Dr. med. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Internist Gastroenterologie, Med. Informatik Ärztl. Qualitätsmanagement Verleihung der Ehrenmitgliedschaft Univ. Prof. Dr. Ulrich Mansmann Ehemaliger Direktor des Instituts für Medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie (IBE) der LMU München 16:00 – 16:15 Uhr Grußworte Judith Gerlach, MdL Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention Dr. Irmgard Stippler Vorstandsvorsitzende AOK Bayern 16:15 – 18:15 Uhr Innovation – KI – Qualität Meilensteine der Darmkrebsfrüherkennung Von familiär zu hereditär – Update Genetik Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder Geschäftsführung & Managing Director - Medizinisch Genetisches Zentrum (MGZ), Clinical Genetic, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. LIquid Biopsy – klinischer Nutzen in der Tertiär-, Sekundär- und Primärprävention Prof. Dr. med. Barbara Klink Erweiterte Geschäftsleitung – Medizinisch Genetisches Zentrum (MGZ), Humangenetikerin Innovationen in der Darmkrebsfrüherkennung: was ist wirklich wichtig? Univ.-Prof. Dr. med. Alexander Meining Stellv. Klinikdirektor und Lehrstuhlinhaber Gastroenterologie Universitätsklinikum Würzburg; Vorsitz der DGVS Warum werden die Darmkrebspatienten immer jünger? Univ.-Prof. Dr. Dr. Karin Michels Nationale Akademie der Wissenschaften – Leopoldina, Epidemiologin Qualitätsstandards in der Vorsorgekoloskopie Prof. Dr. med. Ulrike Denzer Sektionsleitung Endoskopie an der Klinik für Gastroenterologie, Uniklinik Marburg 18:20 – 18:40 Uhr Zusammenfassung der Veranstaltung und Verabschiedung Zusammenfassung Dr. med. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Internist Gastroenterologie, Med. Informatik Ärztl. Qualitätsmanagement Verabschiedung Dr. med. Nicola Fritz M.P.H. Hausärztin, Moderatorin, Präventionsmedizin, Leiterin AK Prävention Health Care Bayern, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Download Primärprävention des kolorektalen Karzinoms Programm-Flyer PDF, 425 KB Sponsoring Mit freundlicher Unterstützung der Immundiagnostik AG, der Preventis GmbH und der MSD Sharp & Dohme GmbH

  • Presse | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Aktuelle Meldungen und Neuigkeiten zur Arbeit des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Presse Das Netzwerk in der Presse Darmkrebsmonat März 2025 Die Gastroenterologie, 18. März 2025 Liquid Biopsy Harper's Bazar 05. März 2025 Keimbahndiagnostik bei frühen CRC Die Gastroenterologie, 03. Februar 2025 2025 Das Darmkrebsrisiko liegt in den Genen, My Life - Magazin, Februar 2025 2024 Darmkrebsmonat März 2024 Die Gastroenterologie 18. März 2024 Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere Augsburger Allgemeine 16. März 2024 Neue Strategien gegen Darmkrebs Münchner Merkur 14. Februar 2024 Krebs früh erkennen: Wichtige Termine Münchner Merkur 5. Februar 2024 Diese Arzttermine können Leben retten Münchner Merkur 5. Februar 2024

  • Literatur Veröffentlichungen | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Aktuelle Veröffentlichungen aus der Fachliteratur, zusammengestellt vom Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Literatur Veröffentlichungen Alle Aktivitäten Literatur Veröffentlichungen Kongresse & Veranstaltungen Termine des Netzwerks Netzwerkpartner Gesundheitspolitik Die veröffentlichte medizinische Literatur ist ohne Hilfestellung für einen Einzelnen nicht mehr überschaubar. In diesem Abschnitt wollen wir Hinweise auf Literatur-stellen geben, die für die Beurteilung und Entwicklung der Darmkrebsvorsorge von Bedeutung sind. Naturgemäß ist die Aufstellung nicht umfassend und steht deshalb auch unter dem Aspekt einer subjektiven Auswahl. Für eine vertiefte Kenntnis der Literaturstelle sollte immer versucht werden, die vollständige Publikation einzusehen. Handlungsempfehlungen des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor: Fünf Handlungsempfehlungen an die Politik , wie Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. -> Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. stimmt hier zu 100% zu und unterstützt die daraus entstandenen Handlungsempfehlungen durch laufend neue Projekte und das gesetzte Vereinsziel: Darmkrebsprävention ! Nach dem 1. Nationalen.. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs COLONPREV-Studie (Spanien): Koloskopie vs. FIT-Test bei Darmkrebsvorsorge Publikation: The Lancet , 27. März 2025 Studiendesign: Pragmat. randomisierte, kontrollierte Nichtunterlegenheitsstudie Teilnehmerzahl: 57.404 Personen, 50–69 Jahre, durchschnittliches Risiko Zeitraum: 2009–2021 (10 Jahre Nachbeobachtung) Vergleich: Einmalige Einladung zur Koloskopie vs. Einladung zu zweijährlichem FIT-Test Am 27. März 2025 wurde im Lancet die finale Auswertung der spanischen COLONPREV-Studie veröffentlicht – eine der bislang wichtigsten randomisiert Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Gemeinsamer Einsatz für die Gesundheit Die Renate und Lutz Mann Stiftung unterstützt erneut das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Neue Hoffnung zur (Früh-)Erkennung von Tumorerkrankungen: Liquid Biopsy Schon lange ist bekannt: je früher eine Tumorerkrankung erkannt wird, desto besser sind die Überlebensraten oder sogar die Heilungschancen für die Betroffenen. Trotz dieses Wissens werden Erkrankungen häufig zu spät entdeckt. Eine neue Methode zur Diagnose weckt Hoffnungen diese Lücke zu schließen: Liquid Biopsy. Das Magazin 'Businesstalk am Kudamm' veröffentlichte hierzu einen Fachbeitrag von Frau Prof. Dr. Elke Holinski-Feder, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Krebs in der Familie Stellungnahme zum Vorbericht des IQWiG zur ,,Früherkennung von familiärem Darmkrebs'' von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen ( DGVS ) Diese Früherkennung wurde u.a. angestoßen durch die Pilotstudie FARKOR. Verfasser: Prof. Thomas Seufferlein , Ärztlicher Direktor Klinik für Innere Medizin I, am Universitätsklinikum Ulm und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Dr. Robert Hüneburg , Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Bluttest zur Früherkennung von Darmkrebs in den USA Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat eine neue Früherkennungsmaßnahme in den USA zugelassen: Einen Bluttest, der Tumor-DNA im Blut aufspürt. In der Ausgabe vom 14.03.2024 von NEJM wurde bereits zu Biomarker (Liquid biopsy) basierten Früherkennungsmaßnahmen berichtet (siehe Zitat). Der Artikel kann beim Netzwerk unter: Info@Netzwerk-gegen-Darmkrebs.de angefragt werden. Titel: A Cell-free DNA Blood-Based Test for Colorectal Cancer Screening Engl J Med 2024;390:973-83. DOI:... Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Neue Dimension der Früherkennungsmethodik Das New England Journal of Medicine veröffentlicht neue Forschungsergebnisse. Seit 50 Jahren existiert in Deutschland ein Stuhltest zur... Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs FARKOR – Zum Stand der Dinge Das Innovationsfondprojekt FARKOR (Vorsorge bei familiären Risiko für das kolorektale Karzinom) wurde von 2017 bis 2021 in Bayern durchgeführt, um eine Datengrundlage für die Aufnahme der familiären Risikogruppe in das nationale Darmkrebsfrüherkennungsprogramm für Personen jünger als 50 bzw. 55 Jahren zu schaffen. Durch Medienprojekte wurde die bayerische Bevölkerung auf das kostenlose Angebot aufmerksam gemacht, sich über das familiäre Risiko zu informieren und feststellen z Gesundheitspolitik Netzwerk gegen Darmkrebs

  • Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März 2025

    Das Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März fand am 2. März 2026 als Online-Veranstaltung statt. Zusammenfassung Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. u nd Kurator Fel ix Burda Stiftung Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Unterstützende des Netzwerks, es ist mir eine große Freude, auf unser diesjähriges Online-Symposium zurückzublicken, das den Darmkrebsmonat März mit wegweisenden Impulsen eingeläutet hat. Besonders stolz macht mich das ungebrochene Interesse an unserer Arbeit: Wieder einmal haben mehr als 500 Teilnehmende die Veranstaltung live verfolgt, was die Relevanz dieses Themas in der medizinischen Gemeinschaft unterstreicht. Es war ein Nachmittag voller hochkarätiger wissenschaftlicher Einblicke. Dass so viele Kolleginnen und Kollegen trotz zeitlicher Überziehung große Geduld bewiesen haben, zeigt, wie wichtig dieser fachliche Austausch für uns alle ist. Grußworte Fachbeiträge 2026 Zusammenfassung Download Früherkennung und genetische Risiken Ein zentraler Schwerpunkt lag auf dem Lynch-Syndrom , der erblichen Risikosituation für das kolorektale Karzinom. Es ist alarmierend, dass diese Hochrisikogruppe nach wie vor zu selten diagnostiziert wird – lediglich 10 % der Merkmalsträger werden derzeit rechtzeitig entdeckt. Hier müssen wir ansetzen: Gemäß den Leitlinien sollten betroffene Patienten in der Regel bereits ab dem 18. Lebensjahr regelmäßig koloskopiert werden, um Leben zu retten. Die Zukunft der Diagnostik: Liquid Biopsy Ein langgehegter Wunsch, den auch Christa Maar stets verfolgte, rückt in greifbare Nähe: der Bluttest zur Darmkrebsfrüherkennung . Durch den Einsatz von tumorspezifischen Biomarkern wie der ctDNA (zirkulierende Tumor-DNA) eröffnen sich Wege für eine risikoadaptierte Prävention . Unser Ziel muss es sein, eine einfache Blutentnahme im Rahmen des Check-ups ab 35 zu etablieren, um individuelle Risikoprofile frühzeitig zu erkennen. Innovation und Qualität in der Endoskopie Die technologische Entwicklung steht nicht still. Innovationen wie Künstliche Intelligenz (KI) , die Digitalisierung und verbesserte Bildgebungsverfahren wie die digitale „Kontrastanhebung“ stehen bereit, um die Qualität der Darmkrebsfrüherkennung weiter zu steigern. In diesem Zusammenhang wurde erneut betont, wie wichtig die Adenomdetektions-rate (ADS) als entscheidender Qualitätsindikator für die Wirksamkeit der Vorsorge ist. Prävention als Lebensstil Neben der Früherkennung bleibt die Lebensgestaltung das Fundament der Primärprävention. Bewegung, gesunde Ernährung, der Verzicht auf Tabak und ein maßvoller Umgang mit Alkohol sind essenziell, ebenso wie Achtsamkeit im Umgang mit Stress. Wir Ärztinnen und Ärzte sind hier als Botschafter der Prävention gefragt. Ich rufe Sie dazu auf, im Darmkrebsmonat März und darüber hinaus, die Themen Früherkennung und Familienanamnese in Ihren Praxen zu intensivieren. Dank und Ausblick Herzlicher Dank gilt allen Referierenden für ihre spannenden Beiträge sowie unseren Mitgliedern, Kooperationspartnern und Sponsoren – namentlich Immundiagnostik, MSD und Preventis –, ohne deren Unterstützung dieses Symposium nicht möglich gewesen wäre. Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Auftaktsymposium 2027 . Bleiben Sie uns treu! Herzlichst, Ihr Dr. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Moderation Dr. med. Nicola Fritz M.P.H. Hausärztin, Moderatorin, Präventionsmedizin, Leiterin AK Prävention Health Care Bayern, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Begrüßung und Grußworte Dr. med. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Initiator dieses Symposiums., Internist Gastroenterologie, Med. Informatik, Ärztl. Qualitätsmanagement Staatsministerin Judith Gerlach, MDL Schirmherrin diese Events und Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention. Dr. Irmgard Stippler Vorstandsvorsitzende AOK Bayern Verleihung der Ehrenmitgliedschaft Univ. Prof. Dr. Ulrich Mansmann Ehemaliger Direktor des Instituts für Medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie (IBE) der LMU München, Ehrenmitglied des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Innovation – KI – Qualität Meilensteine der Darmkrebsfrüherkennung Von familiär zu hereditär – Update Genetik Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder Geschäftsführung & Managing Director - Medizinisch Genetisches Zentrum (MGZ), Clinical Genetic, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Darmkrebs kann erblich sein! Prof. Dr. Elke Holinski-Feder beleuchtete vor über 500 Teilnehmern die drängende Notwendigkeit, die Erkennungsrate des Lynch-Syndroms, Hochrisikoformern einer erblichen Darmkrebserkrankung, von derzeit nur 10 % deutlich zu steigern. ‘‘ Jeder weiß es, aber keiner macht es.‘‘ Sie ging daher nochmals auf die verschiedenen Formen der erblich bedingten oder erblich mitbedingten Darmkrebserkrankung ein. Neben monogenen Formen erläuterte Sie auch den diagnostischen Stellenwert der polygenen Formen. Mit der aktuellen Kenntnislage können für Menschen mit einer genetischen Prädisposition für eine Darmkrebserkrankung, risikoadaptierte Früherkennungsprogramme ausgesprochen werden. Prof. Holinski-Feder unterstrich dieses Potential für eine bessere Prävention bzw. Früherkennung zu nutzen und die entsprechende Diagnostik zu veranlassen. Vortragspräsentation PDF, 2,7 MB Liquid Biopsy – klinischer Nutzen in der Tertiär-, Sekundär- und Primärprävention Prof. Dr. med. Barbara Klink Erweiterte Geschäftsleitung – Medizinisch Genetisches Zentrum (MGZ), Humangenetikerin Die Liquid Biopsy ist ein innovatives, minimalinvasives Verfahren, bei dem Tumorbestandteile wie zirkulierende Tumor-DNA im Blut nachgewiesen werden. Statt einer Gewebeprobe genügt eine einfache Blutentnahme. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten in der Krebsmedizin – von der Früherkennung bis zur Therapiekontrolle. Im Vortrag wird der klinische Nutzen der Liquid Biopsy entlang der drei Präventionsebenen dargestellt: In der Primärprävention kann sie perspektivisch helfen, Krebs früher zu erkennen, noch bevor Symptome auftreten. In der Sekundärprävention unterstützt sie die Früherkennung von Rückfällen nach einer erfolgreichen Behandlung. In der Tertiärprävention ermöglicht sie eine engmaschige Therapiekontrolle, die frühzeitig Hinweise auf ein Fortschreiten der Erkrankung oder auf Resistenzentwicklungen geben kann. Prof. Dr. Barbara Klink gibt einen verständlichen Überblick über Chancen, Grenzen und den aktuellen Stand der klinischen Anwendung dieser vielversprechenden Technologie. Vortragspräsentation PDF, 3,5 MB Innovationen in der Darmkrebsfrüherkennung: was ist wirklich wichtig? Univ.-Prof. Dr. med. Alexander Meining Stellv. Klinikdirektor und Lehrstuhlinhaber Gastroenterologie Universitätsklinikum Würzburg; Vorsitz der DGVS Prof. Dr. Alexander Meining hinterfragt im Rahmen des Symposiums, die Effektivität der der aktuellen Vorsorgestrategien in Deutschland. Trotz technologischer Fortschritte, einschließlich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz und weiterer Innovationen zur verbesserten Früherkennung, bleibt die sehr niedrige Teilnahmerate von etwa 2 % pro Jahr ein zentrales Problem für den Präventionserfolg. Kritisch setzt er sich mit der Künstlichen Intelligenz (KI) auseinander: Diese darf nicht zu einem „Deskilling“ der Ärzte führen, zumal sie bei risikoreichen Läsionen bislang nur begrenzte Vorteile bietet. Er plädiert daher für eine stärkere Fokussierung auf hohe Qualitätsstandards, eine verbesserte Ausbildung in spezialisierten Trainingszentren sowie den Einsatz digitaler Tools, um das Bewusstsein für und Teilnahme an Vorsorgemaßnahmen wie Stuhltests und Koloskopien nachhaltig zu steigern. Vortragspräsentation PDF, 2 MB Qualitätsstandards in der Vorsorgekoloskopie Prof. Dr. med. Ulrike Denzer Sektionsleitung Endoskopie an der Klinik für Gastroenterologie, Uniklinik Marburg Prof. Dr. Ulrike Denzer präsentierte die Qualitätsstandards für die Vorsorgekoloskopie. Zentral ist die Anhebung der Ziel-Adenomdetektionsrate (ADR) auf 30 % sowie eine ausreichende Rückzugszeit von 6 bis 9 Minuten. Prof. Denzer verdeutlichte, dass etwa 11 % der Karzinome nach einer Koloskopie auf inkomplette Resektionen zurückzuführen sind. Gute Kenntnisse moderner Techniken wie der Anwendung der heißen Zange und der thermischen Ablation der Ränder bei großen Polypen ist essenziell, um Rezidive zu minimieren. Neben der Technik hob sie die Bedeutung einer standardisierten Vorbereitung und klarer Nachsorge-Intervalle hervor, um die Präventionsleistung der Endoskopie voll auszuschöpfen. Vortragspräsentation PDF, 3,6 MB Warum werden die Darmkrebspatienten immer jünger? Univ.-Prof. Dr. Dr. Karin Michels Nationale Akademie der Wissenschaften – Leopoldina, Epidemiologin Prof. Dr. Karin Michels analysiert den alarmierenden Anstieg von Darmkrebs bei unter 50-Jährigen (Early Onset CRC). Während die Inzidenz bei Älteren abnimmt, steigen die Zahlen bei Jüngeren weltweit an – oft verbunden mit einer aggressiveren Prognose. Neben genetischen Einflüssen rücken Lebensstilfaktoren in den Fokus: Kindliches Übergewicht, Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung prägen das Risiko oft schon in den ersten Lebensjahren. Zudem spielt ein durch Antibiotika oder verarbeitete Lebensmittel gestörtes Mikrobiom eine Schlüsselrolle. Prof. Michels plädiert dafür, das Screening-Alter auch in Europa auf 45 Jahre zu senken und das Wissen über Primärprävention bereits im Kindesalter zu stärken. Rezept PDF, 29 Kb Zusammenfassung und Verabschiedung Dr. med. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Internist Gastroenterologie, Med. Informatik, Ärztl. Qualitätsmanagement Download Innovation – KI – Qualität Programm-Flyer PDF, 422 KB

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