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Medienpartner

Fazit

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v.l.: Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder, Dr. Berndt Birkner, Dr. Nicola Fritz M.P.H., Katharina Radunz

Das Auftaktsymposium „Zukunft der Darmkrebsvorsorge in Deutschland“ zum Darmkrebsmonat März 2024 unter Leitung von Dr. Berndt Birkner, Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. startete online und im Studio unseres Medienpartners Coliquio, dass die technische Unterstützung pro bono hervorragend leistete.

 

Die erste Sitzung stand ganz im Zeichen der Gesundheitspolitik, den Problemen des Gesundheitssystems, und gesetzlicher Voraussetzungen, um die Zukunft der Darmkrebsvorsorge zu erhalten. Zudem wurde über die zukünftige Gestaltung der Vorsorge aus Sicht des BMGs gesprochen, dass eine Reihe von Regelungen und Einrichtungen z.B.  das BIPAM auf den Weg gebracht hatte. 
Der G-BA verbreitete Hoffnung, dass die Ergebnisse von FARKOR zur Beteiligung der familiären Risikogruppe am organisierten Krebsfrüherkennungsprogramm vor dem 50. Lebensjahr führen könnten.  Diese Sitzung gab einen guten Überblick über die Möglichkeiten, die Zukunft der Darmkrebsvorsorge aus dem Blickwinkel der Gesundheitspolitik und der Partner im Gesundheitswesen zu gestalten.

 

Es wurde außerdem ausführlich die Situation der familiären und erblichen Risikogruppen in der Darmkrebsvorsorge dargestellt, um deren frühzeitige Krankheit und Sterben zu verhindern. Für die risikoadaptierte Früherkennung spielen diese beiden Risikogruppen eine eminent wichtige Rolle. Die Grundlagen die Zukunft der Darmkrebsvorsorge dafür zu sichern und weiter auszubauen, sind geschaffen. Nun gilt es die Grundlagen in Handlungskonzepte umzusetzen.

Ich danke im Namen des Präsidiums des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. allen Beteiligten, unseren Kooperationspartnern, insbesondere Coliquio und Felix Burda Stiftung, für ihre Unterstützung. Auch unseren Mitgliedern, fördernden und korporativen Mitgliedern sei gedankt. Ohne sie könnte das Netzwerk Veranstaltungen dieser Art mit einem großen Erfolg, großer Teilnahme und hoher Qualität nicht leisten.

Ihr

 

Dr. Berndt Birkner

AGAF FASGE FACP FEBG

Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung

Begrüßung

Dr. Berndt Birkner
Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung

Judith Gerlach
Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, MdL

Prof. Dr. Andreas Neubauer
Vorsitzender DGIM 2024

Prof. Dr. Heiner Wedemeyer
Vorsitzender DGVS

Dr. Markus Beier
Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes

Nina Ruge

TV-Moderatorin und Fachautorin (von vier Büchern der SPIEGEL-Bestseller-Liste)

Die Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung
Unter gesundheitspolitischen und Gesundheitssystem-Bedingungen

Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG 

Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG 
Präsident Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und
Kurator Felix Burda Stiftung

Die Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung für die Risikobevölkerung – Die Sicht des G-BA

Dr. Monika Lelgemann 
MSc, G-BA, unparteiisches Mitglied

Rolle des BMG bei der Weiterentwicklung der DKFE

Sabine Dittmar 
Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit

Zukunft der DKFE aus Sicht der KBV

Dr. Jörn Knöpnadel 
Kassenärztliche Bundesvereinigung

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Können die gesetzlichen Krankenkassen die Zukunft der DKFE sichern?

Prof. Dr. Christoph Straub 
Vorstandsvorsitzender der Barmer EK

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Die Zukunft der DKFE aus gesundheitspolitischer Sicht (Regierungskoalition) – Prävention First?

Prof. Dr. Andrew Ullmann
MdB , FDP

Die Zukunft der DKFE aus gesundheitspolitischer Sicht – Was will die Opposition?

Emmi Zeulner 
MdB , CSU

Risikogruppen für Darmkrebs
Ihre Versorgung in der Zukunft unter dem Gesichtspunkt der risikoadaptierten Früherkennung

Prof. Frank Kolligs
Prof. Thomas Seufferlein

Vorsitzende:

Prof. Frank Kolligs 
Chefarzt Helios Klinikum, Berlin

Prof. Thomas Seufferlein
Direktor Universitätsklinikum Ulm

Impulsvortrag FARKOR Innovationsprojekt Bayern

Dr. Berndt Birkner 
AGAF FASGE FACP FEBG
Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung

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Familiärer Darmkrebs: Vorsorge als Modell der risikoadaptierten Früherkennung

Dr. Robert Hüneburg
Zentrum für erbliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, 
U
niversitätsklinikum Bonn

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Erblicher Darmkrebs: Neue Erkenntnisse und Betreuungskonzepte

Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder  
Geschäftsführung
Fachärztin für Humangenetik, MGZ, München

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Zusammenfassung und Verabschiedung

Dr. Berndt Birkner
Präsident Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung

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