top of page

Gesundheitspolitik
Die Darmkrebsfrüherkennung und Darmkrebsvorsorge in Deutschland beruht auf gesetzlichen Regelungen wie z.B. dem Krebsfrüherkennungs-Registergesetz und dem Sozialgesetzbuch V. Diese Gesetze sind Bestandteil des nationalen Gesundheitssystems, das vom Gesetzgeber verantwortet wird. Aus diesem Grund sind gesundheitspolitische Entscheidungen für die Darmkrebsfrüherkennung u.a. maßgebend. Über wichtige gesundheitspolitische Entscheidungen soll in dieser Rubrik berichtet werden.


Handlungsempfehlungen des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels
Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor: Fünf Handlungsempfehlungen an die Politik , wie Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. -> Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. stimmt hier zu 100% zu und unterstützt die daraus entstandenen Handlungsempfehlungen durch laufend neue Projekte und das gesetzte Vereinsziel: Darmkrebsprävention ! Nach dem 1. Nationalen..

Netzwerk gegen Darmkrebs


Auszeichnung mit der Alois-Glück-Medaille
Christian Bredl, Gründungsmitglied und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Leitung der Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse München wurde für seine vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten in Bayern, die Alois - Glück-Medaille verliehen. Herzlichen Glückwunsch wünscht auch das Netzwerk gegen Darmkrebs und dankt für das großartige Engagement! Fotos: Klaus D. Wolf Es gratulierten unter anderem Prof. Dr. med. Hans Theiss, M

Netzwerk gegen Darmkrebs


Pressemitteilung des G-BA: Gleiches Angebot für Frauen und Männer ab 50 Jahren
Berlin, 16. Januar 2025 – Der Leistungsanspruch für Früherkennungsuntersuchungen auf Darmkrebs wird künftig einheitlich und damit einfacher ausgestaltet: Frauen und Männer können dann ab dem Alter von 50 Jahren die gleichen Angebote des Darmkrebs-Screenings wahrnehmen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dafür mit seinem heutigen Beschluss seine Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme (oKFE-RL) geändert. Der ursprünglich unterschiedlich ausgestaltete An

Netzwerk gegen Darmkrebs


Krebs in der Familie
Stellungnahme zum Vorbericht des IQWiG zur ,,Früherkennung von familiärem Darmkrebs'' von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen ( DGVS ) Diese Früherkennung wurde u.a. angestoßen durch die Pilotstudie FARKOR. Verfasser: Prof. Thomas Seufferlein , Ärztlicher Direktor Klinik für Innere Medizin I, am Universitätsklinikum Ulm und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Dr. Robert Hüneburg ,

Netzwerk gegen Darmkrebs


Offizieller Partner im Bündnis für Prävention
Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist stolz nun offizieller Bündnispartner des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention zu sein. Die Urkunde wurde in feierlichem Rahmen von Staatsministerin Judith Gerlach am 23. Juli 2024 in der Residenz in München verliehen. Judith Gerlach betonte: „Jeder von uns möchte möglichst viele Lebensjahre bei guter Gesundheit verbringen. Damit das gelingt, müssen wir den Blick noch stärker auf das Thema Prävention lenken. […]‘

Netzwerk gegen Darmkrebs


Der akute Mangel an Medizinischen Fachangestellten (MFA) gefährdet die Krebs-Prävention in Deutschland
Positionspapier: MFA? Keine Da! Im deutschen Gesundheitssystem besteht ein akuter Fachkräftemangel. Dies betrifft insbesondere die Berufsgruppe der Medizinischen Fachangestellten (MFA). Die Durchführung einer Vorsorge-Darmspiegelung ist allerdings ohne MFA als Assistenz nicht möglich. Somit wurde von der Felix-Burda-Stiftung und sechs Partnern ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung des MFA-Fachkräftemangels aufgestellt. Wie eine Modellierungsstudie des Deutschen Krebsforschungszent

Netzwerk gegen Darmkrebs


Hochkarätige Vernetzung in der Darmkrebsvorsorge
17.07.2024 Pressemitteilung: 20 Jahre ''Netzwerk gegen Darmkrebs'' in Bayern Hochkarätige Vernetzung zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger Das Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. in Bayern besteht nun seit 20 Jahren. Anlässlich des Symposiums zum Jubiläum am 10.07.2024 befragte Dr. Berndt Birkner, Präsident des Netzwerks, Christian Bredl, Leiter der Techniker Krankenkasse (TK), Landesvertretung Bayern, zur Zusammenarbeit und zur Rolle der bayerischen Krankenkassen als Teil des

Netzwerk gegen Darmkrebs


Das Netzwerk im Bayerischen Landtag
Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. war Mitte März im Gesundheitsausschuss vertreten. Unter Beteiligung aller vertretenen Parteien im Bayerischen Landtag war das Augenmerk besonders auf das Thema Darmkrebs und dessen Früherkennung gerichtet. Von Links: Frau Dagmar Feldmann, Leiterin des Büros des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Prävention; Herr Bernhard Seidenath MdL, Landesvorsitzender des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU; Frau Ruth Waldm

Netzwerk gegen Darmkrebs


SpiFa Fachärztetag 2024
Zwei Tage gesundheitspolitischer Austausch ‚‚über den Tellerrand hinaus‘‘ - die Veranstaltung war geprägt von Debatten über die Versorgung im Gesundheitswesen der Zukunft. Hier können Sie die komplette Tagung im Nachgang verfolgen: SpiFa-Fachärztetag Der SpiFa-Fachärztetag 2024 verzeichnete knapp 600 Online-Teilnehmende sowie an die 200 Besucherinnen und Besucher vor Ort. Kernstück war die gesundheitspolitische Runde am zweiten Tag des Events. Im Fokus stand das kontroverse

Netzwerk gegen Darmkrebs


Fast 80.000 Menschen in Bayern an Darmkrebs erkrankt
AOK Bayern, Bayerische Krebsgesellschaft und Netzwerk gegen Darmkrebs zum Darmkrebsmonat März: Früherkennung kann Leben retten. München, 19. Februar 2024 – In Bayern waren 76.600 Menschen im Jahr 2021 an Darmkrebs erkrankt. Im bundesdeutschen Vergleich lag die Anzahl der Darmkrebserkrankten nur in Nordrhein-Westfalen höher (113.100) als in Bayern. Bundesweit waren mehr als eine halbe Million Menschen betroffen (520.700). Dies zeigt der Gesundheitsatlas des Wissenschaftlichen

Netzwerk gegen Darmkrebs


FARKOR – Zum Stand der Dinge
Das Innovationsfondprojekt FARKOR (Vorsorge bei familiären Risiko für das kolorektale Karzinom) wurde von 2017 bis 2021 in Bayern durchgeführt, um eine Datengrundlage für die Aufnahme der familiären Risikogruppe in das nationale Darmkrebsfrüherkennungsprogramm für Personen jünger als 50 bzw. 55 Jahren zu schaffen. Durch Medienprojekte wurde die bayerische Bevölkerung auf das kostenlose Angebot aufmerksam gemacht, sich über das familiäre Risiko zu informieren und feststellen z

Netzwerk gegen Darmkrebs


Wir zeigen die »Rote Karte«
Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. beteiligt sich an der Protestaktion am 8.9. vor dem Brandenburger Tor mit seinem Präsidenten Dr. B....

Dr. Berndt Birkner


FARKOR – Ein bayerisches Modellprojekt – attraktiv für Patienten und Ärzte
Darmkrebs ist sowohl bei Frauen als auch bei Männern die zweithäufigste bösartige Krebserkrankung und auch die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Immer mehr jüngere Menschen erkranken an Darmkrebs. Felix Burda Stiftung und Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. verfolgen seit rund 20 Jahren das Ziel Personen mit einem familiären Darmkrebsrisiko (ein oder zwei Verwandte, die an Darmkrebs erkrankt sind) in das nationale, organisierte Darmkrebsfrüherkennungs-programm aufzun

Netzwerk gegen Darmkrebs
bottom of page


