Die Gesundheit von morgen erreichen wir nicht mit dem Denken von gestern

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Dr. Christa Maar, Präsidentin

Die Darmkrebsprävention in Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte – zumindest teilweise. Den notwendigen Reformen stehen jedoch überkommene Denkmuster und halbherziges Handeln im Weg. Das Jahr 2002 markiert einen Meilenstein in der hiesigen Darmkrebsvorsorge, denn seither bieten die gesetzlichen Krankenkassen die Vorsorgekoloskopie als alternative Screening-Maßnahme zum Stuhltest an. Was sich bereits immehr erfahren

Darmkrebsprävention nach Maß, statt von der Stange

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Wie groß ist bei einer bestimmten Person das Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Darmkrebs zu erkranken? Ein neuer Algorithmus, der auch modifizierbare Risikofaktoren berücksichtigt, kann diese Frage mit großer Präzision beantworten. Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. begrüßt derartige Entwicklungen, da sie den Weg zu einer personalisierten Darmkrebsvorsorge ebnenmehr erfahren

Woher kommt die Angst vor der Vorsorge? Eine Expertin klärt auf

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Anja-Mehnert-Theuerkauf

Im diesjährigen Darmkrebsmonat März – ausgerufen von der Felix Burda Stiftung, dem Netzwerk gegen Darmkrebs und der Stiftung Lebensblicke – soll augenzwinkernd mit dem Kunstwort Präventiophobie auf Vorbehalte gegenüber der Darmkrebsvorsorge aufmerksam gemacht werden. Im Interview beantwortet Professor Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf – langjährige Unterstützerin des Netzwerk gegen Darmkrebs – Fragenmehr erfahren

Vision Zero 2020: Konkrete Forderungen für eine Welt ohne Krebs

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München, 22. Oktober 2020. Am Dienstag fand das interdisziplinare Symposium Vision Zero. Die Neuvermessung der Onkologie in Berlin statt. Das Symposium der Veranstaltungsreihe „Innovations in Oncology“ wurde in diesem Jahr als ausschlieslich digitales Event durchgefuhrt. Über Livestream diskutierten Experten aus Forschung, Medizin, Politik und Industrie mehr als neun Stunden daruber,mehr erfahren

Krebs in Zeiten der Corona-Pandemie: „Wir müssen unter Umständen mit einer Übersterblichkeit durch verschleppte Diagnosen und Therapien rechnen!“

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Wenn allerorten Kapazitäten für COVID-19-Patienten freigehalten werden, dann stellt sich fast automatisch die Frage, wie es um die Versorgung anderer Patienten bestellt ist, zum Beispiel jenen mit Krebserkrankungen. Professor Dr. Christof von Kalle, Chair für Klinisch-Translationale Wissenschaften und Direktor des Klinischen Studienzentrums am Berlin Institute of Health, sieht die Onkologiemehr erfahren

Vision-Zero:„Ambitionierte Ansprüche zu haben, ist extrem sinnvoll!“

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Prof. Dr. Dr. Michael von Bergwelt

Moderne Krebsimmuntherapien haben in den vergangenen Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Zuletzt sorgte beispielsweise das CAR-T-Zell-Verfahren für Aufsehen. Dabei erhalten Patienten körpereigene T-Zellen, die zuvor mit einem Rezeptor für ein tumorspezifisches Antigen ausgestattet wurden [CAR: Chimärer Antigen-Rezeptor]. Seit 2018 sind in der Europäischen Union zwei CAR-T-Zelltherapien zugelassen. Zu den erfahrenstenmehr erfahren

Darmkrebsprävention: Hochrisikogruppen so früh wie möglich risikoadaptiert screenen!

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Prof. T. Seufferlein

Interview mit Professor Dr. Thomas Seufferlein, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Ulm. Professor Seufferlein ist neuer Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Netzwerk gegen Darmkrebs: Professor Seufferlein, seit einigen Jahren gibt es Testverfahren zur Früherkennung von Darmkrebs und seinen Vorstufen. Welche Testsmehr erfahren

Enormes Potenzial, unzureichende Nutzung

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Prof. Dr. Frank Kolligs, Vizepräsident

Damit deutlich weniger Menschen als bisher an Darmkrebs erkranken und sterben, muss vor allem die Prävention verbessert werden. Die Instrumente liegen bereit, doch die Politik lässt auf sich warten. Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol – über die Hälfte aller derzeit auftretenden Fälle von Darmkrebs wären vermeidbar, wenn sich Menschen diesen undmehr erfahren