Förderung von Forschungsverbünden zur Prävention von Darmkrebs

Förderung von Forschungsverbünden zur Prävention von Darmkrebs in jüngeren und künftigen Generationen

 

Als Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. haben wir ein besonderes Interesse an der Verbreitung dieser Ausschreibung und folglich daran, dass sich möglichst viele Forschungsvorhaben ergeben sowie Forschungsverbünde dazu zusammenfinden. Dies liegt zum einen daran, dass es sich um eine Forschungsförderung zu dem Thema „Darmkrebs bei jungen Betroffenen“ handelt, für das sich das Netzwerk gegen Darmkrebs gemeinsam mit der Felix Burda Stiftung seit Jahren engagiert und dem sich beide mit dem Innovationsfondprojekt FARKOR widmen.

 

Zum anderen ist diese Ausschreibung im Rahmen der Arbeit der Nationalen Dekade gegen Krebs und darin innerhalb der Arbeitsgruppe Prävention, deren Themenpaten Frau Dr. Maar und Herr Professor Brenner (DKFZ) sind, entstanden.

 

Was ist Sinn und Zweck der Fördermaßnahme?

Mittels der Fördermaßnahme sollen rasche Fortschritte in der Ursachenforschung, der Gesunderhaltung, der Früherkennung sowie der Nachsorge bei jungen Menschen mit Darmkrebs erreicht werden.

Dafür sollen Forschungsverbünde gefördert werden, die bundesweit Kapazitäten in der Forschung bündeln als auch zielorientiert eine interdisziplinäre wissenschaftliche Bearbeitung der Themenbereiche ermöglichen (BMBF, 2020).

 

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind neben staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.

 

Wie umfangreich ist die Förderung?

In der Regel können die Verbünde für einen Zeitraum von bis zu insgesamt acht Jahren gefördert werden. Zunächst wird die Förderung jedoch häufig auf vier Jahre befristet.

 

Wann ist die Vorlagefrist?

Projektskizzen sollen bis zum 20. Januar 2021 in elektronischer Form vorgelegt werden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie in unter folgendem Link: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3145.html