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- Mitglied werden | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Unterstützen Sie unsere Arbeit als ordentliches, förderndes oder korporatives Mitglied. Erfahren Sie hier mehr. Mitglied werden Arten von Mitgliedschaften So unterstützen Sie unsere Arbeit Mitglied werden Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. bietet drei verschiedene Arten von Mitgliedschaften: Ordentliche Mitglieder Ordentliche Mitglieder sind alle natürlichen Personen, die sich dem Vereinszweck verbunden fühlen. Fördernde Mitglieder Fördernde Mitglieder sind alle juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts (insbesondere wissenschaftliche Gesellschaften und Berufsverbände aus den Bereichen Medizin und Gesundheit, gesetzliche und private Krankenkassen) sowie alle Einrichtungen und Stellen öffentlicher Verwaltung, die sich dem Vereinszweck verbunden fühlen. Korporative Mitglieder Korporative Mitglieder sind alle medizinisch-technischen Firmen, Pharmafirmen sowie alle anderen juristischen Personen wie Banken, Versicherungen und Dienstleister, die sich dem Vereinszweck verbunden fühlen. Mitglied werden Sie haben Interesse an einer Mitgliedschaft? Jetzt Mitgliedschaft im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. beantragen! Einfach Beitrittsformular ausdrucken, ausfüllen und an die Geschäftsstelle senden. Bei Interesse an einer korporativen Mitgliedschaft wenden Sie sich bitte via Email direkt an unsere Geschäftsstelle. Beitrittsformular Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Stand: 02/2024 PDF, 68 KB
- Über uns | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Aufgabe und Kernkompetenz des Netzwerks ist die Vernetzung hochkarätiger Entscheider und Meinungsführer im Bereich der Prävention, insbesondere der Darmkrebsvorsorge. Über uns Hintergrund Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Die Gründung des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. mit Sitz in München wurde 2004 gegründet von Dr. Christa Maar (✝2022) - ehem. Vorstand der Felix Burda Stiftung -, Prof. Dr. Meinhard Classen (✝2019) - ehem. Vorsitzender der IDCA und ehem. Direktor der II. Medizinischen Klinik und der Poliklinik der TU München Klinikum rechts der Isar -, Dr. Berndt Birkner - Präsident des Netzwerks, Gastroenterologe und ehem. Vorsitzender der Sektion Gastroenterologie im Berufsverband Deutscher Internisten e.V. -, Dr. Axel Munte - Partner der LIBERTAMED GmbH sowie Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands ambulante spezialfachärztliche Versorgung e.V. -, Christian Bredl - Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Netzwerks und Leitung der Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse München -, Gerhard Schulte - Ministerialdirektor a.D., ehem. Vorstandsvorsitzender des BKK Landesverbandes Bayern, im Präsidium Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen e.V. GRPG -, Prof. Dr. Roland Schmid - Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie am TUM Klinikum Rechts der Isar -, Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers - Fachanwalt für Medizinrecht, Facharzt für Allgemeinmedizin und Mitglied im Präsidium des Netzwerks und Ewald Seger (✝2021) - ehem. Leiter der Finanzbuchhaltung der Burda GmbH, Mitglied der Geschäftsleitung, Vorstandsmitglied der Hubert Burda Stiftung bzw. der Felix Burda Stiftung und Schatzmeister des Netzwerks gegen Darmkrebs. Der bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. ist die wichtigste gemeinnützige unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Aufgabe und Kernkompetenz des Vereins ist die Vernetzung hochkarätiger Entscheider und Meinungsführer im Bereich der Prävention, insbesondere der Darmkrebsvorsorge. Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. bringt diese Opinion Leader aus Public Health, Medizin, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die sich in gleicher Weise um die Darmkrebsprävention bemühen, an einen Tisch, um gemeinsam an der Verbesserung der Darmkrebsvorsorge in Deutschland zu arbeiten. Der Verein schafft so den Transfer von der Wissenschaft zur Praxis und will auf diesem Weg neue gesundheitspolitische Standards schaffen. Das Ziel des Vereins und seiner Mitglieder ist es, die Anzahl der Menschen in Deutschland, die jährlich an Darmkrebs sterben, von aktuell rund 26.000 signifikant zu senken. Dessen Mitglieder sind visionäre Vordenker für die Verbesserung der Qualität und Patientenfreundlichkeit der Vorsorge von Darmkrebs. Sie gelten als aktive Wegbereiter von Innovationen und gesellschaftspolitischen Veränderungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung. Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. unterstützt den Informationsaustausch seiner Mitglieder durch Experten-Symposien zu relevanten Fachthemen sowie durch fundiert recherchierte Newsletter. Über die Aufnahme der Mitglieder des Vereins entscheidet auf Antrag die Mitgliederversammlung. Wichtigstes Kriterium für eine Aufnahme ist neben der Anerkennung der Vereinszwecke die Förderung der Entwicklung des öffentlichen Gesundheitswesens und/oder betrieblichem Gesundheits-Managements auf dem Gebiet der Prävention, insbesondere der Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs sowie der nachhaltigen Förderung der damit verbundenen gemeinnützigen Arbeit des Vereins. Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – der Think Tank für die Vorsorge Hintergrund Präsidium Wissen. Beirat Satzung & Beiträge Geschäftsstelle Präsidium Das Präsidium Dr. Berndt Birkner Präsident Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers Justiziar Prof. Dr. Elke Holinski-Feder Vizepräsidentin Prof. Dr. Christof von Kalle Mitglied des Präsidiums Prof. Dr. Frank Kolligs Vizepräsident Björn Mebert Schatzmeister Wissenschaftlicher Beirat Der wissenschaftliche Beirat Prof. Dr. Thomas Seufferlein Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I Universitätsklinikum Ulm Vorsitzender Mitglieder Ulrike Beilenhoff Vorsitzende Deut sche Gesellschaft für Endoskopie-Assistenzpersonal e.V., Ulm Christian Bredl Leitung Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse, München Prof. Dr. Hermann Brenner Leiter der Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg Dr. Johannes Bruns Generalsekretär Deutsche Krebsgesellschaft e.V., Berlin Dr. Markus D ollhopf Chefarzt - Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie im Städtischen Klinikum München-Neuperlach Dr. med. Martina Christine Enke Medizinische Referatsleiterin Infektionsschutz, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention Prof. Dr. Stefan Fröhling Geschäftsführender Direkto r des NCT Heidelberg; Leiter der Abteilung für Translationale Medizinische Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen und am Deutschen Krebsforschungszentrum, Heidelberg Prof. Dr. Michael Hallek Direktor der Klinik I für Innere Medizin Universitätsklinikum Köln Prof. Dr. Elke Holinski-Feder Ärztliche Leitung Medizinisch Genetisches Zentrum, München Prof. Dr. Alexander Katalinic Leiter des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie Universität zu Lübeck Prof. Dr. Markus M. Lerch Ärztlicher Direktor Universitätsklinikum LMU München Prof. Dr. Diana Lüftner Oberärztin für Hämatologie und Medizinische Onkologie an den Campi Mitte und Benjamin Franklin der Charité, Universitätsmedizin Berlin Prof. Dr. Dr. Karin Michels Direktorin, Institut für Prävention und Tumorepidemiologie Universitätsklinikum Freiburg Prof. Dr. Günter Neubauer Ehem. Direktor Institut für Gesundheitsökonomik, München Prof. Dr. Thomas Rösch Klinikdirektor und Poliklinik für interdisziplinäre Endoskopie, Universitätsklinikum Hamburg – Eppendorf Prof. Dr. Volker Heinemann Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. und Direktor des Comprehensive Cancer Center München (CCC MünchenLMU) am Klinikum der Universität München Prof. Dr. Rita Schmutzler Direktorin Zentrum Familiärer Brust – und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln Prof. Dr. Monika Sieverding Leitung des Arbeitsbereiches Genderforschung und Gesundheitspsychologie, Psychologisches Institut der Universität Heidelberg Prof. Dr. Dr. Michael von Bergwelt Direktor Med. Klinik und Poliklinik III Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universität, München-Großhadern Prof. Dr. Franz G. Bader Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie, Isar-Klinikum München Dr. Nicola Fritz M.P.H. Fachärztin für Allgemeinmedizin. Leiterin AK Prävention Health Care Bayern, München Prof. Dr. N. Nüssler Chefärztin Visceralchirugie München Klinik Neuperlach Prof. Dr. Walter Leiter Endoskopie, Uniklinikum Ulm Prof. M. Halle Präventive Sportmedizin und Sportkardiologie Universitätsklinikum rechts der Isar, Technische Universität München Prof. Heidrun Thaiss Health Care Bayern e.V.; Präventionszentrum Sportmedizin und Sportkardiologie TU Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften Technische Universität München Dr. Martin Siess Ärztlicher Direktor Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München Klaus Schwarzer AOK Bayern Susanna Zsoter Patientenvertretung und Ehrenfelix-Preisträgerin der Felix Burda Stiftung Claudia Neumann Patientenvertretung und Ehrenfelix-Preisträgerin der Felix Burda Stiftung Prof. Dr. med. Julia May erle LMU Klinikum der Universität München Satzung und Beitragsordnung Satzung und Beitragsordnung des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Satzung Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Stand: 05.07.2023 PDF, 302 KB Beitragsordnung Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Stand: 30.01.2023 PDF, 111 kB Geschäftsstelle Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Schleißheimer Str. 6 80333 München eMail: B irkner@Netzwerk-gegen-Darmkrebs.de Bitte beachten Sie, dass wir keine Ärzte in unserem Team haben. Wir bitten Sie daher bei medizinischen Fragen Ihren Arzt zu konsultieren. Eine Beratungsstelle finden Sie HIER .
- Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März 2025
Das Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März fand am 26. Februrar 2025 als Online-Veranstaltung statt. Zusammenfassung Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. u nd Kurator Fel ix Burda Stiftung Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Interessierte, im Namen des Netzwerks gegen Darmkrebs blicke ich mit großer Freude auf unser diesjähriges Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März 2025 zurück. Es war eine äußerst informative und erfolgreiche Veranstaltung, die wir Ihnen nun gerne in Form der Aufzeichnungen hier auf unserer Webseite zugänglich machen möchten. Ein ganz besonderer und herzlicher Dank gilt unserer äußerst charmanten und überaus kompetenten Moderatorin, Nina Ruge , die uns die gesamte Veranstaltung über souverän und mit ihrer gewohnt professionellen Art durch das vielfältige Programm geführt hat. Ihre langjährige und treue Unterstützung unseres Netzwerks und insbesondere der Felix Burda Stiftung ist für uns von unschätzbarem Wert. Moderation Grußworte Auftaktsymposium 2025 Zusammenfassung Download Ebenso möchte ich mich von Herzen bei allen hochkarätigen Referentinnen und Referenten bedanken, die mit ihren spannenden Vorträgen maßgeblich zum Erfolg des Symposiums beigetragen haben. Ihre Expertise und ihre neuesten Erkenntnisse zur Prävention und Früherkennung des kolorektalen Karzinoms waren für uns alle sehr bereichernd. Wir haben Einblicke in die Digitalisierung der Früherkennung , die politischen Initiativen zur Prävention in Bayern, die aktuellen Empfehlungen zur Vorsorge , die zentrale Rolle der Hausärzte , die Bedeutung der Ernährung , inklusive der Mediterranen Küche , die präventive und therapeutische Kraft der Bewegung sowie den kritischen Blick auf Mikronährstoffe erhalten. Auch die Perspektive der Krankenkassen auf die Prävention war ein wichtiger Bestandteil unseres Programms. Besonders erfreulich war die rege Teilnahme an unserem Online-Symposium. Knapp 600 interessierten Zuschauerinnen und Zuschauer konnte dadurch das Thema Darmkrebsprävention und Früherkennung via Livestream über der Plattform StreamedUp nähergebracht werden. Für all jene, die das Symposium live verpasst haben oder einzelne Beiträge noch einmal ansehen möchten, stehen ab sofort alle Vorträge der Referentinnen und Referenten als Aufzeichnungen auf dieser Webseite zur Verfügung. On-demand ist das gesamte Format bei StreamedUp und zertifiziert bei Coliquio verfügbar. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und von dem geballten Wissen unserer Expertinnen und Experten zu profitieren. Vielen Dank nochmals an alle Beteiligten für diesen gelungenen Auftakt in den Darmkrebsmonat März! Ihr Dr. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Kurator Felix Burda Stiftung Moderation Nina Ruge bekannt als TV-Moderatorin und Botschafterin der Felix-Burda-Stiftung für Darmkrebsvorsorge. Heute ist sie schwerpunktmäßig als Autorin tätig. Ihre vier Bücher zur Healthy Longevity-Thematik erklommen die SPIEGEL-Bestseller-Liste. Begrüßung und Grußworte Dr. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG Internist mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie – und Kurator der Felix Burda Stiftung. Er ist Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. und Initiator dieses Symposiums. StMin Judith Gerlach, MDL Schirmherrin diese Events und Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention. Prof. Dr. med. Heiner Wedemeyer Präsident der DGVS, der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, und Direktor der Klinik für Gastroenterologie der Medizinischen Hochschule Hannover. Zudem ist er Verfechter der personalisierten Prävention! Seine Schwerpunkte umfassen das gesamte Gebiet der Gastroenterologie und Hepatologie sowie die Infektiologie und Transplantationsmedizin. Prof. Dr. med. Christoph Sarrazin Mitglied des Vorstands der größten Fachgesellschaft der Internisten Deutschlands, der DGIM. Er ist Chefarzt der Medizinischen Klinik II am St. Josefs-Hospital Wiesbaden sowie Leiter des Leberzentrums Wiesbaden zusammen mit dem Medicum Wiesbaden. Er ist Facharzt für Innere Medizin ebenfalls mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie/Hepatologie. Primärprävention des kolorektalen Karzinoms Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland Digitalisierung in der Früherkennung Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG ist Internist mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie – und Kurator der Felix Burda Stiftung. Er ist Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. und Initiator dieses Symposiums. Die Digitalisierung bietet enormes Potenzial für die Krebsfrüherkennung, insbesondere bei Darmkrebs. Trotz eines organisierten Programms seit 2019 bleiben viele Innovationen Absichtserklärungen. Bürokratie und Verordnungen bremsen Fortschritte, wie die verzögerte TI 2.0 zeigen. Dabei entwickeln sich Wearables und KI rasant weiter und könnten durch Interoperabilität, Datensicherheit und Patientenbeteiligung entscheidend zur Früherkennung beitragen. Home-remote-Anwendungen wie digitale Stuhltests bleiben jedoch weitestgehend ungenutzt, obwohl sie die niedrige Teilnahmequote verbessern könnten. Die Zukunft der digitalen Früherkennung ist vielversprechend – wir müssen sie aktiv gestalten. Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. setzt sich gezielt für Innovationen in der Darmkrebsfrüherkennung ein! Vortragspräsentation PDF, 2,0 KB Primärprävention – Eine Aufgabe der Gesundheitspolitik? Dr. med. Martina Enke studierte Humanmedizin an der Freien Universität Berlin und anschließend am Institut für Arbeitsmedizin. Dabei legte sie den Fokus auf Prävention – zunächst in der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern als Herausgeberin und Redakteurin vieler Publikationen und inzwischen seit mehr als zehn Jahren im bayerischen Gesundheitsministerium. Seit 2024 leitet sie das Referat für Prävention, Gesundheitsförderung und Medizinische Fachangelegenheiten im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention Wir alle können eigenverantwortlich viel dazu beitragen, das persönliche Risiko zu senken, an Darmkrebs zu erkranken. Zu den bekannten Schutzfaktoren gehören ausreichende Bewegung, Vermeidung von Übergewicht, Alkohol und Rauchen sowie eine gesunde Ernährung. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention setzt mit der Entwicklung eines Masterplans Prävention bei diesen Stellschrauben an, damit alle Menschen in Bayern ein möglichst gesundes Leben führen können. Wir verstehen Primärprävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und erarbeiten den Plan in einem partizipativen Prozess mit einer Vielzahl von Partnern, damit durch das Verhalten und die Verhältnisse Krebs bestenfalls gar nicht erst entsteht. ___________________________ Vortragspräsentation PDF, 350 Kb Die präventive Kraft der Ernährung Prof. em. Dr. med. Hans Hauner ist Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie und hat die AG Ernährung und Krebs innerhalb des Tumorzentrums München aufgebaut und bis vor zwei Jahren selbst geleitet. Er ist Emeritus und leitet das Else-Körner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin an der TU München. Schon lange ist bekannt, dass viele Krebserkrankungen durch eine ungünstige Ernährung gefördert werden. Der Einfluss der Ernährung ist beim Darmkrebs besonders deutlich, sodass ungünstige Ernährung für bis zu zwei Drittel aller Neuerkrankungen verantwortlich gemacht werden. So haben Menschen mit Adipositas (BMI größergleich 30 kg/m²) ein doppelt so hohes Darmkrebsrisiko wie Menschen mit Normalgewicht (BMI kleiner 25 kg/m²). Ernährungsfaktoren wie ein hoher Verzehr von (fetten) Fleischwaren (z.B. Wurst) und regelmäßiger Alkoholkonsum fördern die Entstehung von Darmkrebs. Dagegen haben eine pflanzlich betonte Ernährung mit reichlich Ballaststoffen (z.B. viel Vollkornprodukte, Obst, Gemüse) und ein regelmäßiger Verzehr von Milch und Milchprodukten (2 Portionen am Tag) eine schützende Wirkung. Ein solche Ernährung schützt gleichzeitig auch vor vielen anderen Krebserkrankungen und Wohlstandskrankheiten. Vortragspräsentation PDF, 2,7 MB Mediterrane Küche: Wissenschaft trifft Lebensfreude Oliver Glowig ist ein Sternekoch aus Paestum, Italien, kennt aus eigener Erfahrung die kraftvolle Wirkung entzündungshemmender Ernährung – denn er hat Morbus Crohn überwunden. Das vorgestellte Rezept ist ein Gericht aus gemischten Hülsenfrüchten mit grüner Soße und aromatischen Kräutern. Es werden fünf verschiedene Hülsenfrüchte aus dem Chilento verwendet: weiße Bohnen aus Kontrone, Kichererbsen, schwarze Kichererbsen, Augenbohnen und Graserbsen. Diese werden in kaltem Wasser mit Karotten, Sellerie, Zwiebeln, Thymian (Zitronenthymian) und Lorbeerblatt gekocht. Die weißen Bohnen werden separat gegart, mariniert mit zerdrückter Knoblauchzehe, Zitronenthymian und Olivenöl, und anschließend zu einer Creme püriert. Die anderen Hülsenfrüchte werden nach dem Garen separat aufbewahrt und später mit Salz und Olivenöl gewürzt. Frische grüne Bohnen werden ebenfalls gewürzt. Die grüne Soße wird aus gekochtem Eigelb, Kapern, Sardellen, Petersilienblättern, etwas Weißbrot und nativem Olivenöl zubereitet und cremig gemixt. Für die Fertigstellung wird die weiße Bohnencreme als Basis auf einen Teller gegeben und mit den verschiedenen Hülsenfrüchten belegt. Anschließend werden frische grüne Bohnen und die grüne Soße hinzugefügt und mit frischen Kräutern wie Bohnenkraut und Rosmarinblüten garniert. Das Gericht ist Teil des vegetarischen Menüs des Kochs und zeichnet sich durch die Verwendung frischer, regionaler Produkte aus dem Chilento aus, der als Wiege der mediterranen Diät gilt. Rezept PDF, 29 Kb Bewegung und Sport als Schlüssel der Darmgesundheit Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle ist ärztlicher Direktor des Lehrstuhls der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie an der TU München. Er ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin. Regelmäßige Bewegung senkt das Risiko für Kolonkarzinome und verbessert Therapieergebnisse. Myokine, durch Muskelaktivität freigesetzte Botenstoffe, beeinflussen nachweislich die Polypenbildung. Zudem kann körperliche Aktivität die Toleranz für Chemotherapie steigern, Nebenwirkungen reduzieren und die Lebensqualität verbessern. Dies ist sowohl im psychischen wie physischen Kontext zu sehen. Besonders der Erhalt der Muskelmasse spielt eine Schlüsselrolle. Studien belegen eine prognostische Verbesserung, insbesondere im Stadium III. Bewegung sollte daher frühzeitig in die Therapie integriert und mit weiteren Lebensstilfaktoren wie Rauch- und Alkoholverzicht kombiniert werden. Vortragspräsentation PDF, 3,1 MB Mikronährstoffe und Co. als präventive Helfer? Prof. Dr. med. Jutta Hübner ist Professorin für integrative Onkologie und Fachärztin an der Uniklinik Jena u.a. für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie. Sie ist die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft. An Krebs zu erkranken, fürchten viele Menschen. Dabei gibt es gute Möglichkeiten selbst etwas zu tun und das Risiko zu senken. Auch wenn wir nicht jede Krebserkrankung verhindern können, sind es wenige und einfache Regeln, die unsere Chancen verbessern nicht zu erkranken, bzw. wenn wir erkranken, möglichst gut durch die Therapie zu kommen und bessere Therapieergebnisse - und damit eine bessere Prognose zu haben. Superfood, Nahrungsergänzungsmittel und Co. - "Auch wenn es doch nicht nützt, kann es zumindest nicht schaden, oder?" Prof. Dr. med. Jutta Hübner zeigt auf Basis wissenschaftlicher Datenlage auf, welche Möglichkeiten Mikronährstoffe und Nahrungsergänzungsmittel in der Onkologie bieten, oder eben nicht. Vortragspräsentation PDF, 566 Kb Können die gesetzlichen Krankenkassen die Zukunft der DKFE sichern? Franziska Beckebans ist studierte Sozialwissenschaftlerin und Gesundheitsökonomin. Sie ist Bereichsleiterin im Kundenmanagement und Versorgung bei der Siemens Betriebskrankenkasse. Darmkrebs entsteht in 90 % der Fälle durch entartete Darmpolypen. Durch Aufklärung und niedrigschwellige Früherkennung wie einfache Heimtests können Darmkrebs und seine Vorstufen verhindert oder frühzeitig erkannt werden. Doch mit Teilnahmequoten von unter 20 Prozent wird das Potenzial der Früherkennung in Deutschland nicht annähernd ausgeschöpft. Niedrigschwellige Heimtests bieten hier eine vielversprechende Lösung: Sie entlasten Arztpraxen, schaffen einen einfachen Zugang und mobilisieren neue Zielgruppen. Im Pilotprojekt der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse testeten rund 9.000 Versicherte das Heimkit eines ‘digitalen Stuhltests‘. Die Auswertung der Ergebnisse bestätigt den Mehrwert: Die Positivrate der eingereichten Proben lag bei 10 Prozent. Besonders auffällig war die hohe Teilnahmequote der Männer: Mit 52 Prozent, deutlich über den 32 Prozent in der Regelversorgung. Einen weiteren entscheidenden Beitrag leisten gesetzliche Krankenkassen durch ihre Präventionsangebote – sei es durch Aufklärung, Ernährungs- und Bewegungsprogramme oder Primärprävention in Unternehmen. Gerade in dieser Verzahnung von Früherkennung und Prävention liegt die Stärke der gesetzlichen Krankenkassen. Vortragspräsentation PDF, 1,1 MB Zusammenfassung und Verabschiedung Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder ist Vizepräsidentin Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Fachärztin für Humangenetik und Gründerin sowie Leiterin des MGZ - Medizinisch Genetisches Zentrum in München Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG ist Internist mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie – und Kurator der Felix Burda Stiftung. Er ist Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. und Initiator dieses Symposiums. Download Primärprävention des kolorektalen Karzinoms Programm-Flyer PDF, 950 KB
- Spenden | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Erfahren Sie hier, wie Sie den Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. mit Ihrer Spende unterstützen können. Spenden Spendenkonto Spenden per Überweisung Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Kontonummer 733 353 500 BLZ 680 800 30 IBAN: DE88 6808 0030 0733 3535 00 BIC: DRESDEFF680 Commerzbank Offenburg Für Beträge bis zu 200 EUR dient ihr Zahlungsbeleg/Banküberweisung als Spendenquittung. Spendenkonto Unternehmen & CSR Schenkung Todesfall & Kranzspenden Testament & Nachlass Transparenz Unternehmen & CSR Feiern und Gutes tun! Sie planen eine Firmenfeier, Sportfest, einen Gesundheitstag oder ein Jubiläum gemeinsam mit Kunden, Lieferanten oder Ihren Mitarbeitern? Präsentieren Sie sich als sozial engagiertes Unternehmen das sich um die Krebs-Prävention in Deutschland verdient macht. Sprechen Sie uns an! Nachhaltiges Engagement Ihres Unternehmens Wie integrieren Sie Ihr Engagement für das Netzwerk gegen Darmkrebs in Ihre CSR-Strategie? Wir entwickeln für Sie und Ihr Unternehmen einen individuellen Ansatz der zu Ihnen passt und mit dem Sie sich nachhaltig für die Krebs-Prävention in Deutschland engagieren können. Sprechen Sie uns an, wir helfen sehr gerne. Ihr Ansprechpartner für Firmenspenden & CSR: eMail: info@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Tel. 089 9250 – 1748 Schenkung Noch zu Lebzeiten aktiv gestalten Eine schon zu Lebzeiten vorgenommene Schenkung ermöglicht es Ihnen, mit Ihrem Vermögen aktiv zu gestalten und so die Wirkung Ihrer Schenkung mit zu erleben. Mit einer Schenkung übertragen Sie eine Geldsumme unmittelbar an das Netzwerk gegen Darmkrebs. Wenn Sie die Schenkung nicht sofort durchführen möchten, ist es auch möglich, zu Lebzeiten ein Schenkungsversprechen zu geben. Dieses Versprechen bedarf lediglich einer notariellen Beglaubigung. Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist von der Erbschaftssteuer befreit. Die Kapitalerträge eines Testamentes, Nachlasses oder einer Schenkung kommen voll und ganz unserer Arbeit zugute. Ihr Ansprechpartner für Schenkungen: eMail: info@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Tel. 089 9250 – 1748 Todesfall & Kranzspenden Kondolenzspenden anlässlich eines Trauerfalls Der Tod ist für die Hinterbliebenen eine unglaubliche Belastung und ein schwerer Schicksalsschlag. Umso mehr sind wir Ihnen zu Dank verpflichtet, wenn Sie in dieser schwierigen Zeit die Absicht haben, die Arbeit des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zu unterstützen. Indem Sie auf Kranz- und Blumenspenden verzichten und stattdessen zu Spenden zu Gunsten unseres Vereins aufrufen, helfen Sie uns im Kampf gegen Darmkrebs. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen. Kranzspenden Bei der Bitte um Spenden direkt auf das Konto des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. empfiehlt sich für den Trauerbrief und/oder die Todesanzeige folgende Formulierung: „Auf Wunsch der/des Verstorbenen bitten wir anstelle zugedachter Blumen und Kränze um eine Spende für das Netzwerk gegen Darmkrebs auf das Konto Nummer 733 353 500, BLZ 68080030, Commerzbank Offenburg. Kennwort: Bestattung Vorname, Name der/des Verstorbenen.” Unser Konto für Kondolenzspenden: Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Konto-Nummer 733 353 500 BLZ 680 800 30 Commerzbank Offenburg Kennwort: Bestattung Vorname, Name der/des Verstorbenen Bitte informieren Sie uns! Wenn Sie über die eingegangenen Spenden informiert werden möchten, bitten wir Sie, uns zeitgleich mit Ihrem Spendenaufruf eine Kopie der Todesanzeige zukommen zu lassen oder uns schriftlich (Brief, Fax, E-Mail) über Ihr Vorhaben zu informieren. So können wir eingehende Kondolenzspenden mit Ihrem Kennwort zuordnen Ihr Ansprechpartner für Kranzspenden & Kondolenzspenden: Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Schleißheimer Str. 6 80333 München Tel. 089 9250 – 1748 Fax 089 9250 – 2713 Email: info@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Testament & Nachlass Ihr Erbe bedeutet Engagement gegen Darmkrebs Ihr Vermögen können Sie in gute Hände geben, indem Sie das Netzwerk gegen Darmkrebs in Ihrem Testament bedenken. Damit engagieren Sie sich nachhaltig für ein Deutschland ohne Darmkrebs und unterstützen unsere Arbeit gegen diese Krebserkrankung. Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Engagement und Ihren monetären Nachlass. Aus personellen Gründen sind wir leider nicht in der Lage Immobilien, Wertgegenstände, Antiquitäten oder Schmuck anzunehmen und diese fachgerecht bewerten und verkaufen zu lassen. Auch können wir uns bedauerlicherweise nicht um Bestattung, Grabpflege, Wohnungsauflösung, etc. kümmern. Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist eine sehr kleine Organisation, die ihre Arbeit ausschliesslich auf die Verhinderung von Darmkrebs konzentrieren möchte. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist von der Erbschaftssteuer befreit. Die Kapitalerträge eines Testamentes, Nachlasses oder einer Schenkung kommen voll und ganz unserer Arbeit zugute. Ihr Ansprechpartner für Testament und Nachlass: eMail: info@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Tel. 089 9250 – 1748 Transparenz Unsere Grundsätze für den Umgang mit Ihren Spenden Ihre Spende kommt ohne Abzug von Verwaltungskosten zu 100% der Arbeit des Netzwerks zu Gute. In dem PDF “Code of Conduct” legen wir unsere Grundsätze für die Verwendung Ihrer Spenden offen. Code of Conduct Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Stand: 14.3.2013 PDF, 257 kB
- Kontakt | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Thomas Koenen ist Leiter der Geschäftsstelle und Ansprechpartner des Vereins Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Kontakt Geschäftsstelle Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Schleißheimer Str. 6 80333 München Telefon: +49 89 244101460 EMail: Birkner@Netzwerk-gegen-Darmkrebs.de Bitte beachten Sie, dass wir keine Ärzte in unserem Team haben. Wir bitten Sie daher bei medizinischen Fragen Ihren Arzt zu konsultieren. Eine Beratungsstelle finden Sie HIER .
- Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März
Das Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März am 26.2.2025 virtuell und live aus den NgD Studios, München. 3 CME-Punkte Hintergrund Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. u nd Kurator Fel ix Burda Stiftung Der Darmkrebsmonat März findet im Jahr 2025 bereits zum 24. Mal statt. Im Jahr 2002 initiierte die Felix Burda Stiftung gemeinsam mit ihren Partnern – der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Stiftung Lebensblicke und der Gastro-Liga – den ersten nationalen Aktionsmonat zur Darmkrebsprävention. Heute engagieren sich zahlreiche gesellschaftliche, politische und berufliche Akteure in der Umsetzung des Darmkrebsmonats März. Gleichzeitig wurde in den letzten Jahren ein gravierender Mangel an medizinischem und nicht-medizinischem Personal deutlich und ist bereits eingetreten oder absehbar, was die Leistungsfähigkeit des Systems zunehmend gefährdet – darunter auch die Sicherstellung der Darmkrebsfrüherkennung. Programm & Ablauf Begrüßung Vorträge Download Sponsoring Um Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge und -prävention aufzuzeigen, veranstaltet das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., zum Auftakt des Darmkrebsmonats März 2025 erneut ein digitales Symposium, dieses Mal mit dem Themenschwerpunkt: „Primärprävention des kolorektalen Karzinoms“ . Hochkarätige Experten zeigen präventive Maßnahmen im Bereich Digitalisierung, Ernährung, Bewegung und Sport auf, mit dem Ziel eventuelle Darmkrebserkrankungen zu verhindern. Gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik, Krankenkassen und fachbezogenen Organisationen werden die Zukunftsaussichten der Darmkrebsprävention analysiert und dargestellt. Besonderer Dank gilt allen korporativen Mitgliedern den Kooperationspartnern, fördernden und ordentlichen Mitgliedern des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. für deren Unterstützung. Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., lädt Sie im Namen des Präsidiums und unserer Partner und Mitglieder herzlich zur Teilnahme an diesem Live-online-Event ein. Ihr Dr. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Kurator Felix Burda Stiftung Registrierung Jetzt registrieren Gemeinsam mit unserem Medienpartner Streamed Up übertragen wir die Veranstaltung live und online am 26. Februar 2025 von 16:00 Uhr bis 18:15 Uhr. Hier können Sie sich vorab registrieren und kommen direkt zum Livestream. Zum Livestream 16:00 – 16:15 Uhr Moderation Nina Ruge TV-Moderatorin, Autorin, Journalistin, u.a. Botschafterin der Felix-Burda-Stiftung für Darmkrebsvorsorge Begrüßung und Leitung Dr. med. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung 16:00 – 16:15 Uhr Grußworte Judith Gerlach, MdL Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, MdL Prof. Dr. med. Heiner Wedemeyer Präsident der DGVS, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und Endokrinologie an der MHH Prof. Dr. med. Christoph Sarrazin Mitglied des Vorstandes der DGIM; Chefarzt Med. Klinik II; Leiter Arbeitsgruppe Virushepatitis Klinikum der Goethe-Universität FFM St. Josefs-Hospital 16:15 – 18:15 Uhr Die Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung Primärprävention des kolorektalen Karzinoms Vorsitz: Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Digitalisierung in der Früherkennung Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Mikronährstoffe und Co. als präventive Helfer? Prof. Dr. med. Jutta Hübner Professur für Integrative Onkologie, Universitätsklinikum Jena, Klinik für Innere Medizin II Die präventive Kraft der Ernährung Prof. em. Dr. med. Hans Hauner Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin am Klinikum der TU München 16:55 – 17:00 Uhr Pause 17:00 – 18:00 Uhr Mediterrane Küche: Wissenschaft trifft Lebensfreude Oliver Glowig Genesener Morbus Chron Träger und deutscher Sternekoch in Paestum, Italien Bewegung und Sport als Schlüssel der Darmgesundheit Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle Leitender ärztlicher Direktor des Lehrstuhls und der Poliklinik für Präventive Sportmedizin, Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR® an der Medizinischen Fakultät der TU München I I Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin Primärprävention – Eine Aufgabe der Gesundheitspolitik? Dr. med. Martina Enke Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, im Referat für Gesundheitsförderung, Prävention und Medizinische Fachangelegenheiten Können die gesetzlichen Krankenkassen die Zukunft der DKFE sichern? Franziska Beckebans Bereichsleiterin, Kundenmanagement und Versorgung bei der Siemens Betriebskrankenkasse (SBK), Sozialwissenschaftlerin und Gesundheitsökonomin 18:20 – 18:40 Uhr Zusammenfassung der Veranstaltung und Verabschiedung Prof. Dr. med. Frank Kolligs Vizepräsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Chefarzt der Inneren Medizin und Gastroenterologie am Helios Klinikum Berlin-Buch Download Primärprävention des kolorektalen Karzinoms Programm-Flyer PDF, 1.644 KB Sponsoring Mit freundlicher Unterstützung der MSD Sharp & Dohme GmbH und der Preventis GmbH.
- Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März
Das Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März fand am 29. Februrar 2024 als Online-Veranstaltung statt. Medienpartner Begrüßung Begrüßung Die Zukunft Risikogruppen Zusammenfassung Download Dr. Berndt Birkner Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Judith Gerlach Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, MdL Prof. Dr. Andreas Neubauer Vorsitzender DGIM 2024 Prof. Dr. Heiner Wedemeyer Vorsitzender DGVS Dr. Markus Beier Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Nina Ruge TV-Moderatorin und Fachautorin (von vier Büchern der SPIEGEL-Bestseller-Liste) Die Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung Unter gesundheitspolitischen und Gesundheitssystem-Bedingungen Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Pr äsident Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Die Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung für die Risikobevölkerung – Die Sicht des G-BA Dr. Monika Lelgemann MSc, G-BA, unparteiisches Mitglied Rolle des BMG bei der Weiterentwicklung der DKFE Sabine Dittmar Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Zukunft der DKFE aus Sicht der KBV Dr. Jörn Knöpnadel Kassenärztliche Bundesvereinigung Vortragspräsentation PDF, 714 kB Können die gesetzlichen Krankenkassen die Zukunft der DKFE sichern? Prof. Dr. Christoph Straub Vorstandsvorsitzender der Barmer EK Vortragspräsentation PDF, 617 kB Die Zukunft der DKFE aus gesundheitspolitischer Sicht (Regierungskoalition) – Prävention First? Prof. Dr. Andrew Ullmann MdB , FDP Die Zukunft der DKFE aus gesundheitspolitischer Sicht – Was will die Opposition? Emmi Zeulner MdB , CSU Risikogruppen für Darmkrebs Ihre Versorgung in der Zukunft unter dem Gesichtspun kt der risikoadaptierten Früherkennung Vorsitzende: Prof. Frank Kolligs Chefarzt Helios Klinikum, Berlin Prof. Thomas Seufferlein Direktor Universitätsklinikum Ulm Impulsvortrag FARKOR Innovationsprojekt Bayern Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Vortragspräsentation PDF, 1,5 MB Familiärer Darmkrebs: Vorsorge als Modell der risikoadaptierten Früherkennung Dr. Robert Hüneburg Zentrum für erbliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, U niversitätsklinikum Bonn Vortragspräsentation PDF, 1,3 MB Erblicher Darmkrebs: Neue Erkenntnisse und Betreuungskonzepte Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder Geschäftsführung Fachärztin für Humangenetik, MGZ, München Vortragspräsentation PDF, 1,4 MB Zusammenfassung und Verabschiedung Dr. Berndt Birkner Präsident Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Download Zukunft der Darmkrebsfrüh-erkennung in Deutschland Programm-Flyer PDF, 345 kB
- Netzwerkpartner | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Der Erfolg und die Wirksamkeit eines Netzwerks hängt sehr von der Sichtbarkeit der Netzwerkpartner ab. Hier stellen wir sie vor. Netzwerkpartner Alle Aktivitäten Literatur Veröffentlichungen Kongresse & Veranstaltungen Termine des Netzwerks Netzwerkpartner Gesundheitspolitik Der Erfolg und die Wirksamkeit eines Netzwerks hängt sehr von der Sichtbarkeit der Netzwerkpartner ab. Aus diesem Grund wollen wir in dieser Rubrik den Netzwerkmitgliedern die Möglichkeit geben, sich selbst und ihre Aktivitäten zu präsentieren, um die Netzwerkpartner auf diese Weise besser kennenzulernen und ihre Möglichkeiten, das Netzwerk zu unterstützen besser einschätzen zu können. Die Netzwerkpartner erhalten hier auch die Möglichkeit auf eigene Aktivitäten und Veröffentlichungen hinzuweisen und somit das Netzwerk darüber zu informieren. Auch personelle Veränderungen im Management der Partner interessieren das Netzwerk. Sie sind herzlich eingeladen, uns über die Geschäftsstelle zu kontaktieren, um sich im Netzwerk zu präsentieren. LAUF10! 10 Kilometer in 10 Wochen Gemeinsam trainieren macht mehr Spaß! Ab dem 27. April 2026 hat die Aktion wieder begonnen. Habt Ihr auch schon längere Zeit keinen Sport mehr betrieben oder schleppt zu viele Kilos mit Euch herum? Wolltet Ihr schon immer mal zu den ausdauernden Joggern und Walkern gehören und verschiebt den Start dauernd auf morgen? Oder habt Ihr Euch gleich am Anfang so übernommen und Eure Läuferkarriere war zu Ende, bevor sie eigentlich erst richtig begonnen hat? Dann seid Ihr hier bei LAU Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs 13.06.26 I Aktionstag "Wir bewegen Bayern" Gemeinsam aktiv für Krebsprävention Kurz und knapp: Wo? TUM Campus im Olympiapark, Am Olympiacampus 11 in München 🎓 Wann? 13. Juni 2026, 10:00 bis 16:00 Uhr Was? Sportangebote zum Mitmachen und Ausprobieren, Vorträge und Workshops rund um Bewegung, Gesundheit und Krebsprävention Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstalter: Bayerisches Zentrum für Krebsforschung (BZKF), LMU Klinikum, LMU München, TU München & TUM Klinikum Rechts der Isar Aktiv gegen Krebs Am 13. Juni 2026 heißt Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Krebsprävention – gibt es das? „ Prävention lässt sich immer dann gut umsetzen, wenn sie Freude macht“, so Professor Heinemann, Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft, im Webinar „Krebsprävention – gibt es das?“ Er ging er auf die Maßnahmen zur Krebsprävention und zur Krebsvorsorge ein, vor allem auf die enorme Risikoreduzierung durch die HPV-Impfung von Jungen und Mädchen – passend zum Welt-HPV-Tag am 4. März 2026. Einerseits kann Krebs durch eine "gesunde" Lebensweise vorgebeugt werden, während glei Darmkrebsmonat März Netzwerk gegen Darmkrebs Handlungsempfehlungen des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor: Fünf Handlungsempfehlungen an die Politik , wie Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. -> Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. stimmt hier zu 100% zu und unterstützt die daraus entstandenen Handlungsempfehlungen durch laufend neue Projekte und das gesetzte Vereinsziel: Darmkrebsprävention ! Nach dem 1. Nationalen.. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Auszeichnung mit der Alois-Glück-Medaille Christian Bredl, Gründungsmitglied und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Leitung der Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse München wurde für seine vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten in Bayern, die Alois - Glück-Medaille verliehen. Herzlichen Glückwunsch wünscht auch das Netzwerk gegen Darmkrebs und dankt für das großartige Engagement! Fotos: Klaus D. Wolf Es gratulierten unter anderem Prof. Dr. med. Hans Theiss, M Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs COLONPREV-Studie (Spanien): Koloskopie vs. FIT-Test bei Darmkrebsvorsorge Publikation: The Lancet , 27. März 2025 Studiendesign: Pragmat. randomisierte, kontrollierte Nichtunterlegenheitsstudie Teilnehmerzahl: 57.404 Personen, 50–69 Jahre, durchschnittliches Risiko Zeitraum: 2009–2021 (10 Jahre Nachbeobachtung) Vergleich: Einmalige Einladung zur Koloskopie vs. Einladung zu zweijährlichem FIT-Test Am 27. März 2025 wurde im Lancet die finale Auswertung der spanischen COLONPREV-Studie veröffentlicht – eine der bislang wichtigsten randomisiert Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Innovationen in der Darmkrebsvorsorge: Was ist neu? Hier finden Sie die Aufzeichnung des Webinars: Die Darmkrebsfrüherkennung ist ein wichtiger Baustein in der Krebsvorsorge, denn durch die... Online-Seminar Netzwerk gegen Darmkrebs Prozessoptimierung in der Koloskopie Erfahren Sie mehr über die Optimierung von Koloskopieprozessen sowohl bei der ambulanten Behandlungen als auch bei Krankenhausaufenthalten. Unsere Expert*innen: Kathrina Edenharter, ist in der Pflege tätig und hat sich mit dem Thema detailliert auseinandergesetzt Dr. Berndt Birkner , Gastroenterologe, Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs und Kurator der Felix-Burda-Stiftung Dr. Jens Aschenbeck, Facharzt für Innere Medizin, mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie, Moderati Darmkrebsmonat März 2025 Netzwerk gegen Darmkrebs BEST PRACTICE - betriebliche Gesundheitsvorsorge Ein Positivbeispiel mit Signalwirkung: Eine betriebliche Gesundheitsaktion zur Darmkrebsfrüherkennung für Mitarbeitende sorgte für ... Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Pressemitteilung des G-BA: Gleiches Angebot für Frauen und Männer ab 50 Jahren Berlin, 16. Januar 2025 – Der Leistungsanspruch für Früherkennungsuntersuchungen auf Darmkrebs wird künftig einheitlich und damit einfacher ausgestaltet: Frauen und Männer können dann ab dem Alter von 50 Jahren die gleichen Angebote des Darmkrebs-Screenings wahrnehmen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dafür mit seinem heutigen Beschluss seine Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme (oKFE-RL) geändert. Der ursprünglich unterschiedlich ausgestaltete An Gesundheitspolitik Netzwerk gegen Darmkrebs Gemeinsamer Einsatz für die Gesundheit Die Renate und Lutz Mann Stiftung unterstützt erneut das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Neue Hoffnung zur (Früh-)Erkennung von Tumorerkrankungen: Liquid Biopsy Schon lange ist bekannt: je früher eine Tumorerkrankung erkannt wird, desto besser sind die Überlebensraten oder sogar die Heilungschancen für die Betroffenen. Trotz dieses Wissens werden Erkrankungen häufig zu spät entdeckt. Eine neue Methode zur Diagnose weckt Hoffnungen diese Lücke zu schließen: Liquid Biopsy. Das Magazin 'Businesstalk am Kudamm' veröffentlichte hierzu einen Fachbeitrag von Frau Prof. Dr. Elke Holinski-Feder, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Willst du mit mir ... tanzen, wandern, schwimmen, Rad fahren, spazieren gehen ... gesund bleiben?! Jeder Kilometer zählt! Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Bluttest zur Früherkennung von Darmkrebs in den USA Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat eine neue Früherkennungsmaßnahme in den USA zugelassen: Einen Bluttest, der Tumor-DNA im Blut aufspürt. In der Ausgabe vom 14.03.2024 von NEJM wurde bereits zu Biomarker (Liquid biopsy) basierten Früherkennungsmaßnahmen berichtet (siehe Zitat). Der Artikel kann beim Netzwerk unter: Info@Netzwerk-gegen-Darmkrebs.de angefragt werden. Titel: A Cell-free DNA Blood-Based Test for Colorectal Cancer Screening Engl J Med 2024;390:973-83. DOI:... Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Offizieller Partner im Bündnis für Prävention Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist stolz nun offizieller Bündnispartner des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention zu sein. Die Urkunde wurde in feierlichem Rahmen von Staatsministerin Judith Gerlach am 23. Juli 2024 in der Residenz in München verliehen. Judith Gerlach betonte: „Jeder von uns möchte möglichst viele Lebensjahre bei guter Gesundheit verbringen. Damit das gelingt, müssen wir den Blick noch stärker auf das Thema Prävention lenken. […]‘ Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Hochkarätige Vernetzung in der Darmkrebsvorsorge 17.07.2024 Pressemitteilung: 20 Jahre ''Netzwerk gegen Darmkrebs'' in Bayern Hochkarätige Vernetzung zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger Das Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. in Bayern besteht nun seit 20 Jahren. Anlässlich des Symposiums zum Jubiläum am 10.07.2024 befragte Dr. Berndt Birkner, Präsident des Netzwerks, Christian Bredl, Leiter der Techniker Krankenkasse (TK), Landesvertretung Bayern, zur Zusammenarbeit und zur Rolle der bayerischen Krankenkassen als Teil des Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs
- Gesundheitspolitik | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Hier berichtet der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. über wichtige gesundheitspolitische Themen und Entscheidungen. Gesundheitspolitik Alle Aktivitäten Literatur Veröffentlichungen Kongresse & Veranstaltungen Termine des Netzwerks Netzwerkpartner Gesundheitspolitik Die Darmkrebsfrüherkennung und Darmkrebsvorsorge in Deutschland beruht auf gesetzlichen Regelungen wie z.B. dem Krebsfrüherkennungs-Registergesetz und dem Sozialgesetzbuch V. Diese Gesetze sind Bestandteil des nationalen Gesundheitssystems, das vom Gesetzgeber verantwortet wird. Aus diesem Grund sind gesundheitspolitische Entscheidungen für die Darmkrebsfrüherkennung u.a. maßgebend. Über wichtige gesundheitspolitische Entscheidungen soll in dieser Rubrik berichtet werden. Handlungsempfehlungen des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor: Fünf Handlungsempfehlungen an die Politik , wie Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. -> Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. stimmt hier zu 100% zu und unterstützt die daraus entstandenen Handlungsempfehlungen durch laufend neue Projekte und das gesetzte Vereinsziel: Darmkrebsprävention ! Nach dem 1. Nationalen.. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Auszeichnung mit der Alois-Glück-Medaille Christian Bredl, Gründungsmitglied und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Leitung der Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse München wurde für seine vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten in Bayern, die Alois - Glück-Medaille verliehen. Herzlichen Glückwunsch wünscht auch das Netzwerk gegen Darmkrebs und dankt für das großartige Engagement! Fotos: Klaus D. Wolf Es gratulierten unter anderem Prof. Dr. med. Hans Theiss, M Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Pressemitteilung des G-BA: Gleiches Angebot für Frauen und Männer ab 50 Jahren Berlin, 16. Januar 2025 – Der Leistungsanspruch für Früherkennungsuntersuchungen auf Darmkrebs wird künftig einheitlich und damit einfacher ausgestaltet: Frauen und Männer können dann ab dem Alter von 50 Jahren die gleichen Angebote des Darmkrebs-Screenings wahrnehmen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dafür mit seinem heutigen Beschluss seine Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme (oKFE-RL) geändert. Der ursprünglich unterschiedlich ausgestaltete An Gesundheitspolitik Netzwerk gegen Darmkrebs Krebs in der Familie Stellungnahme zum Vorbericht des IQWiG zur ,,Früherkennung von familiärem Darmkrebs'' von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen ( DGVS ) Diese Früherkennung wurde u.a. angestoßen durch die Pilotstudie FARKOR. Verfasser: Prof. Thomas Seufferlein , Ärztlicher Direktor Klinik für Innere Medizin I, am Universitätsklinikum Ulm und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Dr. Robert Hüneburg , Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Offizieller Partner im Bündnis für Prävention Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist stolz nun offizieller Bündnispartner des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention zu sein. Die Urkunde wurde in feierlichem Rahmen von Staatsministerin Judith Gerlach am 23. Juli 2024 in der Residenz in München verliehen. Judith Gerlach betonte: „Jeder von uns möchte möglichst viele Lebensjahre bei guter Gesundheit verbringen. Damit das gelingt, müssen wir den Blick noch stärker auf das Thema Prävention lenken. […]‘ Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Der akute Mangel an Medizinischen Fachangestellten (MFA) gefährdet die Krebs-Prävention in Deutschland Positionspapier: MFA? Keine Da! Im deutschen Gesundheitssystem besteht ein akuter Fachkräftemangel. Dies betrifft insbesondere die Berufsgruppe der Medizinischen Fachangestellten (MFA). Die Durchführung einer Vorsorge-Darmspiegelung ist allerdings ohne MFA als Assistenz nicht möglich. Somit wurde von der Felix-Burda-Stiftung und sechs Partnern ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung des MFA-Fachkräftemangels aufgestellt. Wie eine Modellierungsstudie des Deutschen Krebsforschungszent Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Hochkarätige Vernetzung in der Darmkrebsvorsorge 17.07.2024 Pressemitteilung: 20 Jahre ''Netzwerk gegen Darmkrebs'' in Bayern Hochkarätige Vernetzung zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger Das Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. in Bayern besteht nun seit 20 Jahren. Anlässlich des Symposiums zum Jubiläum am 10.07.2024 befragte Dr. Berndt Birkner, Präsident des Netzwerks, Christian Bredl, Leiter der Techniker Krankenkasse (TK), Landesvertretung Bayern, zur Zusammenarbeit und zur Rolle der bayerischen Krankenkassen als Teil des Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Das Netzwerk im Bayerischen Landtag Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. war Mitte März im Gesundheitsausschuss vertreten. Unter Beteiligung aller vertretenen Parteien im Bayerischen Landtag war das Augenmerk besonders auf das Thema Darmkrebs und dessen Früherkennung gerichtet. Von Links: Frau Dagmar Feldmann, Leiterin des Büros des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Prävention; Herr Bernhard Seidenath MdL, Landesvorsitzender des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU; Frau Ruth Waldm Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs SpiFa Fachärztetag 2024 Zwei Tage gesundheitspolitischer Austausch ‚‚über den Tellerrand hinaus‘‘ - die Veranstaltung war geprägt von Debatten über die Versorgung im Gesundheitswesen der Zukunft. Hier können Sie die komplette Tagung im Nachgang verfolgen: SpiFa-Fachärztetag Der SpiFa-Fachärztetag 2024 verzeichnete knapp 600 Online-Teilnehmende sowie an die 200 Besucherinnen und Besucher vor Ort. Kernstück war die gesundheitspolitische Runde am zweiten Tag des Events. Im Fokus stand das kontroverse Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Fast 80.000 Menschen in Bayern an Darmkrebs erkrankt AOK Bayern, Bayerische Krebsgesellschaft und Netzwerk gegen Darmkrebs zum Darmkrebsmonat März: Früherkennung kann Leben retten. München, 19. Februar 2024 – In Bayern waren 76.600 Menschen im Jahr 2021 an Darmkrebs erkrankt. Im bundesdeutschen Vergleich lag die Anzahl der Darmkrebserkrankten nur in Nordrhein-Westfalen höher (113.100) als in Bayern. Bundesweit waren mehr als eine halbe Million Menschen betroffen (520.700). Dies zeigt der Gesundheitsatlas des Wissenschaftlichen Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs FARKOR – Zum Stand der Dinge Das Innovationsfondprojekt FARKOR (Vorsorge bei familiären Risiko für das kolorektale Karzinom) wurde von 2017 bis 2021 in Bayern durchgeführt, um eine Datengrundlage für die Aufnahme der familiären Risikogruppe in das nationale Darmkrebsfrüherkennungsprogramm für Personen jünger als 50 bzw. 55 Jahren zu schaffen. Durch Medienprojekte wurde die bayerische Bevölkerung auf das kostenlose Angebot aufmerksam gemacht, sich über das familiäre Risiko zu informieren und feststellen z Gesundheitspolitik Netzwerk gegen Darmkrebs Wir zeigen die »Rote Karte« Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. beteiligt sich an der Protestaktion am 8.9. vor dem Brandenburger Tor mit seinem Präsidenten Dr. B.... Gesundheitspolitik Dr. Berndt Birkner FARKOR – Ein bayerisches Modellprojekt – attraktiv für Patienten und Ärzte Darmkrebs ist sowohl bei Frauen als auch bei Männern die zweithäufigste bösartige Krebserkrankung und auch die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Immer mehr jüngere Menschen erkranken an Darmkrebs. Felix Burda Stiftung und Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. verfolgen seit rund 20 Jahren das Ziel Personen mit einem familiären Darmkrebsrisiko (ein oder zwei Verwandte, die an Darmkrebs erkrankt sind) in das nationale, organisierte Darmkrebsfrüherkennungs-programm aufzun Gesundheitspolitik Netzwerk gegen Darmkrebs MFA und Ärzt:innen (m/w/d) dringend gesucht: Strategien gegen den Personalmangel im Gesundheitswesen Gesundheitspolitik Dr. Berndt Birkner
- Impressum | ngd
Impressum Impressum Impressum Angaben gemäß § 5 TMG Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Schleißheimer Str. 6 80333 München Vertreten durch: Dr. Berndt Birkner Kontakt E-Mail: Birkner@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Redaktionell verantwortlich: Dr. Berndt Birkner Konzeption, Design und Umsetzung: grape.media.design. , München EU-Streitschlichtung Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr/. Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum. Verbraucherstreitbeilegung/Universalschlichtungsstelle Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Quelle: https://www.e-recht24.de



