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  • Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März 2025

    Das Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März fand am 2. März 2026 als Online-Veranstaltung statt. Zusammenfassung Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. u nd Kurator Fel ix Burda Stiftung Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Unterstützende des Netzwerks, es ist mir eine große Freude, auf unser diesjähriges Online-Symposium zurückzublicken, das den Darmkrebsmonat März mit wegweisenden Impulsen eingeläutet hat. Besonders stolz macht mich das ungebrochene Interesse an unserer Arbeit: Wieder einmal haben mehr als 500 Teilnehmende die Veranstaltung live verfolgt, was die Relevanz dieses Themas in der medizinischen Gemeinschaft unterstreicht. Es war ein Nachmittag voller hochkarätiger wissenschaftlicher Einblicke. Dass so viele Kolleginnen und Kollegen trotz zeitlicher Überziehung große Geduld bewiesen haben, zeigt, wie wichtig dieser fachliche Austausch für uns alle ist. Grußworte Fachbeiträge 2026 Zusammenfassung Download Früherkennung und genetische Risiken Ein zentraler Schwerpunkt lag auf dem Lynch-Syndrom , der erblichen Risikosituation für das kolorektale Karzinom. Es ist alarmierend, dass diese Hochrisikogruppe nach wie vor zu selten diagnostiziert wird – lediglich 10 % der Merkmalsträger werden derzeit rechtzeitig entdeckt. Hier müssen wir ansetzen: Gemäß den Leitlinien sollten betroffene Patienten in der Regel bereits ab dem 18. Lebensjahr regelmäßig koloskopiert werden, um Leben zu retten. Die Zukunft der Diagnostik: Liquid Biopsy Ein langgehegter Wunsch, den auch Christa Maar stets verfolgte, rückt in greifbare Nähe: der Bluttest zur Darmkrebsfrüherkennung . Durch den Einsatz von tumorspezifischen Biomarkern wie der ctDNA (zirkulierende Tumor-DNA) eröffnen sich Wege für eine risikoadaptierte Prävention . Unser Ziel muss es sein, eine einfache Blutentnahme im Rahmen des Check-ups ab 35 zu etablieren, um individuelle Risikoprofile frühzeitig zu erkennen. Innovation und Qualität in der Endoskopie Die technologische Entwicklung steht nicht still. Innovationen wie Künstliche Intelligenz (KI) , die Digitalisierung und verbesserte Bildgebungsverfahren wie die digitale „Kontrastanhebung“ stehen bereit, um die Qualität der Darmkrebsfrüherkennung weiter zu steigern. In diesem Zusammenhang wurde erneut betont, wie wichtig die Adenomdetektions-rate (ADS) als entscheidender Qualitätsindikator für die Wirksamkeit der Vorsorge ist. Prävention als Lebensstil Neben der Früherkennung bleibt die Lebensgestaltung das Fundament der Primärprävention. Bewegung, gesunde Ernährung, der Verzicht auf Tabak und ein maßvoller Umgang mit Alkohol sind essenziell, ebenso wie Achtsamkeit im Umgang mit Stress. Wir Ärztinnen und Ärzte sind hier als Botschafter der Prävention gefragt. Ich rufe Sie dazu auf, im Darmkrebsmonat März und darüber hinaus, die Themen Früherkennung und Familienanamnese in Ihren Praxen zu intensivieren. Dank und Ausblick Herzlicher Dank gilt allen Referierenden für ihre spannenden Beiträge sowie unseren Mitgliedern, Kooperationspartnern und Sponsoren – namentlich Immundiagnostik, MSD und Preventis –, ohne deren Unterstützung dieses Symposium nicht möglich gewesen wäre. Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Auftaktsymposium 2027 . Bleiben Sie uns treu! Herzlichst, Ihr Dr. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Moderation Dr. med. Nicola Fritz M.P.H. Hausärztin, Moderatorin, Präventionsmedizin, Leiterin AK Prävention Health Care Bayern, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Begrüßung und Grußworte Dr. med. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Initiator dieses Symposiums., Internist Gastroenterologie, Med. Informatik, Ärztl. Qualitätsmanagement Staatsministerin Judith Gerlach, MDL Schirmherrin diese Events und Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention. Dr. Irmgard Stippler Vorstandsvorsitzende AOK Bayern Verleihung der Ehrenmitgliedschaft Univ. Prof. Dr. Ulrich Mansmann Ehemaliger Direktor des Instituts für Medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie (IBE) der LMU München, Ehrenmitglied des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Innovation – KI – Qualität Meilensteine der Darmkrebsfrüherkennung Von familiär zu hereditär – Update Genetik Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder Geschäftsführung & Managing Director - Medizinisch Genetisches Zentrum (MGZ), Clinical Genetic, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Darmkrebs kann erblich sein! Prof. Dr. Elke Holinski-Feder beleuchtete vor über 500 Teilnehmern die drängende Notwendigkeit, die Erkennungsrate des Lynch-Syndroms, Hochrisikoformern einer erblichen Darmkrebserkrankung, von derzeit nur 10 % deutlich zu steigern. ‘‘ Jeder weiß es, aber keiner macht es.‘‘ Sie ging daher nochmals auf die verschiedenen Formen der erblich bedingten oder erblich mitbedingten Darmkrebserkrankung ein. Neben monogenen Formen erläuterte Sie auch den diagnostischen Stellenwert der polygenen Formen. Mit der aktuellen Kenntnislage können für Menschen mit einer genetischen Prädisposition für eine Darmkrebserkrankung, risikoadaptierte Früherkennungsprogramme ausgesprochen werden. Prof. Holinski-Feder unterstrich dieses Potential für eine bessere Prävention bzw. Früherkennung zu nutzen und die entsprechende Diagnostik zu veranlassen. Vortragspräsentation PDF, 2,7 MB Liquid Biopsy – klinischer Nutzen in der Tertiär-, Sekundär- und Primärprävention Prof. Dr. med. Barbara Klink Erweiterte Geschäftsleitung – Medizinisch Genetisches Zentrum (MGZ), Humangenetikerin Die Liquid Biopsy ist ein innovatives, minimalinvasives Verfahren, bei dem Tumorbestandteile wie zirkulierende Tumor-DNA im Blut nachgewiesen werden. Statt einer Gewebeprobe genügt eine einfache Blutentnahme. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten in der Krebsmedizin – von der Früherkennung bis zur Therapiekontrolle. Im Vortrag wird der klinische Nutzen der Liquid Biopsy entlang der drei Präventionsebenen dargestellt: In der Primärprävention kann sie perspektivisch helfen, Krebs früher zu erkennen, noch bevor Symptome auftreten. In der Sekundärprävention unterstützt sie die Früherkennung von Rückfällen nach einer erfolgreichen Behandlung. In der Tertiärprävention ermöglicht sie eine engmaschige Therapiekontrolle, die frühzeitig Hinweise auf ein Fortschreiten der Erkrankung oder auf Resistenzentwicklungen geben kann. Prof. Dr. Barbara Klink gibt einen verständlichen Überblick über Chancen, Grenzen und den aktuellen Stand der klinischen Anwendung dieser vielversprechenden Technologie. Vortragspräsentation PDF, 3,5 MB Innovationen in der Darmkrebsfrüherkennung: was ist wirklich wichtig? Univ.-Prof. Dr. med. Alexander Meining Stellv. Klinikdirektor und Lehrstuhlinhaber Gastroenterologie Universitätsklinikum Würzburg; Vorsitz der DGVS Prof. Dr. Alexander Meining hinterfragt im Rahmen des Symposiums, die Effektivität der der aktuellen Vorsorgestrategien in Deutschland. Trotz technologischer Fortschritte, einschließlich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz und weiterer Innovationen zur verbesserten Früherkennung, bleibt die sehr niedrige Teilnahmerate von etwa 2 % pro Jahr ein zentrales Problem für den Präventionserfolg. Kritisch setzt er sich mit der Künstlichen Intelligenz (KI) auseinander: Diese darf nicht zu einem „Deskilling“ der Ärzte führen, zumal sie bei risikoreichen Läsionen bislang nur begrenzte Vorteile bietet. Er plädiert daher für eine stärkere Fokussierung auf hohe Qualitätsstandards, eine verbesserte Ausbildung in spezialisierten Trainingszentren sowie den Einsatz digitaler Tools, um das Bewusstsein für und Teilnahme an Vorsorgemaßnahmen wie Stuhltests und Koloskopien nachhaltig zu steigern. Vortragspräsentation PDF, 2 MB Qualitätsstandards in der Vorsorgekoloskopie Prof. Dr. med. Ulrike Denzer Sektionsleitung Endoskopie an der Klinik für Gastroenterologie, Uniklinik Marburg Prof. Dr. Ulrike Denzer präsentierte die Qualitätsstandards für die Vorsorgekoloskopie. Zentral ist die Anhebung der Ziel-Adenomdetektionsrate (ADR) auf 30 % sowie eine ausreichende Rückzugszeit von 6 bis 9 Minuten. Prof. Denzer verdeutlichte, dass etwa 11 % der Karzinome nach einer Koloskopie auf inkomplette Resektionen zurückzuführen sind. Gute Kenntnisse moderner Techniken wie der Anwendung der heißen Zange und der thermischen Ablation der Ränder bei großen Polypen ist essenziell, um Rezidive zu minimieren. Neben der Technik hob sie die Bedeutung einer standardisierten Vorbereitung und klarer Nachsorge-Intervalle hervor, um die Präventionsleistung der Endoskopie voll auszuschöpfen. Vortragspräsentation PDF, 3,6 MB Warum werden die Darmkrebspatienten immer jünger? Univ.-Prof. Dr. Dr. Karin Michels Nationale Akademie der Wissenschaften – Leopoldina, Epidemiologin Prof. Dr. Karin Michels analysiert den alarmierenden Anstieg von Darmkrebs bei unter 50-Jährigen (Early Onset CRC). Während die Inzidenz bei Älteren abnimmt, steigen die Zahlen bei Jüngeren weltweit an – oft verbunden mit einer aggressiveren Prognose. Neben genetischen Einflüssen rücken Lebensstilfaktoren in den Fokus: Kindliches Übergewicht, Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung prägen das Risiko oft schon in den ersten Lebensjahren. Zudem spielt ein durch Antibiotika oder verarbeitete Lebensmittel gestörtes Mikrobiom eine Schlüsselrolle. Prof. Michels plädiert dafür, das Screening-Alter auch in Europa auf 45 Jahre zu senken und das Wissen über Primärprävention bereits im Kindesalter zu stärken. Rezept PDF, 29 Kb Zusammenfassung und Verabschiedung Dr. med. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Internist Gastroenterologie, Med. Informatik, Ärztl. Qualitätsmanagement Download Innovation – KI – Qualität Programm-Flyer PDF, 422 KB

  • Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März

    Das Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März am 26.2.2025 virtuell und live aus den NgD Studios, München. 3 CME-Punkte Hintergrund Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. u nd Kurator Fel ix Burda Stiftung Der Darmkrebsmonat März findet im Jahr 2025 bereits zum 24. Mal statt. Im Jahr 2002 initiierte die Felix Burda Stiftung gemeinsam mit ihren Partnern – der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Stiftung Lebensblicke und der Gastro-Liga – den ersten nationalen Aktionsmonat zur Darmkrebsprävention. Heute engagieren sich zahlreiche gesellschaftliche, politische und berufliche Akteure in der Umsetzung des Darmkrebsmonats März. Gleichzeitig wurde in den letzten Jahren ein gravierender Mangel an medizinischem und nicht-medizinischem Personal deutlich und ist bereits eingetreten oder absehbar, was die Leistungsfähigkeit des Systems zunehmend gefährdet – darunter auch die Sicherstellung der Darmkrebsfrüherkennung. Programm & Ablauf Begrüßung Vorträge Download Sponsoring Um Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge und -prävention aufzuzeigen, veranstaltet das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., zum Auftakt des Darmkrebsmonats März 2025 erneut ein digitales Symposium, dieses Mal mit dem Themenschwerpunkt: „Primärprävention des kolorektalen Karzinoms“ . Hochkarätige Experten zeigen präventive Maßnahmen im Bereich Digitalisierung, Ernährung, Bewegung und Sport auf, mit dem Ziel eventuelle Darmkrebserkrankungen zu verhindern. Gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik, Krankenkassen und fachbezogenen Organisationen werden die Zukunftsaussichten der Darmkrebsprävention analysiert und dargestellt. Besonderer Dank gilt allen korporativen Mitgliedern den Kooperationspartnern, fördernden und ordentlichen Mitgliedern des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. für deren Unterstützung. Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., lädt Sie im Namen des Präsidiums und unserer Partner und Mitglieder herzlich zur Teilnahme an diesem Live-online-Event ein. Ihr Dr. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Kurator Felix Burda Stiftung Registrierung Jetzt registrieren Gemeinsam mit unserem Medienpartner Streamed Up übertragen wir die Veranstaltung live und online am 26. Februar 2025 von 16:00 Uhr bis 18:15 Uhr. Hier können Sie sich vorab registrieren und kommen direkt zum Livestream. Zum Livestream 16:00 – 16:15 Uhr Moderation Nina Ruge TV-Moderatorin, Autorin, Journalistin, u.a. Botschafterin der Felix-Burda-Stiftung für Darmkrebsvorsorge Begrüßung und Leitung Dr. med. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung 16:00 – 16:15 Uhr Grußworte Judith Gerlach, MdL Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, MdL Prof. Dr. med. Heiner Wedemeyer Präsident der DGVS, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und Endokrinologie an der MHH Prof. Dr. med. Christoph Sarrazin Mitglied des Vorstandes der DGIM; Chefarzt Med. Klinik II; Leiter Arbeitsgruppe Virushepatitis Klinikum der Goethe-Universität FFM St. Josefs-Hospital 16:15 – 18:15 Uhr Die Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung Primärprävention des kolorektalen Karzinoms Vorsitz: Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Digitalisierung in der Früherkennung Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Mikronährstoffe und Co. als präventive Helfer? Prof. Dr. med. Jutta Hübner Professur für Integrative Onkologie, Universitätsklinikum Jena, Klinik für Innere Medizin II Die präventive Kraft der Ernährung Prof. em. Dr. med. Hans Hauner Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin am Klinikum der TU München 16:55 – 17:00 Uhr Pause 17:00 – 18:00 Uhr Mediterrane Küche: Wissenschaft trifft Lebensfreude Oliver Glowig Genesener Morbus Chron Träger und deutscher Sternekoch in Paestum, Italien Bewegung und Sport als Schlüssel der Darmgesundheit Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle Leitender ärztlicher Direktor des Lehrstuhls und der Poliklinik für Präventive Sportmedizin, Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR® an der Medizinischen Fakultät der TU München I I Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin Primärprävention – Eine Aufgabe der Gesundheitspolitik? Dr. med. Martina Enke Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, im Referat für Gesundheitsförderung, Prävention und Medizinische Fachangelegenheiten Können die gesetzlichen Krankenkassen die Zukunft der DKFE sichern? Franziska Beckebans Bereichsleiterin, Kundenmanagement und Versorgung bei der Siemens Betriebskrankenkasse (SBK), Sozialwissenschaftlerin und Gesundheitsökonomin 18:20 – 18:40 Uhr Zusammenfassung der Veranstaltung und Verabschiedung Prof. Dr. med. Frank Kolligs Vizepräsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., Chefarzt der Inneren Medizin und Gastroenterologie am Helios Klinikum Berlin-Buch Download Primärprävention des kolorektalen Karzinoms Programm-Flyer PDF, 1.644 KB Sponsoring Mit freundlicher Unterstützung der MSD Sharp & Dohme GmbH und der Preventis GmbH.

  • Termine des Netzwerks | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Wichtige Termine des Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Termine des Netzwerks Alle Aktivitäten Literatur Veröffentlichungen Kongresse & Veranstaltungen Termine des Netzwerks Netzwerkpartner Gesundheitspolitik Das Netzwerk versteht sich auch als Ideengeber um die Weiterentwicklung der Darmkrebsvorsorge voranzubringen. Hierzu zählen vor allem satzungsgemäße Sitzungen der Organe des Netzwerks z.B. Präsidium, Mitgliederversammlung und Sitzung des wissenschaftlichen Beirats. Daneben zählt die Durchführung des jährlichen Darmkrebsmonats März und dem Auftaktsymposium zu den wichtigen Terminen des Netzwerks. Diese Termine werden in dieser Rubrik veröffentlicht. Ärztefortbildung 'CED und Darmkrebs' Durch eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) steigt das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Die Tendenz der letzten Jahre zeigt eine zunehmende Erkrankungsrate in Deutschland. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Darmkrebsfrüherkennung. Neben dem erblichen und familiären Krebsrisiko und den insulinpflichtigen Typ II Diabeteskranken ist die CED ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Darmkrebs. Dabei spielen Faktoren wie Erkrankungsbeginn, Dauer Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an! Aufzeichnung der online-Fortbildung: »Sport und Therapie bei Darmkrebs: Wann, was, wieviel?« war mit fast 300 Teilnehmenden ein voller Erfolg. Das On-Demand-Video ist jetzt hier und auf der Ärzteplattform Streamed Up zu sehen. ,,Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an, mit den Mitteln des Sports und der körperlichen Aktivität. Die Drei von der Sport-Halle!'' Schwerpunktthema der Fortbildung war die präventive Wirkung von Bewegung und Sport bei Krebserkrankungen, insbesondere b Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Engagement und Solidarität Das Netzwerk gegen Darmkrebs zeigt Solidarität und nimmt Anteil an den 39. Jüdischen Kulturtagen in München. Das Netzwerk gegen Darmkrebs vertreten durch seinen Präsidenten Dr. Berndt Birkner AGAF FACP FASGE FEBG war Gast beim Festakt der 39. Jüdischen Kulturtage am 12. November 2025 in München. In diesem Rahmen betont der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., sich für alle Menschen einzusetzen, für Gesundheit und Darmkrebsfrüherkennung – unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschle Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Interview: Dem Darmkrebs keine Chance Im Interview mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) erklärt Dr. Berndt Birkner, Präsident des Netzwerkes gegen Darmkrebs, warum Menschen die Darmkrebsvorsorge nutzen sollten. Herr Dr. Birkner, warum ist Darmkrebsvorsorge so wichtig? Die Darmkrebsfrüherkennung ist die erfolgreichste Krebsvorsorge, die wir kennen. Mit ihr können Polypen als Krebsvorstufe erkannt und rechtzeitig entfernt werden. Verändern sich Polypen und werden zu bösartig Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs BR24 - Darmkrebsfrüherkennung zum Hören: Früherkennung kann Leben retten Zwar ist die Darmkrebsvorsorge ab dem Alter von 50 Jahren kostenfrei, doch nur die Hälfte der Berechtigten nimmt diese Chance wahr, so die AOK. Dabei schützt die Früherkennung zuverlässig vor der Erkrankung. Über die Darmkrebsfrüherkennung spricht Dr. Berndt Birkner, Gastroenterologe und Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs mit Monica Haas, BR24. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern in Bayern. Dabei schützt ein Darm Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Innovationen in der Darmkrebsvorsorge: Was ist neu? Hier finden Sie die Aufzeichnung des Webinars: Die Darmkrebsfrüherkennung ist ein wichtiger Baustein in der Krebsvorsorge, denn durch die... Online-Seminar Netzwerk gegen Darmkrebs Prozessoptimierung in der Koloskopie Erfahren Sie mehr über die Optimierung von Koloskopieprozessen sowohl bei der ambulanten Behandlungen als auch bei Krankenhausaufenthalten. Unsere Expert*innen: Kathrina Edenharter, ist in der Pflege tätig und hat sich mit dem Thema detailliert auseinandergesetzt Dr. Berndt Birkner , Gastroenterologe, Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs und Kurator der Felix-Burda-Stiftung Dr. Jens Aschenbeck, Facharzt für Innere Medizin, mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie, Moderati Darmkrebsmonat März 2025 Netzwerk gegen Darmkrebs Podcast - Wie man Darmkrebs verhindern kann. „Feel good, live better“ – in dieser Podcastfolge von Premium Quaterly erklären Dr. Berndt Birkner, Gastroenterologe und Präsident des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V. und Prof. Dr. Franz Bader, ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie am Münchner Isar Klinikum und Teil des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V., wer besonders gefährdet ist und wie man sich vor Darmkrebs schützen kann. Die Früherkennung ist f Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs BEST PRACTICE - betriebliche Gesundheitsvorsorge Ein Positivbeispiel mit Signalwirkung: Eine betriebliche Gesundheitsaktion zur Darmkrebsfrüherkennung für Mitarbeitende sorgte für ... Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Gemeinsamer Einsatz für die Gesundheit Die Renate und Lutz Mann Stiftung unterstützt erneut das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Neue Hoffnung zur (Früh-)Erkennung von Tumorerkrankungen: Liquid Biopsy Schon lange ist bekannt: je früher eine Tumorerkrankung erkannt wird, desto besser sind die Überlebensraten oder sogar die Heilungschancen für die Betroffenen. Trotz dieses Wissens werden Erkrankungen häufig zu spät entdeckt. Eine neue Methode zur Diagnose weckt Hoffnungen diese Lücke zu schließen: Liquid Biopsy. Das Magazin 'Businesstalk am Kudamm' veröffentlichte hierzu einen Fachbeitrag von Frau Prof. Dr. Elke Holinski-Feder, Vizepräsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs e. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Krebs in der Familie Stellungnahme zum Vorbericht des IQWiG zur ,,Früherkennung von familiärem Darmkrebs'' von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen ( DGVS ) Diese Früherkennung wurde u.a. angestoßen durch die Pilotstudie FARKOR. Verfasser: Prof. Thomas Seufferlein , Ärztlicher Direktor Klinik für Innere Medizin I, am Universitätsklinikum Ulm und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Dr. Robert Hüneburg , Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Fotogalerie: 20-Jahr-Feier des Netzwerks Das Symposium bot Vertretern von Krankenkassen und Unternehmen, Ärztinnen und Ärzten, und Personen aus dem Gesundheitswesen Raum für fachbezogenen Austausch und Vernetzung untereinander, um sich mit gebündelter Expertise und Humanpower für die Prävention besonders in der Darmkrebsfrüherkennung weiter stark zu machen. Mit eindrücklichen Beiträgen führten ausgewiesene Experten durch die 20-Jahr-Feier und gaben Einblicke zu aktuellen Themen, den Stand der Forschung und Visionen Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Offizieller Partner im Bündnis für Prävention Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist stolz nun offizieller Bündnispartner des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention zu sein. Die Urkunde wurde in feierlichem Rahmen von Staatsministerin Judith Gerlach am 23. Juli 2024 in der Residenz in München verliehen. Judith Gerlach betonte: „Jeder von uns möchte möglichst viele Lebensjahre bei guter Gesundheit verbringen. Damit das gelingt, müssen wir den Blick noch stärker auf das Thema Prävention lenken. […]‘ Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Der akute Mangel an Medizinischen Fachangestellten (MFA) gefährdet die Krebs-Prävention in Deutschland Positionspapier: MFA? Keine Da! Im deutschen Gesundheitssystem besteht ein akuter Fachkräftemangel. Dies betrifft insbesondere die Berufsgruppe der Medizinischen Fachangestellten (MFA). Die Durchführung einer Vorsorge-Darmspiegelung ist allerdings ohne MFA als Assistenz nicht möglich. Somit wurde von der Felix-Burda-Stiftung und sechs Partnern ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung des MFA-Fachkräftemangels aufgestellt. Wie eine Modellierungsstudie des Deutschen Krebsforschungszent Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Hochkarätige Vernetzung in der Darmkrebsvorsorge 17.07.2024 Pressemitteilung: 20 Jahre ''Netzwerk gegen Darmkrebs'' in Bayern Hochkarätige Vernetzung zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger Das Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. in Bayern besteht nun seit 20 Jahren. Anlässlich des Symposiums zum Jubiläum am 10.07.2024 befragte Dr. Berndt Birkner, Präsident des Netzwerks, Christian Bredl, Leiter der Techniker Krankenkasse (TK), Landesvertretung Bayern, zur Zusammenarbeit und zur Rolle der bayerischen Krankenkassen als Teil des Netzwerkpartner Netzwerk gegen Darmkrebs Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland – Vorrang für die Prävention Hier geht es zur Aufzeichnung des Auftaktsymposiums zum Darmkrebsmonat März 2024. Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs (Darm)Krebs in der Familie? Besteht ein erhöhtes Risiko in der Familie? Wenn ja, was muss in diesem Fall getan werden? Finden Sie dies mit unseren fünf Fragen , bei der Familienanamnese, heraus. Darmkrebs ist eine Erkrankung, die vererbt werden kann. Das Vorliegen einer erblichen Darmkrebserkrankung bedeutet für direkte Verwandte der Erkrankten (Eltern, Geschwister und Kinder), dass sie unter Umständen schon im frühen Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankung haben. Wird die Erblichk Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Das Netzwerk feiert Geburtstag Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., das größte nationale Netzwerk zur Förderung der Darmkrebsvorsorge , setzt sich seit 20 Jahren für... Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Darmgesundheit im Fokus! Anlässlich des 23. Darmkrebsmonats März stellt Doctolib die wichtigsten Fragen zum Thema an den Gastroenterologen Dr. med. Berndt Birkner. Laut einer repräsentativen Umfrage von Doctolib fanden während der Corona-Pandemie wichtige Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelungen nicht statt. Wie ist der Status quo bei den (vermeidbaren) Darmkrebsfällen in Deutschland und tun wir genug für die Früherkennung? Dr. med. Berndt Birkner: Die aktuellen Zahlen zur Darmkrebsfrüherkennung Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs

  • Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Das Darmkrebs-Experten-Netzwerk

    Der bundesweit aktive „Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.“ ist die wichtigste gemeinnützige, unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Mehr erfahren Neueste Aktivitäten Ärztefortbildung 'CED und Darmkrebs' Durch eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) steigt das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Die Tendenz der letzten Jahre zeigt eine zunehmende Erkrankungsrate in Deutschland. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Darmkrebsfrüherkennung. Neben dem erblichen und familiären Krebsrisiko und den insulinpflichtigen Typ II Diabeteskranken ist die CED ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Darmkrebs. Dabei spielen Faktoren wie Erkrankungsbeginn, Dauer Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an! Aufzeichnung der online-Fortbildung: »Sport und Therapie bei Darmkrebs: Wann, was, wieviel?« war mit fast 300 Teilnehmenden ein voller Erfolg. Das On-Demand-Video ist jetzt hier und auf der Ärzteplattform Streamed Up zu sehen. ,,Wir sagen dem Darmkrebs den Kampf an, mit den Mitteln des Sports und der körperlichen Aktivität. Die Drei von der Sport-Halle!'' Schwerpunktthema der Fortbildung war die präventive Wirkung von Bewegung und Sport bei Krebserkrankungen, insbesondere b Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Aktuelle Termine LAUF10! 10 Kilometer in 10 Wochen Wir starten wieder am 27. April 2026 Habt Ihr auch schon längere Zeit keinen Sport mehr betrieben oder schleppt zu viele Kilos mit Euch herum? Wolltet Ihr schon immer mal zu den ausdauernden Joggern und Walkern gehören und verschiebt den Start dauernd auf morgen? Oder habt Ihr Euch gleich am Anfang so übernommen und Eure Läuferkarriere war zu Ende, bevor sie eigentlich erst richtig begonnen hat? Dann seid Ihr hier bei LAUF10! genau richtig! Prof. Dr. Martin Halle , Leiter für Netzwerkpartner Unsere Kooperationspartner Über uns Hintergrund zum Netzwerk gegen Darmkrebs Die Gründung des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. mit Sitz in München wurde 2004 von Dr. Christa Maar – Vorstand der Felix Burda Stiftung –, Prof. Dr. Meinhard Classen – ehem. Vorsitzender der IDCA und ehem. Direktor der II. Medizinischen Klinik und der Poliklinik der TU München Klinikum rechts der Isar – sowie Dr. Berndt Birkner – Gastroenterologe und ehem. Vorsitzender der Sektion Gastroenterologie im Berufsverband Deutscher Internisten e.V. – initiiert. Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. ist die wichtigste gemeinnützige unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Mehr erfahren

  • Kongresse und Veranstaltungen | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Kongress und Veranstaltungsempfehlungen des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Kongresse & Veranstaltungen Alle Aktivitäten Literatur Veröffentlichungen Kongresse & Veranstaltungen Termine des Netzwerks Netzwerkpartner Gesundheitspolitik In dieser Rubrik informieren wir über aktuelle Veranstaltungen und Kongresse, die sich im Hauptthema mit der Darmkrebsvorsorge vorwiegend im deutschsprachigen Raum befassen. Für die Durchführung der Veranstaltungen und deren Relevanz können wir verständlicherweise keine Garantien übernehmen. Die Inhalte beruhen auf Ankündigungen durch die jeweiligen Veranstalter. Handlungsempfehlungen des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor: Fünf Handlungsempfehlungen an die Politik , wie Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. -> Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. stimmt hier zu 100% zu und unterstützt die daraus entstandenen Handlungsempfehlungen durch laufend neue Projekte und das gesetzte Vereinsziel: Darmkrebsprävention ! Nach dem 1. Nationalen.. Literatur Veröffentlichungen Netzwerk gegen Darmkrebs Fotogalerie: 20-Jahr-Feier des Netzwerks Das Symposium bot Vertretern von Krankenkassen und Unternehmen, Ärztinnen und Ärzten, und Personen aus dem Gesundheitswesen Raum für fachbezogenen Austausch und Vernetzung untereinander, um sich mit gebündelter Expertise und Humanpower für die Prävention besonders in der Darmkrebsfrüherkennung weiter stark zu machen. Mit eindrücklichen Beiträgen führten ausgewiesene Experten durch die 20-Jahr-Feier und gaben Einblicke zu aktuellen Themen, den Stand der Forschung und Visionen Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland – Vorrang für die Prävention Hier geht es zur Aufzeichnung des Auftaktsymposiums zum Darmkrebsmonat März 2024. Aktivitäten des Netzwerks Netzwerk gegen Darmkrebs Rückblick auf transatlantisches Symposium In diesem Jahr feiern wir das 15-jährige Jubiläum des ersten transatlantischen Symposiums zur Darmkrebsvorsorge und -prävention und die folgende transatlantische Erklärung, die 2009 im Journal of Endoscopy veröffentlicht wurde. Geplant und durchgeführt wurde das Symposium im April 2009 in New York City von Dr. Christa Maar (München), Prof. Dr. M. Classen (München), Prof. Dr. S. Winawer (NYC), Prof. Dr. M. Pochapin (NYC), Prof. Dr. M. Shice (NYC) und Dr. B. Birkner (München) i Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs SpiFa Fachärztetag 2024 Zwei Tage gesundheitspolitischer Austausch ‚‚über den Tellerrand hinaus‘‘ - die Veranstaltung war geprägt von Debatten über die Versorgung im Gesundheitswesen der Zukunft. Hier können Sie die komplette Tagung im Nachgang verfolgen: SpiFa-Fachärztetag Der SpiFa-Fachärztetag 2024 verzeichnete knapp 600 Online-Teilnehmende sowie an die 200 Besucherinnen und Besucher vor Ort. Kernstück war die gesundheitspolitische Runde am zweiten Tag des Events. Im Fokus stand das kontroverse Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs 1st Summer School of the Cancer Prevention Graduate School (CPGS) The 1st Summer School of the German Cancer Prevention Graduate School (CPGS) taking place from 5 to 9 August, 2024. Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Webinar: Darmkrebsrisiko – was tun? Was wir tun können, um unser Darmkrebsrisiko zu senken und welche Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung es gibt. Darmkrebsmonat März 2024 Netzwerk gegen Darmkrebs Leben mit dem Lynch-Syndrom Die komplette Aufzeichnung und weitere Informationen zu dem virtuelle Informationstag Leben mit Lynch-Syndrom finden Sie unter:... Kongresse und Veranstaltungen Netzwerk gegen Darmkrebs Wir zeigen die »Rote Karte« Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. beteiligt sich an der Protestaktion am 8.9. vor dem Brandenburger Tor mit seinem Präsidenten Dr. B.... Gesundheitspolitik Dr. Berndt Birkner ERN GENTURIS Webinar: Lynch syndrome update Datum / Uhrzeit 6. September 2023, 16:00 – 17:00 Uhr Ort Online-Veranstaltung Kosten Die Veranstaltung ist kostenfrei Lynch... Online-Seminar Prof. Dr. Elke Holinski-Feder Online-Symposium am 15.7.23: Liquid Biopsy - ctDNA in colorectal cancer and beyond Datum / Uhrzeit 15. Juli 2023, 09:00 – 14:15 Uhr Ort Zoom-Meeting Kosten Die Veranstaltung ist kostenfrei Zertifizierung 5... Kongresse und Veranstaltungen Prof. Dr. Elke Holinski-Feder

  • Spenden | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Erfahren Sie hier, wie Sie den Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. mit Ihrer Spende unterstützen können. Spenden Spendenkonto Spenden per Überweisung Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Kontonummer 733 353 500 BLZ 680 800 30 IBAN: DE88 6808 0030 0733 3535 00 BIC: DRESDEFF680 Commerzbank Offenburg Für Beträge bis zu 200 EUR dient ihr Zahlungsbeleg/Banküberweisung als Spendenquittung. Spendenkonto Unternehmen & CSR Schenkung Todesfall & Kranzspenden Testament & Nachlass Transparenz Unternehmen & CSR Feiern und Gutes tun! Sie planen eine Firmenfeier, Sportfest, einen Gesundheitstag oder ein Jubiläum gemeinsam mit Kunden, Lieferanten oder Ihren Mitarbeitern? Präsentieren Sie sich als sozial engagiertes Unternehmen das sich um die Krebs-Prävention in Deutschland verdient macht. Sprechen Sie uns an! Nachhaltiges Engagement Ihres Unternehmens Wie integrieren Sie Ihr Engagement für das Netzwerk gegen Darmkrebs in Ihre CSR-Strategie? Wir entwickeln für Sie und Ihr Unternehmen einen individuellen Ansatz der zu Ihnen passt und mit dem Sie sich nachhaltig für die Krebs-Prävention in Deutschland engagieren können. Sprechen Sie uns an, wir helfen sehr gerne. Ihr Ansprechpartner für Firmenspenden & CSR: eMail: info@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Tel. 089 9250 – 1748 Schenkung Noch zu Lebzeiten aktiv gestalten Eine schon zu Lebzeiten vorgenommene Schenkung ermöglicht es Ihnen, mit Ihrem Vermögen aktiv zu gestalten und so die Wirkung Ihrer Schenkung mit zu erleben. Mit einer Schenkung übertragen Sie eine Geldsumme unmittelbar an das Netzwerk gegen Darmkrebs. Wenn Sie die Schenkung nicht sofort durchführen möchten, ist es auch möglich, zu Lebzeiten ein Schenkungsversprechen zu geben. Dieses Versprechen bedarf lediglich einer notariellen Beglaubigung. Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist von der Erbschaftssteuer befreit. Die Kapitalerträge eines Testamentes, Nachlasses oder einer Schenkung kommen voll und ganz unserer Arbeit zugute. Ihr Ansprechpartner für Schenkungen: eMail: info@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Tel. 089 9250 – 1748 Todesfall & Kranzspenden Kondolenzspenden anlässlich eines Trauerfalls Der Tod ist für die Hinterbliebenen eine unglaubliche Belastung und ein schwerer Schicksalsschlag. Umso mehr sind wir Ihnen zu Dank verpflichtet, wenn Sie in dieser schwierigen Zeit die Absicht haben, die Arbeit des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zu unterstützen. Indem Sie auf Kranz- und Blumenspenden verzichten und stattdessen zu Spenden zu Gunsten unseres Vereins aufrufen, helfen Sie uns im Kampf gegen Darmkrebs. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen. Kranzspenden Bei der Bitte um Spenden direkt auf das Konto des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. empfiehlt sich für den Trauerbrief und/oder die Todesanzeige folgende Formulierung: „Auf Wunsch der/des Verstorbenen bitten wir anstelle zugedachter Blumen und Kränze um eine Spende für das Netzwerk gegen Darmkrebs auf das Konto Nummer 733 353 500, BLZ 68080030, Commerzbank Offenburg. Kennwort: Bestattung Vorname, Name der/des Verstorbenen.” Unser Konto für Kondolenzspenden: Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Konto-Nummer 733 353 500 BLZ 680 800 30 Commerzbank Offenburg Kennwort: Bestattung Vorname, Name der/des Verstorbenen Bitte informieren Sie uns! Wenn Sie über die eingegangenen Spenden informiert werden möchten, bitten wir Sie, uns zeitgleich mit Ihrem Spendenaufruf eine Kopie der Todesanzeige zukommen zu lassen oder uns schriftlich (Brief, Fax, E-Mail) über Ihr Vorhaben zu informieren. So können wir eingehende Kondolenzspenden mit Ihrem Kennwort zuordnen Ihr Ansprechpartner für Kranzspenden & Kondolenzspenden: Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Schleißheimer Str. 6 80333 München Tel. 089 9250 – 1748 Fax 089 9250 – 2713 Email: info@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Testament & Nachlass Ihr Erbe bedeutet Engagement gegen Darmkrebs Ihr Vermögen können Sie in gute Hände geben, indem Sie das Netzwerk gegen Darmkrebs in Ihrem Testament bedenken. Damit engagieren Sie sich nachhaltig für ein Deutschland ohne Darmkrebs und unterstützen unsere Arbeit gegen diese Krebserkrankung. Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Engagement und Ihren monetären Nachlass. Aus personellen Gründen sind wir leider nicht in der Lage Immobilien, Wertgegenstände, Antiquitäten oder Schmuck anzunehmen und diese fachgerecht bewerten und verkaufen zu lassen. Auch können wir uns bedauerlicherweise nicht um Bestattung, Grabpflege, Wohnungsauflösung, etc. kümmern. Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist eine sehr kleine Organisation, die ihre Arbeit ausschliesslich auf die Verhinderung von Darmkrebs konzentrieren möchte. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Das Netzwerk gegen Darmkrebs ist von der Erbschaftssteuer befreit. Die Kapitalerträge eines Testamentes, Nachlasses oder einer Schenkung kommen voll und ganz unserer Arbeit zugute. Ihr Ansprechpartner für Testament und Nachlass: eMail: info@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Tel. 089 9250 – 1748 Transparenz Unsere Grundsätze für den Umgang mit Ihren Spenden Ihre Spende kommt ohne Abzug von Verwaltungskosten zu 100% der Arbeit des Netzwerks zu Gute. In dem PDF “Code of Conduct” legen wir unsere Grundsätze für die Verwendung Ihrer Spenden offen. Code of Conduct Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Stand: 14.3.2013 PDF, 257 kB

  • Impressum | ngd

    Impressum Impressum Impressum Angaben gemäß § 5 TMG Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Schleißheimer Str. 6 80333 München Vertreten durch: Dr. Berndt Birkner Kontakt E-Mail: Birkner@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Redaktionell verantwortlich: Dr. Berndt Birkner Konzeption, Design und Umsetzung: grape.media.design. , München EU-Streitschlichtung Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr/. Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum. Verbraucherstreitbeilegung/Universalschlichtungsstelle Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Quelle: https://www.e-recht24.de

  • Mitglied werden | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Unterstützen Sie unsere Arbeit als ordentliches, förderndes oder korporatives Mitglied. Erfahren Sie hier mehr. Mitglied werden Arten von Mitgliedschaften So unterstützen Sie unsere Arbeit Mitglied werden Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. bietet drei verschiedene Arten von Mitgliedschaften: Ordentliche Mitglieder Ordentliche Mitglieder sind alle natürlichen Personen, die sich dem Vereinszweck verbunden fühlen. Fördernde Mitglieder Fördernde Mitglieder sind alle juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts (insbesondere wissenschaftliche Gesellschaften und Berufsverbände aus den Bereichen Medizin und Gesundheit, gesetzliche und private Krankenkassen) sowie alle Einrichtungen und Stellen öffentlicher Verwaltung, die sich dem Vereinszweck verbunden fühlen. Korporative Mitglieder Korporative Mitglieder sind alle medizinisch-technischen Firmen, Pharmafirmen sowie alle anderen juristischen Personen wie Banken, Versicherungen und Dienstleister, die sich dem Vereinszweck verbunden fühlen. Mitglied werden Sie haben Interesse an einer Mitgliedschaft? Jetzt Mitgliedschaft im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. beantragen! Einfach Beitrittsformular ausdrucken, ausfüllen und an die Geschäftsstelle senden. Bei Interesse an einer korporativen Mitgliedschaft wenden Sie sich bitte via Email direkt an unsere Geschäftsstelle. Beitrittsformular Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Stand: 02/2024 PDF, 68 KB

  • Über uns | Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

    Aufgabe und Kernkompetenz des Netzwerks ist die Vernetzung hochkarätiger Entscheider und Meinungsführer im Bereich der Prävention, insbesondere der Darmkrebsvorsorge. Über uns Hintergrund Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Die Gründung des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. mit Sitz in München wurde 2004 gegründet von Dr. Christa Maar (✝2022) - ehem. Vorstand der Felix Burda Stiftung -, Prof. Dr. Meinhard Classen (✝2019) - ehem. Vorsitzender der IDCA und ehem. Direktor der II. Medizinischen Klinik und der Poliklinik der TU München Klinikum rechts der Isar -, Dr. Berndt Birkner - Präsident des Netzwerks, Gastroenterologe und ehem. Vorsitzender der Sektion Gastroenterologie im Berufsverband Deutscher Internisten e.V. -, Dr. Axel Munte - Partner der LIBERTAMED GmbH sowie Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands ambulante spezialfachärztliche Versorgung e.V. -, Christian Bredl - Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Netzwerks und Leitung der Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse München -, Gerhard Schulte - Ministerialdirektor a.D., ehem. Vorstandsvorsitzender des BKK Landesverbandes Bayern, im Präsidium Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen e.V. GRPG -, Prof. Dr. Roland Schmid - Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie am TUM Klinikum Rechts der Isar -, Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers - Fachanwalt für Medizinrecht, Facharzt für Allgemeinmedizin und Mitglied im Präsidium des Netzwerks und Ewald Seger (✝2021) - ehem. Leiter der Finanzbuchhaltung der Burda GmbH, Mitglied der Geschäftsleitung, Vorstandsmitglied der Hubert Burda Stiftung bzw. der Felix Burda Stiftung und Schatzmeister des Netzwerks gegen Darmkrebs. Der bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. ist die wichtigste gemeinnützige unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Aufgabe und Kernkompetenz des Vereins ist die Vernetzung hochkarätiger Entscheider und Meinungsführer im Bereich der Prävention, insbesondere der Darmkrebsvorsorge. Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. bringt diese Opinion Leader aus Public Health, Medizin, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die sich in gleicher Weise um die Darmkrebsprävention bemühen, an einen Tisch, um gemeinsam an der Verbesserung der Darmkrebsvorsorge in Deutschland zu arbeiten. Der Verein schafft so den Transfer von der Wissenschaft zur Praxis und will auf diesem Weg neue gesundheitspolitische Standards schaffen. Das Ziel des Vereins und seiner Mitglieder ist es, die Anzahl der Menschen in Deutschland, die jährlich an Darmkrebs sterben, von aktuell rund 26.000 signifikant zu senken. Dessen Mitglieder sind visionäre Vordenker für die Verbesserung der Qualität und Patientenfreundlichkeit der Vorsorge von Darmkrebs. Sie gelten als aktive Wegbereiter von Innovationen und gesellschaftspolitischen Veränderungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung. Der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. unterstützt den Informationsaustausch seiner Mitglieder durch Experten-Symposien zu relevanten Fachthemen sowie durch fundiert recherchierte Newsletter. Über die Aufnahme der Mitglieder des Vereins entscheidet auf Antrag die Mitgliederversammlung. Wichtigstes Kriterium für eine Aufnahme ist neben der Anerkennung der Vereinszwecke die Förderung der Entwicklung des öffentlichen Gesundheitswesens und/oder betrieblichem Gesundheits-Managements auf dem Gebiet der Prävention, insbesondere der Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs sowie der nachhaltigen Förderung der damit verbundenen gemeinnützigen Arbeit des Vereins. Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – der Think Tank für die Vorsorge Hintergrund Präsidium Wissen. Beirat Satzung & Beiträge Geschäftsstelle Präsidium Das Präsidium Dr. Berndt Birkner Präsident Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers Justiziar Prof. Dr. Elke Holinski-Feder Vizepräsidentin Prof. Dr. Christof von Kalle Mitglied des Präsidiums Prof. Dr. Frank Kolligs Vizepräsident Björn Mebert Schatzmeister Wissenschaftlicher Beirat Der wissenschaftliche Beirat Prof. Dr. Thomas Seufferlein Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I Universitätsklinikum Ulm Vorsitzender Mitglieder Ulrike Beilenhoff Vorsitzende Deut sche Gesellschaft für Endoskopie-Assistenzpersonal e.V., Ulm Christian Bredl Leitung Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse, München Prof. Dr. Hermann Brenner Leiter der Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg Dr. Johannes Bruns Generalsekretär Deutsche Krebsgesellschaft e.V., Berlin Dr. Markus D ollhopf Chefarzt - Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie im Städtischen Klinikum München-Neuperlach Dr. med. Martina Christine Enke Medizinische Referatsleiterin Infektionsschutz, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention Prof. Dr. Stefan Fröhling Geschäftsführender Direkto r des NCT Heidelberg; Leiter der Abteilung für Translationale Medizinische Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen und am Deutschen Krebsforschungszentrum, Heidelberg Prof. Dr. Michael Hallek Direktor der Klinik I für Innere Medizin Universitätsklinikum Köln Prof. Dr. Elke Holinski-Feder Ärztliche Leitung Medizinisch Genetisches Zentrum, München Prof. Dr. Alexander Katalinic Leiter des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie Universität zu Lübeck Prof. Dr. Markus M. Lerch Ärztlicher Direktor Universitätsklinikum LMU München Prof. Dr. Diana Lüftner Oberärztin für Hämatologie und Medizinische Onkologie an den Campi Mitte und Benjamin Franklin der Charité, Universitätsmedizin Berlin Prof. Dr. Dr. Karin Michels Direktorin, Institut für Prävention und Tumorepidemiologie Universitätsklinikum Freiburg Prof. Dr. Günter Neubauer Ehem. Direktor Institut für Gesundheitsökonomik, München Prof. Dr. Thomas Rösch Klinikdirektor und Poliklinik für interdisziplinäre Endoskopie, Universitätsklinikum Hamburg – Eppendorf Prof. Dr. Volker Heinemann Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. und Direktor des Comprehensive Cancer Center München (CCC MünchenLMU) am Klinikum der Universität München Prof. Dr. Rita Schmutzler Direktorin Zentrum Familiärer Brust – und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln Prof. Dr. Monika Sieverding Leitung des Arbeitsbereiches Genderforschung und Gesundheitspsychologie, Psychologisches Institut der Universität Heidelberg Prof. Dr. Dr. Michael von Bergwelt Direktor Med. Klinik und Poliklinik III Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universität, München-Großhadern Prof. Dr. Franz G. Bader Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie, Isar-Klinikum München Dr. Nicola Fritz M.P.H. Fachärztin für Allgemeinmedizin. Leiterin AK Prävention Health Care Bayern, München Prof. Dr. N. Nüssler Chefärztin Visceralchirugie München Klinik Neuperlach Prof. Dr. Walter Leiter Endoskopie, Uniklinikum Ulm Prof. M. Halle Präventive Sportmedizin und Sportkardiologie Universitätsklinikum rechts der Isar, Technische Universität München Prof. Heidrun Thaiss Health Care Bayern e.V.; Präventionszentrum Sportmedizin und Sportkardiologie TU Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften Technische Universität München Dr. Martin Siess Ärztlicher Direktor Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München Klaus Schwarzer AOK Bayern Susanna Zsoter Patientenvertretung und Ehrenfelix-Preisträgerin der Felix Burda Stiftung Claudia Neumann Patientenvertretung und Ehrenfelix-Preisträgerin der Felix Burda Stiftung Prof. Dr. med. Julia May erle LMU Klinikum der Universität München Satzung und Beitragsordnung Satzung und Beitragsordnung des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Satzung Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Stand: 05.07.2023 PDF, 302 KB Beitragsordnung Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Stand: 30.01.2023 PDF, 111 kB Geschäftsstelle Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Schleißheimer Str. 6 80333 München eMail: B irkner@Netzwerk-gegen-Darmkrebs.de Bitte beachten Sie, dass wir keine Ärzte in unserem Team haben. Wir bitten Sie daher bei medizinischen Fragen Ihren Arzt zu konsultieren. Eine Beratungsstelle finden Sie HIER .

  • Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. | Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März

    Das Auftaktsymposium zum Darmkrebsmonat März fand am 29. Februrar 2024 als Online-Veranstaltung statt. Medienpartner Begrüßung Begrüßung Die Zukunft Risikogruppen Zusammenfassung Download Dr. Berndt Birkner Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Judith Gerlach Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, MdL Prof. Dr. Andreas Neubauer Vorsitzender DGIM 2024 Prof. Dr. Heiner Wedemeyer Vorsitzender DGVS Dr. Markus Beier Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Nina Ruge TV-Moderatorin und Fachautorin (von vier Büchern der SPIEGEL-Bestseller-Liste) Die Zukunft der Darmkrebsfrüherkennung Unter gesundheitspolitischen und Gesundheitssystem-Bedingungen Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Pr äsident Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Die Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung für die Risikobevölkerung – Die Sicht des G-BA Dr. Monika Lelgemann MSc, G-BA, unparteiisches Mitglied Rolle des BMG bei der Weiterentwicklung der DKFE Sabine Dittmar Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Zukunft der DKFE aus Sicht der KBV Dr. Jörn Knöpnadel Kassenärztliche Bundesvereinigung Vortragspräsentation PDF, 714 kB Können die gesetzlichen Krankenkassen die Zukunft der DKFE sichern? Prof. Dr. Christoph Straub Vorstandsvorsitzender der Barmer EK Vortragspräsentation PDF, 617 kB Die Zukunft der DKFE aus gesundheitspolitischer Sicht (Regierungskoalition) – Prävention First? Prof. Dr. Andrew Ullmann MdB , FDP Die Zukunft der DKFE aus gesundheitspolitischer Sicht – Was will die Opposition? Emmi Zeulner MdB , CSU Risikogruppen für Darmkrebs Ihre Versorgung in der Zukunft unter dem Gesichtspun kt der risikoadaptierten Früherkennung Vorsitzende: Prof. Frank Kolligs Chefarzt Helios Klinikum, Berlin Prof. Thomas Seufferlein Direktor Universitätsklinikum Ulm Impulsvortrag FARKOR Innovationsprojekt Bayern Dr. Berndt Birkner AGAF FASGE FACP FEBG Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Vortragspräsentation PDF, 1,5 MB Familiärer Darmkrebs: Vorsorge als Modell der risikoadaptierten Früherkennung Dr. Robert Hüneburg Zentrum für erbliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, U niversitätsklinikum Bonn Vortragspräsentation PDF, 1,3 MB Erblicher Darmkrebs: Neue Erkenntnisse und Betreuungskonzepte Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Elke Holinski-Feder Geschäftsführung Fachärztin für Humangenetik, MGZ, München Vortragspräsentation PDF, 1,4 MB Zusammenfassung und Verabschiedung Dr. Berndt Birkner Präsident Verein Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und Kurator Felix Burda Stiftung Download Zukunft der Darmkrebsfrüh-erkennung in Deutschland Programm-Flyer PDF, 345 kB

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